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22/5/2018 - Akku Dell Inspiron N4030 powerakkus.com

Wer die G Watch nutzen will, der muss auch die dazugehörige kostenlose App auf sein Android Smartphone installieren und anschließend die SmartWatch mit dem Smartphone koppeln. Die G Watch lässt sich mit Android Smartphones verbinden, die Android in der Version 4.3 oder höher installiert haben. Inzwischen sind auch die ersten Drittanbieter Apps für die intelligente Uhr mit Android Wear im Play Store erhältlich, darunter Pinterest und Runtastic.Die LG G Watch ist ab sofort über den Google Play Store in Deutschland erhältlich, die Auslieferung nimmt ca. 1-3 Tage in Anspruch. Die G Watch gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß und kostet 199 Euro (UVP), einige Einzelhändler bietet die SmartWatch ebenfalls an.

Mit einer Pressemitteilung hat Sony nun offiziell das Xperia C3 angekündigt, welches laut eigenen Aussagen des Unternehmens aus Japan das beste Selfie-Smartphone der Welt werden soll. Im Grunde genommen ist es ein geschickter Schachzug, waren früher Walkman Handys angesagt, so ist das Thema Selfie heutzutage in aller Munde. Das Xperia C3 ist dabei mit einer so genannten PROSelfie Kamera und speziellen Selfie Apps ausgestattet. Die Frontkamera verfügt über ein 5 Megapixel Weitwinkel Objektiv und einem LED-Blitz, womit Aufnahmen auch mit mehreren Leuten dank des 80 Grad Winkels kein Problem darstellen sollen. Die entsprechenden Apps ermöglichen Aufnahmen per Timer, diverse Effekte, darunter auch Augmented Reality Shots und vieles mehr. Im Detail lassen sich die Features der Kamera und der Apps auch auf der offiziellen Webseite näher betrachten. Ausgestattet ist das Sony Xperia C3 mit einem Snapdragon 400 vom Typ MSM8926, also ein Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktung. Unterstützt wird dieser von 1 GB RAM und Qualcomms Adreno 305 für Grafikberechnungen.

Vorinstalliert findet sich Android in der Version 4.4 KitKat auf dem Smartphone wieder. Das 5,5 Zoll große Display löst mit 1.280 x 720 Pixel auf und bietet somit HD-Standard. Der Flashspeicher ist mit 8 GB relativ schmal dimensioniert, kann allerdings via MicroSD-karte um bis zu 32 GB erweitert werden. Das Xperia C3 ist 7,6mm schmal und bringt rund 149 Gramm auf die Waage und die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 8 MP auf, bietet einen 16x Digital Zoom, HDR für Fotos und Videos, sowie die Möglichkeit Videos in FullHD aufzuzeichnen. Das mobile Netz wird mit Cat4 LTE unterstützt, für eine möglichst lange Laufzeit wird ein 2.500 mAh Akku seitens Sony verbaut, welcher für bis zu 67 Stunden Musikgenuss oder bis zu 14,7 Stunden Video Playback ausreichen soll. WLAN nach den Standards 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und DLNA-Support beherrscht das Xperia C3 ebenfalls. Für die mobile Navigation steht auch ein GPS und GLONASS-Empfänger bereit.Das Sony Xperia C3 kommt in Schwarz, Weiß und Mint auf den Markt. Preise und eine mögliche Verfügbarkeit für Europa gibt es bis dato noch nicht, der globale Rollout startet allerdings mit China im August 2014.

Ursprünglich galt die Aktion nur für Besitzer eines Galaxy S3, aber zwischenzeitlich hat der südkoreanische Konzern die Teilnahmebedingungen deutlich gelockert. So ist es mittlerweile egal von welchem Altgerät man wechselt, solange es sich um ein deutsches Modell des Galaxy S5 handelt und dieses im Aktionszeitraum gekauft wurde. Neben freien Geräten sind auch solche von der Aktion mit abgedeckt, die man zur Vertragsverlängerung erworben hat oder allgemein bei einem Netzbetreiber gekauft hat.Alles was man braucht ist die IMEI-Nummer, EAN-Nummer, Serien- sowie Modellnummer des gekauften Galaxy S5 und die Rechnung. Die eingescannte/abfotografierte Rechnung und die Daten des Galaxy S5 müssen auf der Webseite Mehrwertpaket.de eingegeben werden und wenn das Galaxy S5 teilnahmeberechtigt ist, muss man nur noch seine E-Mail- und eine Lieferadresse eingeben. Die Aktion ist allerdings auf maximal zwei Geräte pro Haushalt beschränkt. Die detaillierten Teilnahmebedingungen gibt es auf dieser Website.

Die Eckdaten des Galaxy Tab 3 7.0 Lite als WLAN-Modell von Samsung sind jedenfalls nicht gerade berauschend. Das 7 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixel und wird von einem 1,2 GHz starken Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM angetrieben. Der interne Speicher ist mit 8 GB auch nicht gerade üppig, aber für ein geschenktes Tablet ist das gar nicht mal so schlecht. Als besserer eBook Reader oder besserer Wecker lässt sich das Gerät allemal nutzen.Wann das Update für die beiden Smartphones der Noch-Google-Tochter verteilt werden erwähnte das Unternehmen indes nicht. Zunächst müsste Google sowieso den finalen Quellcode freigeben, sodass sich die Smartphone-Branche an die Arbeit machen kann was Updates auf Android L betrifft. Trotzdem dürften das erfreuliche Nachrichten für Käufer des Moto X und Moto G sein, das ihr Gerät auch bei der nächsten großen Android-Version eine Aktualisierung erhalten wird. Zumindest dürfte das dieses Mal keine Falschmeldung sein.

Zum Einsteiger-Smartphone Moto E hat sich der Support zu keiner festen Zusage hinreißen lassen. Man überprüfe derzeit in wie fern sich ein Update realisieren lässt, so der Support in einem Chat. Es wird allerdings erwartet, dass ein Update kommen wird. Immerhin hatte Motorola ein Update auf die nächst größere Major-Version von Android für das Moto E versprochen. Trotzdem sollte man die Aussage mit einer gewissen Portion Skepsis betrachten.Android L wird – sobald es Herbst freigegeben wurde – das größte Update in der Geschichte von Android sein. Zahlreiche Verbesserungen wie die neue Laufzeitumgebung ART (Android Runtime), Projekt Volta oder das Material Design werden wichtige Rollen spielen, um das Android-Erlebnis zu verbessern. Bisher haben sich lediglich HTC und OnePlus offiziell zu einem Update auf das kommende Android L geäußert. Während OnePlus innerhalb der ersten drei Monate sein OnePlus One mit Android L versorgen will, dauert es bei HTC zumindest für den US-Markt nur 90 Tage.

Das hat das Unternehmen hinter dem selbsternannten Flaggschiff-Killer 2014 in seinem Unternehmenseigenen Forum mitgeteilt. Konkret plane man eine Aktualisierung innerhalb der ersten drei Monate, nachdem Google den finalen Quellcode von Android L freigegeben habe. Dies wird für diesen Herbst angenommen, wenngleich es noch immer keine näheren Angaben über den Zeitraum gibt. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass mit der Aktualisierung für das OnePlus One noch in diesem Jahr zu rechnen ist.Jedenfalls ist das chinesische StartUp OnePlus damit der zweite Hersteller, der sich mit konkreten Aussagen was ein Update auf Android L betrifft geäußert hat. Zuvor kündigte HTC unmittelbar nach der Google I/O 2014 an, dass man die beiden Modelle HTC One M7 und HTC One M8 innerhalb von 90 Tagen nach Freigabe des Android L Quellcodes aktualisieren wolle. Allerdings gilt das nur für den US-amerikanischen Markt und dem dort verfügbaren „HTC Advantage“ Premium-Programm. HTC möchte aber auch deutsche Geräte möglichst zeitnah mit einem Update versehen.

Mit Android L wird es das bis dato größte Update überhaupt in der Geschichte des Android-Betriebssystems geben. Über 5.000 neue API-Schnittstellen für Entwickler, eine grundlegend neue Designsprache mit dem Material Design und diverse Optimierungen bei Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die allgemein gesteigerte Performance sollen das kommende Android L auszeichnen.Am vergangenen Sonntag gab die Transportation Security Administration (TSA) bekannt, dass es zu erhöhten Sicherheitsmaßnahmen bei Flügen in die USA kommen wird. Aufgrund von vermehrten Hinweisen auf einen möglichen Anschlag auf ein Flugzeug, werden die Sicherheitsrichtlinien für Auslandsflüge in die USA von diversen Flughäfen aus verschiedenen Ländern, darunter auch aus Europa, verschärft. Ein Teil dieser Maßnahmen ist die umfangreichere Kontrolle von elektrischen Geräten wie Smartphones, Tablets und Notebooks bei Reisenden. Sind diese nicht ausreichend aufgeladen und lassen sich bei einer möglichen Kontrolle nicht einschalten, so dürfen diese Geräte nicht mit in das Flugzeug genommen werden. Die Kontrolle sei dabei nötig, um auszuschließen, dass ein Notebook, Smartphone oder Tablet als Bombe fungieren würde. Betroffen sind dabei Flüge aus Übersee, eine genaue Auflistung gibt es allerdings verständlicherweise nicht. Neben elektronischen Geräten können auch die Schuhe einer besonders intensiven Kontrolle durch das Sicherheitspersonal unterzogen werden.

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22/5/2018 - Akku Acer Aspire 4741 akkukaufen.com

Die Netatmo Wetterstation wertet diverse Daten zur Luftqualität aus, misst aber auch die Außen- sowie Innentemperatur. Die schicke Wetterstation überzeugt durch das unauffällige aber doch edle Aluminium-Design und kommt im Lieferumfang mit einem Sensor für die Innentemperatur und Außentemperatur daher. Mit rund 169 Euro muss der geneigte Wetterfreund aber etwas tiefer in die Tasche greifen, um sich die Wetterstation sichern zu können. Neben der Basisversion gibt es auf Wunsch auch noch ein zusätzliches Modul für 69 Euro im Handel und seit neuesten auch einen Regenmesser für ebenfalls 69 Euro. Der Sensor bzw. die verbundene Wetterstation leitet bei einsetzendem Regen eine entsprechende Warnung an das Smartphone weiter.Traditionell ist der südkoreanische Smartphone-Markt fest in der Hand von Samsung, LG und Pantech. Ausländische Hersteller haben es verdammt schwer in Südkorea. Lediglich Apple stellt mit seinem iPhone eine Ausnahme dar, aber das ist bekanntlich in vielen Märkten der Welt zu beobachten. Mit dem Xperia E1 will nun Sony ebenfalls große Erfolg feiern und das soll über den Preis erfolgen.

Denn mit 165.000 südkoreanischen Won – umgerechnet etwa 120 Euro – ist das Sony Xperia E1 das erste Mobiltelefon in Südkorea, das für weniger als 200.000 Won beziehungsweise 145 Euro verkauft wird und das ohne Vertrag. Zumindest rechnet sich Sony deutlich größere Chancen aus als mit seinen Top-Smartphones Xperia Z1 und Xperia Z2, deren Verkaufszahlen wohl nicht zufriedenstellend sind für Sony. Ob die Strategie aufgeht wird sich erst in einigen Wochen zeigen, wenn die ersten Verkaufszahlen für das Einsteiger-Smartphone verfügbar sind.Das Sony Xperia E1 ist nach längerer Zeit wieder ein Einsteiger-Smartphone des japanischen Konzerns. So besitzt das 4 Zoll große Display lediglich eine Auflösung von 800 x 480 Pixel und wird von einem 1,2 GHz schnellen Snapdragon 200 Dual-Core angetrieben. Dieser kann auf einen Arbeitsspeicher mit nur 512 MB Größe zugreifen. Trotzdem bietet das Android 4.3 Jelly Bean Smartphone mit WLAN-ac, Bluetooth 4.0, GPS/GLONASS und einem 1.700 mAh großen Akku allerhand viel Technik. Das Highlight des Sony-Smartphones ist jedoch der Lautsprecher: Dieser ist mit einem 1 Watt Verstärker ausgestattet und ist bis zu 100 Dezibel laut.

Allerdings wird das LTE-Smartphone ohne Vertrag bisher ausschließlich bei Orange verkauft. Bis auf zwei Dinge unterscheidet sich das Moto G 4G nicht im Geringsten von der normalen Version des Mittelklasse-Smartphones. Zwar ist der interne Flash-Speicher lediglich 8 GB groß, aber dafür kann dieser mit Hilfe einer MicroSD-Speicherkarte erweitert werden. Das normale Moto G – egal ob in der kleinen 8-GB-Variante oder dem größeren 16-GB-Modell – bietet diese Möglichkeit nicht. Und der zweite Unterschied ist das LTE-Modem, womit bis zu 150 Megabit pro Sekunde im Download möglich sind.Angeboten wird das Moto G 4G von Motorola wie erwähnt bei Orange und kostet dort 199,99 Euro ohne Vertrag. Der französische Mobilfunkkonzern tritt seit einiger Zeit als Online-Händler in Deutschland auf, will aber in Zukunft auch als Netzbetreiber hierzulande agieren. Eine Möglichkeit für den Markteintritt wären die Auflagen für Telefónica Germany, welche mit ihrer Tochter-Marke o2 Germany den Konkurrenten E-Plus übernehmen wollen.

Das Moto G zeichnet sich durch sein 4,5 Zoll großes HD IPS-Display aus und dem sehr performanten Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz. Der 1 GB große Arbeitsspeicher und die 5 Megapixel auflösende Kamera sind in einem sehr handlichen und leichten Gehäuse untergerbacht, welches eine sehr wertige Haptik besitzt. Der Akku bietet genügend Ausdauer für das Smartphone mit Android 4.4 KitKat, dessen Oberfläche nahezu unberührt ist.Die wichtigste Neuerung für CyanogenMod 11 M8 ist die zu Grunde liegende Version von Android. Während der letzte Monthly-Release CyanogenMod 11 M7 noch auf Android 4.4.2 KitKat basierte, hat das Entwickler-Team des Custom ROMs nun die Zeit gefunden, um Android 4.4.3 und Android 4.4.4 KitKat in die alternative Firmware zu integrieren. Das bringt neben den mit diesen Versionen verbundenen Neuerungen aber noch andere mit.Unter anderem haben die CyanogenMod-Entwickler eine Lücke im System geschlossen, welche von der Root-Methode Towelroot ausgenutzt wurde und das Smartphone oder Tablet besonders anfällig für Malware machte. Dennoch lag das Hauptaugenmerk der Entwickler im Beheben von allgemeinen und Geräte-spezifischen Fehlern des Custom ROMs. Dazu zählt unter anderem das Beachten der Blacklist durch WhisperPush – ein Messaging-System mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – aber auch Fehler die VPN-Verbindungen betreffen. Diese Fehler waren unter anderem durch Android 4.4.3 KitKat ausgelöst.

Neue Funktionen hat unter anderem der CyanogenMod-eigene Homescreen Launcher Trebuchet bekommen, welcher nun ein anpassbares Icon-Raster unterstützt. Außerdem ist ein eigenes Suchfeld für Google Now implementiert, was die schnelle Suche erheblich vereinfachen soll und „Geschützte Apps“ sind nun auf dem Homescreen verfügbar. Richtig neu dagegen sind die sogenannten HeadsUp-Benachrichtigungen, welche eigentlich erst mit Android L zu einem festen Bestandteil von Android werden sollen.Die Downloads für CyanogenMod 11 M8 sind wie immer auf der Website des Unternehmens zu finden. Zu beachten ist, dass die zugehörigen Google Apps separat geflasht werden müssen, was lizenzrechtliche Gründe hat.Zwar sind es noch ein paar Wochen hin bis die IFA 2014 ihre Pforten öffnet, aber gerade deswegen gibt es immer mehr Informationen zum kommenden Samsung Galaxy Note 4. Nachdem erst kürzlich ein mögliches Foto des Phablet von Samsung im Internet auftauchte, ist es dieses Mal ein Foto des eventuellen neuen S-View Covers. Dabei handelt es sich um ein Flip Cover zum Schutz des Displays vor möglichen Kratzern, das anhand eines Sichtfensters dennoch den Blick auf ausgewählte Informationen zulässt.

Obwohl das Foto wie bei den meisten Leaks sehr pixelig ist, kann man besagtes S-View Cover noch halbwegs gut erkennen. Sollte das Foto eines Samsung-Prospektes tatsächlich echt sein, dann wird dieses Jahr das S-View Cover für das Samsung-Phablet ein ovales Sichtfenster haben, anstatt eines rechteckigen. Allerdings kommt man nicht umher, eine gewisse Ähnlichkeit zum LG Quick Circle Case für das LG G3 zu erkennen. Zwar ist das Sichtfenster im Cover von LG kreisrund, aber trotzdem kann die gewisse Ähnlichkeit nicht geleugnet werden.Ob es sich bei dem Foto um das echte Cover für das Samsung Galaxy Note 4 handelt, wird Samsung frühestens zur IFA 2014 verraten. Dem Phablet wird nachgesagt, dass das Display mit 5,7 Zoll gleich groß bleibt im Vergleich zum Galaxy Note 3, mit 2.560 x 1.440 Pixel aber deutlich hochauflösender ist. Als Prozessor ist ein Exynos 5433 Octa-Core von Samsung im Gespräch, welcher laut AnTuTu mehr Leistung bietet als ein Snapdragon 805 Quad-Core. In beiden Modell-Varianten – mit Exynos- oder Snapdragon-Prozessor – werden mindestens 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher verbaut sein.

Kurz vor der Ankündigung seitens Acer wurde das Chromebook 11 (CB3-111) bereits beim deutschen Internet-Händler notebooksbilliger.de gelistet. Dort kann es derzeit für 219 Euro vorbestellt werden. Das 11,6 Zoll Display kommt mit einer HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und einer glänzenden Oberfläche. Hinzu kommen die Anschlüsse HDMI, USB 3.0, USB 2.0 sowie die Schnittstelle für WLAN 802.11n.Als Prozessor steht der Intel Celeron N2830 bereit. Der Dual-Core Chip arbeitet mit bis zu 2,42 GHz und entspringt der aktuellen Intel Bay-Trail Generation. Außerdem sind 2 GB Arbeitsspeicher (max. 8 GB) und eine Flash-Speicher von 16 GB an Bord. Wer mehr Speicherplatz benötigt muss mit externen Festplatten via USB aushelfen. Allerdings gilt das Chrome OS als Cloud-Betriebssystem und nahezu alle Daten werden im Internet gespeichert.Farblich wird das Acer Chromebook 11 (CB3-111) in weiß erscheinen. Das Gewicht beträgt 1,25 kg bei einer Bauhöhe von 18,65 Millimeter. Die Akkulaufzeit soll mit der 3.220 mAh Batterie bis zu 8 Stunden anhalten. Im Laufe der nächsten Wochen ist das Acer Chromebook 11 dann lieferbar.

Vor einigen Wochen hatten wir die neue G Pad-Reihe von LG ausführlich vorgestellt. Bisher ist lediglich das kleinste Modell mit 7-Zoll Bildschirm für rund 179 Euro im Handel zu haben. Nun folgte die Information zum G Pad 10.1, welches ebenfalls noch in diesem Monat in den Handel in Deutschland kommen wird. Das G Pad 10.1 verfügt über einen Qualcomm Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz, 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Flashspeicher mit der Option diesen um bis zu 32 GB via MicroSD zu erweitern. Das 10,1-Zoll große Display löst mit 1.280 x 800 Pixel auf, die rückseitige Kamera bietet eine 5 MP Auflösung, während die Frontkamera über 1,3 Megapixel verfügt. Der Akku ist mit 8.000 mAh recht groß bemessen, vorinstalliert wird außerdem Google Android in der Version 4.4.2 KitKat.

Das G Pad 10.1 ist rund 8,9 mm dick und wiegt 523 Gramm und wird in den Farben Schwarz und Rot in den handel kommen. Die neuen G Pad-Modelle verfügen über die selbe Software-Ausstattung wie das neue LG G3, somit finden sich Knock Code, QPair 2.0, Dual Window und die Smart Keyboard-Funktion auf den Tablets wieder. Der Preis wird in Deutschland bei 299 Euro (UVP) liegen.Mit der LG G Watch ist ab sofort eine der ersten Uhren mit Android Wear im Handel erhältlich. Die G Watch kommt wie die meisten bisherigen SmartWatches im eckigen Design daher, verfügt allerdings über keine physischen Tasten. Die Bedienung erfolgt also komplett über Sprachbefehle und Wischgesten. Eine weitere Besonderheit ist der Bildschirm, welcher auf Wunsch permanent aktiv ist und somit stets die aktuelle Uhrzeit darstellt. Die LG G Watch verfügt dabei über einen 400 mAh Akku, welcher bei normaler Nutzung rund 1,5 Tage durch hält. Danach muss die SmartWatch wieder aufgeladen werden, was mittels einer magnetischen Ladeschale, welche der Uhr beiliegt, möglich ist. Ausgestattet ist die Uhr mit einem 1,2 GHz schnellen Qualcomm Snapdragon 400, 4 GB Flashspeicher und 512 MB RAM. Das Display hat ein IPS-Panel und eine Auflösung von 280 x 280 Pixel und das Gewicht liegt bei rund 63 Gramm. Bluetooth 4.0, sowie diverse Sensoren und ein Kompass sind in der G Watch integriert, welche außerdem nach IP 67 Standard Staub- und Wasserfest ist.

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