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Akku Acer Aspire 5336g notebooksakku.com21/7/2018

Weitere Messdaten: Darum ist Edge besser
Um besser zu ergründen, warum Microsoft Edge so dramatisch besser abschneidet als seine Konkurrenten, haben wir in separaten Messungen erfasst, wie die Browser die CPU und GPU belasten und dieses hier grafisch dargestellt. Für die Messungen haben wir das Tool HWMonitor verwendet und unseren Browsertest auf dem Testgerät unter gleichen Bedingungen jeweils 10 mal durchlaufen lassen, um gute Mittelwerte bilden zu können.
Wie man sieht, geht Microsoft mit dem System-Ressourcen unseres Test-Notebooks deutlich effizienter um als seine Konkurrenten. Durchschnittlich musste die GPU unter Edge die D3D-Schnittstelle nur mit 32 Prozent der Last belegen, die Firefox für die gleiche Aufgabe benötigte. Auch der GPU-Takt musste unter Edge nicht so stark aufgedreht werden wie bei den Konkurrenten. Hier begnügte sich Edge im Durchschnitt mit rund 71 MHz, während beispielsweise Chrome auf satte 301 MHz aufdrehen musste. Sogar die CPU-Auslastung war im Vergleich aller Browser bei Edge am niedrigsten, wenn auch nur knapp. Insgesamt scheinen die Energiespar-Funktionen in Edge allerdings tatsächlich zu greifen. Die Resultate sind beachtlich.
Punktsieg im Browserkampf für Edge: Ein Wirkungstreffer?

Zack, das hat gesessen. Microsoft hat die Wahrheit gesprochen und mit Microsoft Edge tatsächlich den aktuell akkusparendsten Browser auf dem Markt. Ein Notebook kann tatsächlich gut zwei Stunden länger laufen, nur weil man einen energieoptimierten Browser verwendet. Das ist sehr beachtlich und wer unterwegs Akku sparen muss, kann mit Edge das Maximum herausholen. Im Browserkampf kann Microsoft diesen Pluspunkt gut gebrauchen, denn die Verbreitung des Microsoft-Browsers kommt nur schleppend voran und viele User geben aktuell noch Firefox und Chrome den Vorzug. Die versprochene, breite Add-on Kompatibilität ist beispielsweise noch längst nicht gegeben und der Browser funktioniert nur auf Windows-10-Systemen.
Mit dem Lapbook Air versucht der chinesische Hersteller Chuwi, nicht nur der Produktbezeichnung nach, einem bekannten Vorbild mit Apfelsymbol nach zu eifern. Auch das Uni-Body-Aluminium-Chassis gleicht den Apple-Laptops - mal abgesehen vom Chuwi Schriftzug. Hier hört die Ähnlichkeit mit den performanten High-End-Laptops aber auch schon wieder auf, denn die Ausstattung hält in keiner Weise mit MacBooks mit. Das muss sie aber auch nicht, denn im Test zeigt der Chuwi Lapbook Air überraschend gute Werte und platziert sich verdientermaßen in den Top 10 unserer Bestenliste für Notebooks bis 500 Euro. In Verbindung mit einem guten Display und hochwertiger Verarbeitung sind wir sogar versucht, ein Auge zuzudrücken, was das englische Tastaturlayout angeht.

Chuwi bietet mit dem Lapbook Air einen Office-Laptop an, der sich mit seinem stylischen Aluminium-Chassis nicht vor der hochpreisigen Konkurrenz verstecken muss. Bei der Hauptrecheneinheit setzt Chuwi auf einen Intel Celeron N3450 4-Kern-Prozessor, der mit 1,1 bis 2,2 GHz taktet. Dabei wird das System von großzügigen 8 GByte Arbeitsspeicher unterstützt - eine ungewöhnliche Konfiguration für einen Laptop unter 500 Euro. Dokumente, Filme und Bilder werden auf einem 128 großen und vor allem schnellen eMMC Flash-Speicher gespeichert. Durch eine kleine Wartungsklappe lässt sich dieser theoretisch auf 256 GByte aufrüsten.

Gefunkt wird mit schnellem WLAN-ac- und Bluetooth-Modul, und an Schnittstellen stehen zwei USB 3.0-Ports, ein MicroSD-CardReader sowie ein Mini-HDMI-Port parat. Warum Chuwi allerdings keinen vollwertigen HDMI-Port verbaut, bleibt ein Rätsel, denn was die Bauhöhe von 16,3 Millimetern betrifft, wäre das locker drin gewesen. Vielleicht darf man den so entstehenden Adapterzwang auch als Reminiszenz an Apple verstehen. Die Leistung des Lapbook Air ist im Bereich Office-Anwendungen anzusiedeln. So hält das Chuwi-Notebook im Benchmark-Vergleich, was die Gesamtleistung betrifft, noch mit dem aktuellen Platz 1 der Bestenliste mit, verliert aber bei der Grafikleistung mehr als deutlich gegenüber dem Platzhirsch Acer Spin 1.

Die Bildschirmdiagonale des Chuwi beträgt 14,1-Zoll und liefert eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Displaygröße und Auflösung eigenen sich somit nicht nur für Office-Arbeiten und Web-Browsing, sondern auch für den ein oder anderen Serienmarathon. Die Maximalhelligkeit beträgt 245 Candela pro Quadratmeter, was einem der Preisklasse entsprechender Wert ist und für ein angenehm helles Bild sorgt - auch wenn das Display leicht spiegelnd ist. Beim insbesondere für dunkle Filmszenen wichtigen Schachbrettkontrast liegt das Lapbook Air mit 189:1 sogar gleich auf mit dem Acer Spin 1.

Bei einer Bauhöhe von nur 16 Millimetern, wird schnell klar, dass das Chuwi Lapbook Air auf Mobilität getrimmt ist. Doch leidet das Chuwi-Notebook unter einer bekannten Schwäche von günstigeren Laptops - der überschaubaren Akkulaufzeit. So schwächelt der Akku bei unserem Word-Szenario bereits nach 7:59 Stunden und für Cineasten bleibt nur eine Video-Spielzeit von 6:22 Stunden.

Dafür ist die Verarbeitung auf sehr gutem Niveau, denn das Aluminium-Chassis ist robust und überzeugt durch seine schlichte Eleganz. Die Tasten sind angenehm groß und haben einen guten Hubweg, der für ein fließendes Schreibgefühl sorgt. Das Touchpad liefert gelegentlich ein etwas klebriges Gefühl - bei einem an sich doch sicheren Bedienkomfort.

Wie baut man einen möglichst leichten Laptop, der sich nicht nur per Touchpad, Maus und Tastatur, sondern auch per Touchscreen und Digital-Stift gut bedienen lässt? Auf diese Frage hat Microsoft seit einigen Jahren eine klare Antwort: Die gesamte Technik wird in ein dünnes Tablet gepackt, das sich per Klappständer und anheftbarer Tastatur in einen kleinen, mobilen Laptop verwandelt.

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Akku Acer Aspire 4820T notebooksakku.com21/7/2018

Am Anfang ist alles noch prima: Der Akku, im Handy, Laptop oder Tablet scheint ewig zu halten. Oft ist aber schon nach wenigen Wochen damit Schluss. Dann muss das Gerät täglich ans Stromnetz. Und an besonders aktiven Tagen sogar öfter. Das nervt. Wer allerdings seine Akkus pfleglich behandelt, kann die Speicherleistung optimieren. Dabei gilt: Die Tipps für die mobilen Geräte sind überwiegend identisch, denn: „In Smartphones, Tablets und Laptops werden heute fast ausschließlich Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet“, sagt Jürgen Ripperger, Leiter Projektmanagement und Gebrauchstauglichkeitsprüfungen beim VDE Prüfinstitut. VDE steht für Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik. Die Akkus unterscheiden sich also zwar hinsichtlich ihrer Kapazität oder Spannung, nicht aber bei der Zellchemie. Betriebsanleitung lesen Wer sich die Mühe macht, die Betriebsanleitung zu einem neuen Gerät zu lesen, wird dort oft schon Tipps und Hinweise dazu bekommen, wie er sein Akku am besten pflegt. „Die Gerätehersteller geben dort häufig umfassende Informationen“, sagt Ripperger. Dazu gehört beispielsweise, dass man am Laptop Datenträger entfernt, die man nicht benötigt, die Bildschirmhelligkeit an den Geräten anpasst oder hohe Temperaturen vermeidet. Geräte-Temperaturen von 15 bis 30 Grad Celsius seien ideal. Umgebungstemperaturen unterhalb von minus 20 Grad Celsius und oberhalb von 50 Grad Celsius mindern die Lebensdauer eines Akkus.

Öfter mal aufräumen Ripperger hat noch andere Tipps parat: „Man sollte nicht jede App, die man interessant findet, installieren“, sagt er. Denn viele Apps seien auch im Hintergrund aktiv und benötigten Akkuleistung. Je häufiger ein Akku aber geladen werden muss, desto kürzer wird seine verbleibende Funktionszeit. Darum lohnt es sich auch, öfter mal auf dem Smartphone oder Tablet nach Apps zu suchen, die man sehr lange nicht mehr benutzt hat, und diese zu löschen. Ähnlich verhält es sich mit den richtigen Einstellungen. „Wer den Bildschirm nicht immer ganz hell eingestellt hat oder Bluetooth nicht immer aktiviert hat, spart ebenfalls Akkuleistung. Das wirkt sich indirekt auch auf die Funktionszeit des Akkus aus“, sagt Ripperger. „Auch Energiesparpläne im Betriebssystem sollte man aktivieren“, sagt Jürgen Ripperger. „Und aktuell nicht benötigte Programme abschalten.“ Richtig laden Schlecht für den Akku ist außerdem, wenn er ständig am Netz hängt – beispielsweise das Laptop immer geladen wird, wenn es benutzt wird. Oder etwa wenn das Smartphone im Auto immer Energie zugeführt bekommt, weil es als Navi im Einsatz ist. „Besser ist, Akkus vom Netz zu nehmen, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist“, sagt der Experte. Sie über Nacht zu laden, schade also dem Gerät, optimal seien Ladezustände zwischen 40 und 80 Prozent. Völlig entleeren sollte man seinen Akku übrigens nie. Auch dann nicht, wenn das Gerät längere Zeit nicht genutzt wird. „Allerdings: Bei modernen Produkten und dazugehörigen Netzteilen muss man das nicht berücksichtigen. Denn hier regelt das Energiemanagement den optimalen Ladeprozess“, sagt Ripperger. „Darum ist es auch besonders wichtig, immer nur die vom Hersteller mitgelieferten Netzteile zu verwenden.“ Nähere Informationen dazu stehen in der Regel in der Produktbeschreibung.

Wer ein Notebook kaufen will, sollte sich zuallererst selbst klarmachen, wo und wofür er es nutzen möchte. Grundsätzlich sind Notebooks mobile Geräte mit Akkus, die man unabhängig vom Stromnetz nutzen kann. Deswegen muss man Kompromisse eingehen: Rechentechnik, Eingabegeräte und Bildschirm bilden eine Einheit, bei der es das eine nicht ohne das andere gibt. So individuell wie einen Desktop-PC kann man ein Notebook also nicht konfigurieren. Aber es bringt eine ganze Reihe an Vorteilen mit sich, die man auch bei einem stationären Betrieb nicht missen möchte: Bis auf das Stromkabel gibt es keine Kabel und damit auch keinen Kabelsalat auf und unter dem Schreibtisch. Auch lässt es sich temporär ohne größere Umzugsarbeiten mal am Küchentisch statt im Büro nutzen oder bei Besuch in einer Schublade verstauen. Steht solch ein quasi-stationärer Betrieb im Vordergrund, sollte man sich Geräte mit 15,6- oder 17,3-Zoll-Bildschirm näher ansehen, die viel Bildfläche bieten.
Da die Bildschirmgröße die Geräteabmessungen und damit verbunden auch das Gewicht beeinflusst, macht es keinen Spaß, ein so großes und schweres Gerät mehrmals wöchentlich zum Arbeiten ins Café, in die Bibliothek oder die Vorlesung mitzuschleppen: Es passt nur in große Taschen oder Rucksäcke und man trägt mindestens zwei Kilo mit sich herum. Dazu addiert sich üblicherweise das Netzteil, sofern man nicht nur ein paar Stunden, sondern einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdose auskommen will oder muss – auf lange Akkulaufzeit sind Groß-Notebooks nämlich nicht getrimmt.

Soll ein Notebook tatsächlich viel unterwegs genutzt werden, dann sollte man lieber zu einem Gerät der 13,3-bis-14-Zoll-Kategorie greifen. Nicht nur durch die von Intels Marketing-Abteilung ausgerufene Werbekampagne rund um Ultrabooks hat sich in den letzten Jahren hier am meisten getan: Aktuelle Geräte wiegen üblicherweise zwischen einem und eineinhalb Kilo und halten locker acht Stunden ohne Netzteil durch – Spitzenreiter auch mehr als doppelt so lange. Anders gesagt: Leichte Langläufer gibt es nicht mit großem Schirm.Andere Display- und damit Gerätegrößen fristen nur noch ein Nischendasein. Bildschirmdiagonalen von mehr als 18 Zoll, die manch ein Hersteller noch vor einigen Jahren anbot, sind fast vollständig ausgestorben – sie waren zu klobig und schwer. Schon 17,3-Zöller sind mittlerweile eher rar; es gibt sie bei Weitem nicht in so vielen Varianten wie 15,6-Zöller. Ähnliches gilt nach unten bei Notebooks mit 12,5 Zoll oder weniger; superkleine Geräte sind in jeglicher Hinsicht auf einen besonders kleinen Preis getrimmt – mit mehr Nach- als Vorteilen.

Nur in 15,6- und 17,3-Zöllern findet man Core-i-Prozessoren mit 45 Watt Abwärme (TDP, Thermal Design Power), die man an der Endung HQ erkennt. Solche Notebooks sind vergleichsweise dick und schwer, weil die Kühlkörper voluminös ausfallen müssen. Die CPUs treten zudem gern zusammen mit dicken GPUs auf – dazu später mehr.Im Gros der Notebooks stecken hingegen Intel-Prozessoren mit der Endung U, die nur 15 Watt TDP haben und dementsprechend kleine Kühler benötigen. Dadurch können solche Geräte dünner und leichter ausfallen, was die Prozessoren zur ersten Wahl für 13-Zoll-Notebooks macht. Weil die U-Prozessoren genügend Rechenleistung für den Alltag liefern, findet man sie aber nicht nur in kompakten Geräten, sondern in Notebooks sämtlicher Größen. Auch ein 17-Zöller kann also damit bestückt sein und flach ausfallen.

Aktuell tut sich in dieser Prozessorklasse besonders viel. Seit dem Spätsommer gibt es in der U-Klasse nicht mehr nur wie bislang üblich Doppelkerne: Die achte Core-i-Generation für Notebooks umfasst ausschließlich Vierkerner. Wegen ihres geringeren Abwärme-Budgets schaffen sie zwar nicht die Performance der 45-Watt-Quad-Cores, doch sie sind ihnen dichter auf den Fersen, als es man es angesichts der TDP-Unterschiede annehmen könnte: Ein 15-Watt-i7 kommt durchaus an die Leistungswerte eines 45-Watt-i5 heran – und erzielt damit eine deutliche höhere Performance als 15-Watt-Doppelkerne.Das Plus an Rechenleistung ohne Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität macht die 15-Watt-Vierkerner damit aktuell zu den Notebook-Prozessoren der Wahl – egal ob mit Core-i5- oder Core-i7-Namensschild. Intel ruft für sie nicht einmal utopische Preise auf: Damit bestückte Notebooks kosten ab 700 Euro, während man solche mit 45-Watt-Vierkernern kaum unter 1500 Euro findet.

Die niedrigeren Preise kommen allerdings nicht unbedingt dadurch zustande, dass Intel freiwillig auf Geld verzichtet: Im Januar sollen hierzulande die ersten Notebooks mit AMDs mobilen Ryzen-Prozessoren in den Läden stehen. Wir konnten bislang zwar noch keine eigenen Messungen an den Prozessoren mit ebenfalls vier Kernen und 15 Watt TDP vornehmen, doch Testberichte von US-Medien – dort gibt es die ersten Notebooks seit Ende November zu kaufen – und Benchmarks aus Herstellerkreisen sind viel versprechend: Der Ryzen 7 2700U begegnet Intels Gegenstück Core i7-8550U mindestens auf Augenhöhe. Intel hat also seit Langem einmal wieder ernstzunehmende Konkurrenz – und das im Massenmarkt. ...ompaktes 13-Zoll-Format, nur 1.251 Gramm leicht: Damit eignet sich das HP Spectre x360 13 perfekt als Reisebegleiter. Haken: Für die getestete Top-Variante veranschlagt Hewlett-Packard satte 1.799 Euro. Der Test von COMPUTER BILD klärt, ob das Spectre so viel Geld wert ist.

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