BlogHotel.orgAccueil | Créer un blog | Imprimer la page Imprimer | Blog hasard Au hasard | Chercher des blogs Rechercher | Entrer dans le chat du blog Chat | | Jeux Jeux | Adminitration et édition du Blog Manager



http://www.kaufen-akku.com

Accueil - Profil - Archives - Amis

Akku Fujitsu lifebook ah77-dn www.akku-fabrik.com

Posté le 22/2/2018 à 05:43 - 0 Commentaires - poster un commentaire - Lien

Apples WWDC findet in diesem Jahr vom 5. bis 9. Juni in San Jose, USA statt. Am kommenden Montag um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird der iPhone-, iPad- und Mac-Hersteller die Entwicklerkonferenz mit einer Keynote eröffnen, die weltweit via Livestream mitverfolgt werden kann. Neben dem Siri-Lautsprecher rechnet die Gerüchteküche mit der Vorstellung von neuen MacBook Pro und MacBook plus iPad Modellen sowie natürlich der Enthüllung von neuer Apple-Software, angefangen von iOS 11 über die nächste macOS-Hauptversion bis hin zu größeren Updates für watchOS und tvOS.
Logitech präsentiert heute die neuen Mäuse MX Master 2S und MX Anywhere 2S sowie eine dazugehörige brandneue Software namens Flow. Flow erlaubt es Anwendern unter anderem, die beiden MX-Eingabegeräte auf ganz einfache Art und Weise zur Steuerung von bis zu drei Computern (Windows-PC oder Mac) zu nutzen. Die Mäuse an sich wurden außerdem im Vergleich zu ihrem jeweiligen Vorgängermodell in entscheidenden Punkten verbessert.

Logitech erweitert seine bekannte MX-Reihe von Mäusen um zwei neue Drahtlos-Modelle, die beide mit einer optimierten Version der präzisen „Darkfield“ Abtasttechnologie aufwarten können. Dies bedeutet konkret, dass der verbaute Sensor nun noch genauer und mit einer Auflösung von bis zu 4000 DPI arbeitet - und das auf den unterschiedlichsten Oberflächen inklusive Glas. Eine weitere Verbesserung, die die beiden Neuvorstellungen im Vergleich zu den weiterhin angebotenen Modellen MX Master Wireless und MX Anywhere 2 Wireless bieten können, ist eine längere Akkulaufzeit. Der wiederaufladbare Akku der Eingabegeräte kann bei Vollladung laut Hersteller bis zu 70 Tagen durchhalten, und lässt sich bei Bedarf durch Anschluss eines Micro-USB-Kabels an der Front der Mäuse sehr flott wieder auffüllen.

Wie von Logitech gewohnt bieten beide neuen MX-Mäuse eine ergonomische Form, wobei speziell die MX Master 2S durch ihre Konstruktion Hand und Handgelenk bei der Verwendung schonen soll. Die MX Anywhere 2S ist dagegen kompakter und handlicher designt, was gerade für den Einsatz unterwegs Vorteile mitbringt. Zusätzlich zur äußeren Form unterscheiden sich die Eingabegeräte auch hinsichtlich der Tastenanzahl beziehungsweise ihrer Features. Die MX Master 2S bietet etwa ein intelligentes Scrollrad mit Geschwindigkeitsanpassung, das automatisch zwischen dem sogenannten Click-to-Click-Modus und einem besonders schnellen Modus, der das Blättern durch lange Dokumente zum Kinderspiel macht, wechselt. Die kleinere MX Anywhere 2S wartet hingegen mit einem Präzisionsrad auf, bei dem der Nutzer selbst je nach Bedarf zwischen dem Click-to-Click-Modus und dem schnellen Bildlaufmodus wechseln kann. Mit Hilfe von Logitechs Software lassen sich alle Tasten der beiden Mäuse wie gewohnt ganz nach den eigenen Vorlieben belegen. Laut Logitech werden die neuen MX-Mäuse voraussichtlich im Laufe des Juni auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Die MX Master 2S trägt eine unverbindliche Preisempfehlung von 109 Euro und die MX Anywhere 2S eine von 89,99 Euro.

Logitechs neue Software Flow ist sowohl Konfigurationsmenü für Logitechs Eingabegeräte, als auch Schaltzentrale für die Interaktion der neuen MX-Mäuse mit bis zu drei Computern. Flow ermöglich es dabei nicht nur, dass alle eingerichteten Computer verzögerungsfrei von einer einzelnen Maus gesteuert werden können, sondern zusätzlich zum Beispiel auch das Kopieren von Inhalten, Bildern und Dokumenten von einem der Rechner auf einen anderen.
Flow funktioniert sowohl auf einem Windows-PC als auch einem Mac und lässt den völlig unkomplizierten Datenaustausch und Systemwechsel mit der Maus auch Plattform-übergreifen zu. Die dafür notwendige Verbindung zwischen den einzelnen Computern wird über das lokale Wi-Fi-Netzwerk hergestellt und ein besonderer Clou der Software-Implementierung ist, dass der Wechsel zwischen Computern stets vollkommen automatisch erfolgt. An der Maus muss dafür also nicht etwa ein Schalter betätigt werden.
Zum Start ist Flow mit den neuen Mäusen MX Master 2S und MX Anywhere 2S kompatibel sowie zusätzlich der Logitech M590 Multi-Device Silent. Außerdem können die bereits erhältlichen Multi-Device-Tastaturen von Logitech in Flow eingebunden werden. Die Tastatur ist dann immer auf dem Rechner aktiv, auf dem auch die Maus aktiv ist.

Flow ist übersichtlich aufgebaut, einfach zu bedienen und kann als Bestandteil der Logitech Options Software kostenlose über die Hersteller-Webseite heruntergeladen werden.
Microsoft hat heute die Computex 2017 Bühne genutzt, um eine Reihe von Hardware-Partnern anzukündigen, die gerade dabei sind, Windows 10 PCs mit ARM-Prozessor zu bauen. Gemäß den offiziellen Angaben werden Asus, HP und Lenovo die ersten Hersteller sein, die einen "Mobile PC" angetrieben von einem Qualcomm Snapdragon 835 SoC auf den Markt bringen.

Die konkrete Bestätigung dafür, dass die vollständige Windows 10 Erfahrung, sprich das Betriebssystem inklusive Win32 Programmen, auch auf ARM-basierter Hardware laufen wird, gab Microsoft im vergangen Jahr ab. Das Unternehmen setzt dazu unter anderem auf fortschrittliche Software-Emulation, dank der die Nutzererfahrung auf einem Notebook mit Snapdragon 835 Prozessor mit der auf einem Gerät mit Intel-Prozessor vergleichbar sein soll, wie erst kürzlich im Zuge der Entwicklerkonferenz Build zu sehen war.
Nicht sonderlich eindrucksvoll ist nun allerdings, dass Microsoft derzeit nur drei Hardware-Partner nennen kann, die diese Laptops mit Qualcomm-SoC auch tatsächlich an Endkunden ausliefern wollen. Die Geräte an sich und/oder Windows 10 für ARM sind zwar noch nicht ganz bereit für den Massenmarkt, aber wenn Microsoft in den kommenden Monaten nicht noch ein paar weitere Hersteller mit ins Boot holen kann, dann wird das Unternehmen zum Start seiner neusten ARM-Initiative sogar weniger Partner vorzuweisen haben als zum Beginn des Windows RT Intermezzos vor fast fünf Jahren. Damals gehörten Asus, Dell, Lenovo, Samsung und Microsoft selbst zu den Hersteller, die ein Windows RT Gerät herausbrachten.

Microsoft und Qualcomm haben sich öffentlich noch nicht zu einem bestimmten Termin für den Marktstart der neuen Geräte von Asus, HP und Lenovo bekannt - zumindest nicht öffentlich. Allerdings deutet alles auf das 4. Quartal 2017 hin. Die Window 10 Laptops mit Snapdragon 835 Chipsatz sollen sich dann laut Microsoft durch ausgezeichnete Akkulaufzeit, LTE-Konnektivität, Kompatibilität zu allen Windows-Applikationen und geräuschlosen Betrieb auszeichnen. Die Gerätepreise dürften bei rund 400 bis 500 US-Dollar starten, wobei es offenbar keine Vorgaben gibt, die einen Hersteller daran hindern würden, auch ein teureres Premium-Modell mit dem Qualcomm-SoC zu entwickeln.
Intel hat im Zuge der Computex 2017 ein paar wenige neue Details zur kommenden 8. Core-Prozessor Generation verraten. Dazu wurde eine neue, bislang unbenannte Quad-Core-CPU angepriesen, die eine Thermal Design Power (TDP) von nur 15 Watt aufweisen und im Turbo-Modus bis zu 4 Gigahertz erreichen soll.

Die Anzahl der von Intel zu dem kommenden Prozessor konkret gemachten Angaben ist sehr überschaubar. Vollmundig kündigt der Chipriese aber beispielsweise an, dass in den eigenen Testlabors bereits Performance-Steigerungen von bis zu 30 Prozent im Vergleich zur aktuellen 7. Core-Generation alias Kaby Lake beobachtet werden können. Bei etwas näherer Betrachtung dieser Aussage fällt aber schnell auf, dass der Vergleich nicht ganz fair ist: Intel stellt nämlich den eingangs erwähnten Quad-Core-Chip der Core i 8000 Reihe einem Core i7-7500U gegenüber. Der ist zwar ebenfalls mit 15 Watt TDP ausgezeichnet, besitzt aber nur zwei anstatt von vier vollwertigen Kernen, unterstützt nur 4 anstelle der 8 Threads beim Quad-Core-Modell und weist einen maximalen Turbo-Takt von 3,5 Gigahertz auf. Nichtsdestotrotz ist der Ausblick auf einen "echten" Vierkerner mit derart niedriger TDP großartig und Intel scheint mit den Arbeiten und internen Tests gut voranzukommen.
Eine weitere interessante Erkenntnis der Computex-Vorstellung von Intel ist, dass der neue 15 Watt Vierkerner unter dem Codenamen „Kaby Lake U42“ läuft und der Chip-Hersteller die Markteinführung dieser Kategorie von Prozessoren in der zweiten Hälfte 2017 plant. Damit scheint aber eher das Jahresende denn der Herbst gemeint zu sein, da Intel selbst den Launch-Zeitraum grob auf „Holiday Season“ eingrenzt, womit in den USA eigentlich immer die Wochen vor Weihnachten gemeint sind.
Nach den Neuvorstellungen der Reihen ZenBook und VivoBook hat Asus heute zur Computex 2017 auch ein neues Gaming-Notebook der ROG Strix Reihe präsentiert. Der Clou an dem 17 Zoll Gerät: Es ist mit einem besonders leistungsstarken Desktop-Prozessor aus AMDs aktueller Ryzen-Familie sowie einer Radeon RX 580 Grafikeinheit ausgestattet.

Angesichts der Desktop-Power unter der Haube muss jedem sofort klar sein, dass es sich bei dem Asus-Notebook mit der Modellbezeichnung ROG Strix GL702ZC um keinen der leichtesten Vertreter seiner Zunft handeln kann. Der Hersteller gibt das Gewicht allerdings mit 3 Kilogramm und die Bauhöhe mit 3,3 Zentimeter an, was angesichts der verbauten Komponenten durchaus respektable Werte sind. Im Gehäuseinneren finden je nach Konfiguration entweder eine AMD-CPU vom Typ Ryzen 7 1700 (Octa-Core), Ryzen 5 1600 (Hexa-Core) oder Ryzen 3 1200 (Quad-Core) Platz.
Die bei allen Modellvarianten zum Einsatz kommende Grafiklösung Radeon RX 580 wird auf einem MXM-Modul verbaut, basiert aber laut offiziellen Angaben genau wie die gleichnamige PCIe-Grafikkarte für Desktop-PCs auf der Polaris-Architektur und unterstützt bis zu 8 Gigabyte GDDR5-RAM. Die entscheidenen Unterschiede zwischen der Desktop- und der MXM-Lösung sind offenbar reduzierte Taktraten und Spannung, da Asus einen von 185 Watt (Desktop) auf 65 Watt (MXM) verringerten Energiebedarf angibt. Nichtsdestotrotz soll die Notebook-Grafiklösung aber genügenden Leistungsreserven mitbringen, um auch anspruchsvolle VR-Anwendungen und Spiele in 4K-Auflösung in guter Qualität darzustellen.


Fujitsu fpcfpcbp325ap Battery www.all-laptopbattery.com

Posté le 21/2/2018 à 07:10 - 0 Commentaires - poster un commentaire - Lien

2. Pushing technology faster: IBM usually lagged behind the rest of the market when it came to refreshing their product lines. Lenovo is typically one of the first vendors to roll out new chips, new features, and different form factors.3. Competitive pricing: Under IBM, the PCs and Thinkpads were always priced at a premium above similarly configured systems. Often even Thinkpads with lowly configurations had high costs than more powerful competitive boxes. Lenovo has been able to optimize their supply chain to the point where their systems carry prices at least on par with the other major suppliers.We can argue whether Lenovo PCs (particularly Thinkpad laptops) are better or worse than others, but Lenovo’s success in a very tough market can’t be denied. Of course, we have to note that Lenovo was aided by being in the right place at the right time - buying IBM’s PC unit just as tech demand in home country China began to rapidly rise.I’d argue that Lenovo purchasing System x isn’t all that different than when they bought up IBM’s PC operations. The two markets have a lot in common; both are seen as low-margin commodity segments that offer little or no chance of returning decent profits to vendor coffers. Both of these product lines suffered from a lack of focus and investment at various times within IBM.

In my data centre research, when it comes to x86 servers, IBM receives high marks for their x86 technology, performance, and reliability – but lower scores when it came to pricing and ease of doing business. There’s plenty of value for Lenovo to build upon and the problems the brand faces are familiar to them.I would expect Lenovo to attack the server market at least as fiercely as they did the PC market. This means preserving and amplifying the good – like the base technology and IBM design features. It also means optimizing the supply chain to reduce prices and making it easier for resellers and end customers to acquire systems, solutions, and service.What competitors can anticipate is a Lenovo sales approach that goes something like “…systems with IBM performance, quality, and design at Lenovo prices and the same devotion to execution and details that made us the #1 PC supplier in the world….”

It’s an intriguing enough value proposition to get them a meeting with most server buyers. If they truly deliver on that pitch, they will become a formidable new competitor to the other major x86 system vendors. The x86 server market may be in for some interesting times, but perhaps in the Chinese curse sense of the phrase. Apple has been awarded a patent for an "Electronic device display module" that replaces a traditional laptop casing with a touch-sensitive transparent unit that can be augmented with solar cells.Cupertino's doodad on the patent dug up by AppleInsider, looks like a standard laptop when opened up, with an LCD or OLED screen, backlight and keyboard. But instead of a hard shell, Apple wants to build a laminated lid that contains a second, rearward facing screen covered in electrochomatic glass and solar cells.The glass can be set to become opaque, or the user can clear it with a keystroke and the photovoltaic cells can use ambient light to recharge the laptop. Apple's even made sure its iconic logo can be included in the design.

The patent, filed in 2010 and approved yesterday, also details how LEDs can be embedded in the laminated glass, which would be radio-translucent to allow for decent Wi-Fi connection via an antenna in the rim of the device. The outer cover can also be made touch-sensitive in the same manner as a tablet, and the patent states this could be used as a password system to release a magnetic lock on the laptop.Before the Apple fanboi community starts salivating too much and mugging old ladies to pay for such a device, the issuing of a patent doesn’t mean we're going to be seeing this any time soon. But Apple's putting a stake in the ground for what would be a seriously stylish bit of kit. Review If you’ve never had back pain, then thank your lucky stars. It can make a 20-year-old feel like they’re 100 and it’s a sore point that I know this to be true.

If you’ll excuse the pun, you’re not necessarily lumbered with back pain as a life sentence, some problems can go away over time but they can just as easily return if you’re careless, with poor posture being a major contributor.These days, I usually have myself to blame for the odd twinge more often than not associated with slobbing around at home with a laptop. Yet back at the office is when I begin to suffer for it, sitting for hours with an achey reminder of some prolonged lazy moments of poor posture. So I have to admit, I was intrigued by the LUMO Body Tech’s strap on detector that aids sitting and standing correctly, among other things.The company has the backing of Google's Eric Schmidt and Yahoo! co-founder Jerry Wang, which suggests it must be doing something right to get those two to sit up straight and take notice.The LUMOback is one of those Bluetooth-of-Things gadgets that links to an app and builds up a record of your movements and even clocks up a Posture Score. To be honest, I thought it would be useless, but it turns out to be cleverer than I had given its makers credit for - even though it’s extremely simple to configure.

In appearance, the sensor is much like a buckle in an elasticated belt. However, you position it on your lower back and fasten the adjustable strap at the front with Velcro. It feels a bit weird at first but you soon forget it’s there and if you are bothered by it, then making some strap length adjustments tends to do the trick.Before you strap up, though, you’ll need to charge up the sensor from the micro USB port. There’s an adjacent LED that, besides charge status, will glow blue to indicate the Bluetooth connection with an iOS or Android device has been established.On the front of the LUMOback next to the logo which handily shows you which way up it should be, there’s just one large recessed button. Press it and the LUMOback vibrates into life with a green flash, press again and it flashes red, vibrates twice and turns off. It’s that simple, all the complicated stuff is covered by the app.

Incidentally, it warns that the LUMOback needs the latest firmware, which it should load into it during set-up. With the strap-on in place and connected, there’s a login profile to create – demanding with height, weight, gender and age – along with a calibration procedure to follow that involves walking and sitting positions to orientate the sensor.I have to admit that I wasn’t entirely sure I was in the proper seating pose and it’s far too easy to quickly flick through these initial set-up stages. For calibration, surprisingly there’s no back button for this back app so if you think you’ve messed up, you’re better off going through it again. Thankfully, once the initial out-of-the-box routine is complete, the app settings do allow you to alter various calibration aspects individually.

For the most part, you can ignore the app when wearing the LUMOback but there are additional refinements that I’ll come to in a moment.As I spend a good deal of time sat in front of a computer, the sensor was in its element, giving single half-second vibratory hints to stop me from slouching. You can opt for a burst of vibration with Pulse mode, but this can be a bit distracting. If all gets too much, vibrations can be disabled altogether, yet the posture monitoring continues.I have to say, I wish I’d noticed this option sooner, as taking the train home had its moments. The rake angle of the passenger seats isn’t ideal for posture and as I reclined, the LUMOback would persist in prompting me to sit up straight. While I could disregard the buzzing, the chap sat next to me kept checking his phone. It’s that loud or that quiet, depending on how you look at it.

As Southeastern hasn’t grasped the concept of adding carriages to trains, half an hour of standing each morning whilst leaning against solid objects, can be just as bad. Indeed, the LUMOback works best when you’re not walking. It doesn’t seem to focus on posture when in motion – so if you’re in the habit of becoming slightly stooped when its windy, it won’t prompt for a more upright stance.That said, the app doesn’t ignore the information it receives and it logs the amount of time you spend sitting, standing, walking and sleeping.I didn’t fancy wearing it overnight to test the latter but daytime dozing at weekends was noted accurately. However, according to the app, I’ve spent two minutes asleep at my desk writing this. Still the detailed sleep position information can be useful in tracking persistent neck and shoulder pains.Besides the sensor buzzing, the app assists in getting things straight with some realtime animation. A simple character bends and straightens to resemble your posture, going from green (good) to orange (bad). Sometimes it seemed fairly easy to please, other times it was extremely fussy. I found just moving the sensor half an inch lower could make all the difference, as the strap on can ride up with wear.


« Précédent :: Suivant »