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Jeder Fahrer stürzt im Laufe seiner Karriere. Die Folgen eines Sturzes können seine Leistung oder sogar seine Karriere beeinträchtigen. Daher sind viele Fahrer, die Radsportbekleidung tragen, mit den Folgen des Unfalls sehr unzufrieden. Pogačar stürzte kürzlich in Strade Bianche, nutzte seinen Unfall jedoch, um kommerziell berühmt zu werden. Pogačar ist ein exzellenter Fahrer und eine Legende in der Branche. Vieles ist für ihn akzeptabel. Daher sind Stürze für Pogačar eine Ausnahme. Er ließ sich von seiner berühmten Crash-Szene in Strade Bianche inspirieren und brachte eine Sonderedition des Strade Bianche Crash-T-Shirts heraus. Die Vorderseite des T-Shirts zeigt Pogačar in einem blutbefleckten UAE Team Emirates Radtrikot. Das T-Shirt zeigt den Moment, als er nach seinem Sturz in Strade Bianche aus dem Straßengraben kletterte. Pogačar ließ sich von dem Sturz nicht beeindrucken und griff 20 km vor dem Ziel allein an. Blutend und beschmiert überquerte er die Ziellinie – sein dritter Sieg bei den Strade Bianche. | ||
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Jeder Radsportler träumt davon, die Meisterschaft zu gewinnen und einen neuen Weltrekord aufzustellen. Auch Lachlan Morton bricht bei vielen Disziplinen Rekorde. Er stellte einen neuen Radtour-Rekord auf und radelte 648 Kilometer in 18 Stunden und 26 Minuten. Radsportbekleidung finden Sie auf unserer offiziellen Website. Lachlan Morton brach damit auch den Rekord von Brian Fleck aus dem Jahr 1983. Damals fuhr der 43-jährige Fleck mit einem Rennrad mit Stahlrahmen die 648 Kilometer lange Strecke von Auckland nach Wellington in 20 Stunden und 9 Minuten und stellte damit den damaligen schnellsten Rekord auf. Am 18. Januar 2025 um etwa 4 Uhr morgens brach Lachlan Morton im Nationalmannschaft Fahrradbekleidung von Auckland auf und fuhr mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 35,1 Stundenkilometern so weit wie möglich auf Flecks vorheriger Route. Um 22:35 Uhr abends erreichte er Wellington. Lachlan Morton sagte: „Es geht hier nicht nur darum, den Rekord zu brechen. Es ist ein reiner Test, der die Grenzen der menschlichen Möglichkeiten im Eintagesradfahren aufzeigt, aber auch eine Hommage an die Legende.“ | ||
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