BlogHotel.orgAccueil | Créer un blog | Imprimer la page Imprimer | Blog hasard Au hasard | Chercher des blogs Rechercher | Entrer dans le chat du blog Chat | | Jeux Jeux | Adminitration et édition du Blog Manager



7/2/2018 - Akku Toshiba Tecra a10 www.akkukaufen.com

Die neuesten Ausgaben der Gaming-Notebooks Omen 15 und 17 wurden von HP für höhere Spieleleistung sowie bessere VR-Kompatibilität entwickelt und bieten ein von der Flugzeug- und Weltraumtechnik inspiriertes Industriedesign. Farblich zeigen sich die mit hochwertigen Materialien gefertigten Gehäuse wieder in den für die Omen-Reihe typischen Tönen Schwarz und Rot.
Beide kommenden Gaming-Boliden von HP werden von einer Intel Quad-Core-CPU der 7. Core i Generation (Kaby Lake) angetrieben und können mit einer verbesserten Kühllösung aufwarten. Im Omen 17 beispielsweise setzt sich diese aus mehreren Lüftern, Heatpipes und Abluftöffnungen zusammen, was selbst bei langen, intensiven Spielesessions das Risiko von Leistungsdrosslung minimieren soll. Des Weiteren können die Laptops jeweils ganz nach Bedarf entweder mit einem 4K-Display oder einem 120Hz-1080p-Display mit Nvidia G-Sync ausgestattet werden.

Im neuen, relativ flachen Omen 15 verbaut HP Grafiklösungen bis hin zur Nvidia GeForce GTX 1060 in der besonders effizient arbeitenden Max-Q Ausführung, maximal 16 Gigabyte RAM und eine bis zu 512 Gigabyte fassende NVMe SSD sowie ein bis zu 1 Terabyte große HDD. Das neue Omen 17 hingegen kann mit einer Grafikkarte bis hin zur Nvidia GeForce GTX 1070 und bis zu 32 Gigabyte RAM sowie einem optischen Laufwerk in Kombination mit denselben Datenträgern wie im Omen 15 ausgestattet werden. Für Nutzer, die ihr Notebook nachträglich erweitern wollen, bietet HP bei den Geräten sogar einfachen Zugriff auf RAM, HDD und SSD über eine Wartungsklappe.

Komplettiert werden die Ausstattungshighlights der neuen Omen-Laptops durch Stereolautsprecher mit Audio by Bang & Olufsen, einen 3,5 Millimeter Klinkenanschluss, der über Headset 360 Grad Surround Sound ausgeben kann sowie eine hintergrundbeleuchtete Tastatur mit rot akzentuierten WASD-Tasten und Anti-Ghosting-Funktion. An externen Schnittstellen bieten die Geräte unter anderem 3x USB 3.0 (Typ-A), 1x HDMI 2.0 und 1x Thunderbolt 3 / USB 3.1 mit USB Typ-C Anschluss.
HP will die neue Gaming-Notebooks Omen 15 und 17 ab Mitte Juli 2017 unter anderem in Deutschland anbieten. Die Preise für das 15 Zoll Modell sollen dann bei 999 Euro und für das 17 Zoll Modell bei 1199 Euro starten.

Als eine für so manchen Notebook-Nutzer mit Spiele-Faible sehr interessante Neuankündigung von HP könnte sich der Omen Accelerator entpuppen. Das US-Unternehmen ist zwar keinesfalls der erste Hersteller, der ein solches Thunderbolt 3 Dock für Desktop-Grafikkarten im Portfolio hat, aber der Omen Accelerator hat dank seines Preis-Leistungsverhältnisses und der zunehmenden Verbreitung von HP-Notebooks mit Thunderbolt 3 Schnittstelle echtes Potential zum Verkaufshit.
Was die Gestaltung der Grafikkarten-Box angeht, orientiert sich HP am Design anderer Produkte seiner Omen-Reihe, inklusive der Farbgebung in Schwarz und Rot. Hervorzuheben an der Ausstattung des Accelerators ist, dass das Gehäuse neben der Thunderbolt 3 Schnittstelle mit vier USB 3.0 Typ-A Ports, einem Gigabit-Ethernet-Port und einem 2,5 Zoll Erweiterungsschacht für einen zusätzlichen Datenträger aufwartet.

Für die Stromversorgung ist HPs Grafikkarten-Dock mit einem 500 Watt Netzteil bestückt und unterstützt damit offiziellen Angaben nach Desktop-Grafikkarten, die mit einem Strombedarf von bis zu 300 Watt ausgezeichnet sind. Zu den vom Hersteller getesteten PCIe-Grafiklösungen gehören die Nvidia GeForce GTX 1060 und 1070 sowie die AMD Radeon RX 580.
Was die exakte Zahl der mit dem Omen Accelerator kompatiblen Notebooks betrifft, ist eine allumfassend zufriedenstellende Antwort nur bedingt möglich. HP verspricht, dass die Grafikkarten-Box an den eigenen Laptops beziehungsweise Convertibles und All-in-Ones der Reihen Spectre 13, Spectre x360 13, Spectre x360 15, EliteBook x360 1030 G2 sowie Envy 27 und Envy Curved problemlos funktioniert und für eine spürbare Leistungssteigerung bei PC-Spielen sorgt. Darüber hinaus sollte das Accessoire aber in der Theorie natürlich auch im Zusammenspiel mit diversen anderen PCs mit Thunderbolt 3 Schnittstelle funktionieren. HP kann und will diesbezüglich jedoch nichts garantieren.

Der Omen Accelerator wird laut HP ab Mitte Juli 2017 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro im deutschen Handel zu finden sein. Im Preis Innbegriffen ist die deutsche Mehrwertsteuer allerdings selbstverständlich keine Desktop-Grafikkarte.
Das iPhone und iPad erhalten in einigen Monaten wieder ein umfassendes Betriebssystem-Update. Im Rahmen seiner World Wide Developers Conference (WWDC) 2017 zeigte Apple jüngst erstmals iOS 11 der Weltöffentlichkeit. Die kommende iOS-Hauptversion wird zahlreiche Optimierungen und Anpassungen mitbringen, allerdings stechen ein paar neue Features besonders hervor, die gemeinsam dafür sorgen dürften, dass Anwender ein noch besseres, interessanteres Nutzererlebnis erhalten.

Apple beschreibt iOS 11 als die bislang umfassendste iOS-Ausgabe für das iPad, wozu die neuen iPad Pro Modelle zweifellos bestens passen. Dies rührt daher, dass die Kalifornier dem Betriebssystem mehrere neue Features verpasst haben, die Nutzer in ihrer fortschrittlichsten Ausführung ausschließlich auf einem iPad zu Gesicht bekommen werden.
iOS 11 beinhaltet unter anderem eine neue App namens „Files“, die sich am besten als ein einfacher Dateimanager beschreiben lässt. Für iPad-Nutzer ist Files besonders interessant, da die App das Tablet zu einer deutlich leistungsfähigeren Produktivmaschine macht. Dateien können in Files beispielsweise betrachten und organisieren, kopiert oder verschoben werden. Das gilt nicht nur für Inhalte, die sich direkt auf dem Gerät befinden, sondern auch für sämtliche Dateien in iCloud Drive sowie anderen Cloud-Speicher-Diensten von Drittanbietern wie Google Drive, Microsoft OneDrive oder Dropbox.

Die Bedienungsmöglichkeiten des iPads außerdem deutlich verändern sollen ein überarbeitetes Dock, dessen Funktionalität nun näher an die des Docks unter macOS heranrückt, systemweite Unterstützung von Drag and Drop für Text, Fotos und andere Dateien sowie ein neuer App-Switcher, der Multitasking auf dem iPad zum Kinderspiel machen soll. Darüber hinaus wurde auch die systemweite Unterstützung des Apple Pencil ausgebaut, was sich etwa in fortschrittlicher Handschrifterkennung und neuen Funktionen in der Notizen-App ausdrückt. Apple hat den Sperrbildschirm unter iOS 11 so angepasst, dass Sperrbildschirm und Benachrichtigungszentrale nun gewissermaßen ein und dasselbe sind. Auf dem Sperrbildschirm werden zunächst zwar weiterhin nur die aktuellsten Meldungen angezeigt, aber ein kurzes Scrollen nach unten führt direkt zu sämtlichen Benachrichtigungen. Komplett neu hat Apple das Kontrollzentrum gestaltet. Dieses bedeckt bei Aufruf auf dem iPhone fast den gesamten Bildschirm, ist nicht länger zweiseitig und die anzuzeigenden Elemente sind vom Nutzer anpassbar. Auch neu ist die Möglichkeit, mit fast jeder Schaltfläche via 3D Touch zu interagieren, um ein erweitertes Menü aufzurufen.

Der virtuelle Assistent Siri bekommt mit iOS 11 wieder einige neue Features verpasst. Zu allererst ist dabei zu erwähnen, dass Siri Apples Angaben nach mit einer verbesserten, natürlicher wirkenden weiblichen und männlichen Stimmausgabe aufwarten wird. Des Weiteren kann Siri schon bald Übersetzen. Zunächst wird das zwar nur von Englisch nach Chinesisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch klappen, doch Apple will die unterstützten Sprachkombinationen kontinuierlich erweitern. Der Assistent wird künftig außerdem das Nutzerverhalten „studieren“ und dem Anwender entsprechenden immer mal wieder automatisch Vorschläge unterbreiten, die für sie/ihn nützlich sein könnten. Ebenfalls neu ist, dass Apple Siri für mehr Drittanbieter-Apps und Dienste öffnen wird. Alles in allem soll der virtuelle Helfer also auch in diesem Jahr wieder ein Stück sinnvoller beziehungsweise hilfreicher für den Nutzer werden. Eine revolutionäre Weiterentwicklung von Siri hat Apple allerdings nicht angekündigt.

Die Kamera-App bekommt mit iOS 11 insbesondere Verbesserungen in den Bereichen Live Fotos und Porträt-Modus (aktuell nur iPhone 7 Plus). Aufnahmen im Porträt-Modus können laut Apple schon bald mit optischer Bildstabilisierung, True Tone Flash und HDR aufgenommen werden. Live Fotos sollen hochwertiger und ausdrucksstärker werden. In der Fotos-App unter iOS 11 erweitert Apple das Erinnerungen-Feature und führt eine neue Kompressionstechnologie für Fotos namens High Efficiency Image File Format (HEIF) ein. HEIF soll künftig die Dateigröße jedes mit einem iPhone 7 oder 7 Plus aufgenommenen Fotos reduzieren. Des Weiteren neu hinzu kommt die Unterstützung für das HEVC Videoformat, durch das auch 4K-Videos weniger Speicherplatz beanspruchen sollen.
Nachrichten Für seinen iMessage-Service und die Nachrichten-App wird Apple mit iOS die Synchronisation von Inhalten via iCloud einführen. Dadurch sollte es schon bald kein Problem mehr darstellen, Nachrichten auf allen Geräten, die mit demselben iCloud-Account verknüpft sind, stets miteinander abzugleichen.

Laisser un Commentaire! :: Envoyer à un ami!

A Propos

Laptop Akku kaufen - Akkus/Adapter für Asus, Dell, Acer, Apple, HP / Compaq, IBM, Lenovo, Sony usw. bei akkukaufen.com store. Alle billige Ersatzakku 15% Rabat! Hochwertige Laptop Ersatzakkus.

Derniers Articles
Menu
Créer un Blog gratuit
Amis
    Liens


      Article 16 sur 200
      Précédent | Suivant

      Blog suivant >> Signaler un abus?Haut de page
      Fond écran petites annonces jeux de fille gratuit