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Akku Dell 7w6k012/9/2019

Noch im letzten Jahr war das neue MacBook in 12 Zoll der große Stern am Frühjahrshimmel in Apples Produktkalender. Angekündigt auf einem Special Event im März 2015 und so radikal zugeschnitten, dass es heftige Diskussionen gab. Immerhin sparte sich Apple bis auf den Klinkenstecker und einem einzigen USC-C-Anschluss sämtliche, kabelgebundenen Zugänge. Ein Jahr später ist das MacBook mit dem Retina Display in 12 Zoll noch immer ein „Exot“, da der einzige Mac mit USB 3.1 Typ-C. Im Gegensatz zur letztjährigen Vorstellung nimmt sich das aktuelle Update sehr bescheiden – eine lapidare Pressemitteilung und nicht mehr gibt’s vom Kulthersteller.

Das MacBook bekommt neue Prozessoren (Skylake-Generation), schnellere SSDs, eine bessere Akku-Leistung und eine zusätzliche, neue Farbe – Roségold. Der Preis bleibt bestehen – immerhin. Soweit, so erwartungsgemäß.Do wo bleibt der sichtbare Effekt des MacBooks auf die bestehenden Serien des MacBook Pro und das MacBook Airs? Wann integriert Apple neue Technologien wie beispielsweise Thunderbolt 3? Wann und ob überhaupt wird’s MacBooks mit ARM-Architektur statt Intel-CPUs geben? Fragen über Fragen. Und Apples Antworten darauf?

Die fallen aktuell sehr mau aus. Dem MacBook Air spendierte man beispielsweise als einzige Neuerung beim 13-Zoll-Modell jetzt generell 8GB RAM (zuvor gab es teilweise noch Modelle mit 4GB) – nicht mehr als eine Fußnote in Apples Pressemitteilung. Von einem „Update“ mag man da lieber nicht sprechen. Noch immer fehlt dem MacBook Air somit unter anderem auch das Force Touch-Trackpad der übrigen Familien-Mitglieder, ganz zu schweigen vom bereits erwähnten und nicht vorhandenen USB-C-Anschluss.
Noch ohne Update verbleibt aktuell das MacBook Pro mit Retina Display. Ergo: Alle Hoffnungen auf echte Neuerungen ruhen deshalb jetzt auf Apples mobiles Arbeitspferd.

Ist diese Hoffnung gerechtfertigt, was plant Apple für die mobile Zukunft? Wie schaut Apples Strategie aus? Hierzu möchte ich folgend ein Sammlung von einigen Thesen vorstellen – wie immer ohne Gewähr, gerne aber als Anstoß für eine lebhafte Diskussion. Auch wenn das MacBook Air als derzeit günstigster Mobilrechner im Apple-Produktportfolio noch seine Berechtigung hat, eine Zukunft hat der Luftikus schon lange nicht mehr. An dessen Stelle tritt langfristig das (leichtere) MacBook in 12 Zoll. Echte Updates fürs MacBook Air gibt’s deswegen nicht mehr. Es darf sich zum letzten MacBook Pro mit SuperDrive (13 Zoll) hinzugesellen – den gibt’s auch schon seit 2012 unverändert als „Zombie“ im Programm. Warum eigentlich? Auf lange Sicht nimmt Apple das Air dann natürlich komplett raus.

Eigentlich der nächste logische Schritt: Man baut das MacBook zur Familie aus und erweitert das Programm um mindestens ein Modell mit einem größeren Bildschirm (15 Zoll). Ob auch ein noch kleineres Modell als 12 Zoll vorstellbar ist? Käme drauf an, wie die Verkaufszahlen des 11-Zoll Airs ausschauen. Ich vermute allerdings, dass die Nische mittlerweile zu klein ausfällt.

Thunderbolt 3 ist nicht nur doppelt so schnell (40 Gbps) als Thunderbolt 2, sondern setzt auch noch auf einen neuen Anschlusstyp – Typ-C. Dieser entspricht exakt USB 3.1, gleichfalls wird der neue USB-Standard in Thunderbolt 3 integriert. Sehr praktisch, spart man sich doch somit die bisherige Zweiteilung in USB- und Thunderpolt-Ports. Beim jetzigen MacBook-Update hat Apple allerdings darauf verzichtet. Da liegt es nahe, dass zunächst allein nur kommende Versionen des MacBook Pros Thunderbolt 3 erhalten werden. Das MacBook selbst erst später oder vielleicht auch gar nicht – geschuldet der besseren Modellabgrenzung. Vielleicht schon zur WWDC im Juni gibt’s diesbezüglich Aufklärung von Apple.

Immer wieder wird über einen zukünftigen Prozessorschwenk Apples spekuliert. Die Macs könnten demnach auf Intel-Prozessoren verzichten und in Zukunft die hauseigene ARM-Architektur der iPhone- und iPad-Chips verwenden. Meint: Ein genereller Prozessor-Wechsel wie damals 2005/2006 stünde ins Haus. Ist dies realistisch? Wenngleich beispielsweise der Apple A9 den kleinen, mobilen Intel-Prozessoren schon sehr nahe kommt, und in Apples Laboren sicherlich auch schon OS X auf ARM versuchsweise läuft, so dürfte es dennoch noch zu früh hierfür sein. Immerhin hat Apple wesentlich leistungsfähigere Macs im Angebot. Eine langfristigste Doppelstrategie (Macs mit Intel- UND ARM-Architektur) möchte Apple im Hinblick auf die Übersicht in der Entwicklergemeinde sicherlich vermeiden. Wenn Apple umsteigt, dann komplett. Doch dies wird noch dauern.

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