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Akku für Dell alienware m17x12/9/2019

Für die dritte Lösung müssen wir die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten öffnen:
Wenn die Systemdateien von Windows 10 beschädigt sind, kann das Herunterfahren auch blockiert werden. Repariert Windows 10 dann wie folgt:
Drückt die Tastenkombination Windows + R, gebt cmd ein, haltet die Strg- und Shift-Taste gedrückt und bestätigt mit Enter.
Die Eingabeaufforderung startet jetzt mit Administratorrechten.
Gebt den Befehl sfc /scannow ein und drückt Enter.

Falls Windows 10 immer noch nicht herunterfährt oder ihr auf andere Probleme gestoßen seid, schreibt es uns bitte in die Kommentare.
Razer schwimmt gegen den Strom. Während die Konkurrenz bei Gaming-Laptops eher auf 17-Zoll-Geräte setzt, hält Razer seine Notebooks kompakt und leicht. Mit dem neuen Razer Blade Stealth 13 stellt das Unternehmen laut eigener Aussage das „weltweit erste Gaming-Ultrabook“ vor. GIGA verrät euch in einem Hands-On von der IFA 2019, welche Hardware im handlichen Spiele-Notebook steckt und wie viel es kostet.

Das Wichtigste zuerst: Statt einer eher leistungsschwachen MX-Grafiklösung von Nvidia verbaut Razer im neuen Blade Stealth 13 erstmals eine Nvidia GeForce GTX 1650. Das sorgt für einen spürbaren Leistungsschub bei Spielen, sodass das Ultrabook nun auch guten Gewissens für die eine oder andere Gaming-Session genutzt werden kann.
Auf der IFA 2019 konnten wir das Gerät erstmals selbst ausprobieren und wurden positiv überrascht: Forza Horizon 4 lief auf dem Full-HD-Modell in hohen Grafikeinstellungen mit 50-60 Bildern pro Sekunde. Während des Pressebriefings erfuhren wir, dass auch Wolfenstein: Youngblood ein ähnliches Performance-Niveau auf mittleren Einstellungen erreichen soll.
Zugegebenermaßen gehören die beiden Spiele zu den besser optimierten PC-Spielen der jüngsten Vergangenheit, das tut dem Ergebnis aber keinen Abriss. Zum Zocken in 4K-Auflösung reicht die Hardware-Ausstattung jedoch nicht – das sollte man von einem etwa 1,4 Kilogramm schweren Laptop aber auch nicht erwarten.

Beim Prozessor greift Razer zu Intels brandneuen Ice-Lake-Chips. In allen drei Varianten des Blade Stealth 13 arbeitet ein i7-1065G7, ein stromsparender Vierkern-Prozessor, der wie gewohnt Hyper-Threading unterstützt. Wer ein bisschen Geld sparen will, greift zur Variante ohne Nvidia-Grafikchip – der Mercury-White-Version. Im Gegensatz zum Großteil des Produktportfolios setzt Razer diesmal nicht auf ein schwarzes Finish, sondern auf einen silberweißen Look (siehe Titelbild).
Gut zu wissen: Auch im 4K-Modell des neuen Blade Stealth 13 kommt ein IPS-Panel zum Einsatz. OLED-Displays verbaut Razer nur bei Geräten mit 15- oder 17-Zoll-Display.

Die wichtigsten technischen Daten und Ausstattungsmöglichkeiten des Razer Blade Stealth 13 im Überblick:Ende September 2019 sollen die neuen Gaming-Ultrabooks von Razer in den USA und Kanada verfügbar sein, Kunden aus Deutschland sollen die Geräte kurze Zeit später online erwerben können. Kostentechnisch bewegen wir uns hier ganz klar im oberen Preissegment: Razers neue Mercury-White-Variante ist die einzige Version ohne GTX 1650 und soll zum Start etwa 1.680 Euro kosten.
Wer sich für die schwarze Full-HD oder 4K-Variante mit dedizierter Grafiklösung entscheidet, muss tiefer in die Tasche greifen. Für die Full-HD-Version werden rund 2.000 Euro fällig, das Upgrade aufs 4K-Touch-Display kostet weitere 200 Euro.

Top 10 Gaming-Laptops: Die aktuell beliebtesten Spiele-Notebooks in Deutschland.
Wer auf der Suche nach einem passenden Gaming-Laptop ist, wirft einen Blick in unsere Kaufberatung: „Die besten Gaming-Laptops 2019“. Auch hier findet sich ein Modell von Razer wieder.

Was sagt ihr zu Razers Ansatz, jetzt auch 13-Zoll-Geräte mit einer halbwegs potenten Grafikkarte auszustatten? Macht das eurer Meinung nach Sinn? Oder hätte Razer lieber weiterhin auf die stromsparenden MX-Modelle setzen sollen, um die Akkulaufzeit des Gerätes zu erhöhen? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.
Novum im Gaming-Laptop-Markt. Als erster Hersteller will Acer in den neuen „Acer Predator Triton 500“-Modellen Displays mit einer Bildwiederholfrequenz von 300 Hz einbauen. Ein paar wichtige Fragen lässt das Unternehmen aber offen.

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