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15/12/2017 - Akku Samsung AA-PB2NC6W www.akkus-laptop.com

Sein Marktstart wird ebenfalls voraussichtlich im Laufe des dritten Quartals 2012 erfolgen. Es soll in den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Rot für 169,- Euro (UVP) erhältlich sein.Unter dem Motto Ei, zwei, drei - alles versandkostenfrei bietet Mediamarkt Online seit heute (05. April 2012) auch zwei Android-Smartphones an. Im Angebot: Der Android Oldie HTC Desire HD sowie das Android XXL-Phone Samsung Galaxy Note. Connect hat sich die Smartphones, ihre Testberichte und die aktuellen Preise angeschaut und sagt Ihnen, ob es wirklich Schnäppchen sind.Kurz vor Ostern im aktuellen Mediamarkt Online-Angebot, diesmal bei der Online-Bestellung und Lieferung sogar ohne Versandkosten.Das HTC Desire HD ist inzwischen ein echter Android-Oldie. Das Android-Mobiltelefon mit dem 4,3 Zoll-Display präsentierte sich vor mehr als einem Jahr im Connect-Test noch als echter Allrounder mit vielen Multimedia-Qualitäten. Das Smartphone nutzt die ältere Android-Version 2.2 sowie die ältere HTC-Sense-Oberfläche. Ein 1 Gigahertz schneller Prozessor und einen 1,5 Gigabyte großen internen Speicher sind an Bord - Eckwerte, die bereits heute Modelle der unteren Mitteklasse bieten UMTS/HSPA sowie WLAN (b/g/n) erlauben den flotten Zugang ins Internet.

Eine 8 Megapixel-Kamera ist auch vorhanden. Ihre Bildqualität konnte jedoch die Connect-Tester nicht überzeugen. Mit 164 Gramm gehört das Desire HD inzwischen zu den Schwergewichten unter den Android-Phones. Sein 1240 mAh Akku hat zudem nicht gerade Dauerläufer-Qualität.XXL-Smartphone oder Super-Mini-Tablet? Das Samsung Galaxy Note ist beides. Das 173 Gramm schwere mit einem 5,3 Zoll großen, hochauflösenden Display (1280 x 800 Pixel) ausgestattete Android-Modell hinterließ im connect-Test einen Top-Eindruck und bekam von der Redaktion eine dicke Empfehlung. Test-Fazit: Mit dieser exzellenten Vorstellung überzeugt das Samsung Galaxy Note auf ganzer Linie.Seine Ausstattung ist auf aktuellem Topniveau, dazu gehört ein 1,4 Gigahertz Dualcore-Prozessor, 11 Gigabyte freier Speicher (plus Erweiterungsoption per Speicherkarte) sowie eine 8 Megapixel-Kamera .Außerdem bestätigten die Connect-Test dem XXL-Phone ein üppige Ausdauer.Das Galaxy Note wird momentan mit dem Betriebssystem Android 2.3.5 ausgeliefert, ein Upgrade auf die aktuelle Android-Version Android 4.0 soll jedoch bald folgen.In der Galerie sehen Sie ob es sich bei dem Mediamarkt-Angebot wirklich um ein schnäppchen handelt:

Das LG Optimus L3 ist ein kompaktes und preisgünstiges Android-Smartphone. Es bietet einen 3,2 Zoll-Bildschirm, einen einfachen 800 MHz-Prozessor sowie Android 2.3 als Betriebssystem. Das in drei Farben lieferbare Modell kommt in den nächsten Tagen in Deutschland auf den Markt. Das Optimus L3 kostet 129 Euro (UVP).LG hatte Ende Februar auf dem Mobile World Congress drei Modellneuheiten der Optimus L-Serie vorgestellt, die alle mit dem Betriebssystem Android ausgestattet sind. Heute kündigte der koreanische Hersteller den Verkaufsstart des kleinsten Modells dieser Serie in Deutschland an. Das Optimus L3 ist mit einem 3,2 Zoll großen Bildschirm ausgestattet, dessen Auflösung von 240 x 320 Pixel keine sonderlich detailreiche Darstellung verspricht.

Das kompakte Modell verfügt über einen einfachen 800 Megahertz schnellen Singlecore-Prozessor, der nach Eindruck der connect-Testredakteure etwas träge auf Eingaben reagiert. Ebenfalls vorhanden ist eine einfache 3 Megapixel-Kamera. Insgesamt hinterließ das Optimus L3 beim ersten Check durch die connect-Redakteure einen recht wertigen Eindruck. Außerdem ist das kompakte LG-Modell mit einem 1.500 mAh-Akku ausgestattet, der lange Einsatzzeiten verspricht. Das L3 wird in den Farben Schwarz, Weiß und Hot Pink (kommt etwas später) angeboten. Es ist mit Android 2.3 ausgestattet, ein Update auf Android 4.0 ist eher unwahrscheinlich. Einen UVP-Preis hat LG bislang in seiner Marktstart-Ankündigung zwar nicht verraten, bei der Erstvorstellung in Barcelona wurde jedoch ein Preis von etwa 130 Euro genannt.+++UPDATE 22.03.2012, 15:40 Uhr - LG hat jetzt den offiziellen UVP-Preis mitgeteilt: 129 Euro+++

Samsung wird den Verkauf seines neuen Mittelklasse-Minis Galaxy Mini 2 noch in diesem Monat beginnen. Das kompakte Android-Phone wird von einem 800 MHz-Prozessor angetrieben. Es hat ein 3,3 Zoll großes Display, eine 3-Megapixel-Kamera und nutzt den Nahbereichsfunk NFC.Das Samsung Galaxy Mini 2 heißt nicht nur so, sondern hat auch die entsprechenden Abmessungen. Das lediglich 107 Gramm schwere Android-Smartphone verfügt über einen kompakten 3,3 Zoll großen Bildschirm, der sich mit seiner Auflösung von 320 x 480 Bildpunkten jedoch nicht sonderlich gut für die Darstellungen mobiler Internetanwendungen eignet. Angetrieben wird das Galaxy Mini 2 von einem 800 Megahertz schnellen Einkern-Prozessor, der von 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der interne Speicher fasst 4 Gigabyte, lässt sich aber per Speicherkarte erweitern. Als Betriebssystem kommt Android 2.3 (Gingerbread) zum Einsatz, ein Upgrade auf Android 4.0 ist kaum zu erwarten.

Das Galaxy Mini gelangt über UMTS/HSDPA (max. 7,2 Mbit/s) sowie WLAN (802.11 b/g/n) recht flott ins Internet. Etwas ungewöhnlich für die Preisklasse ist seine Ausstattung mit Near Field Communication (NFC). Die Funktechnologie erlaubt den sicheren Datenaustausch über sehr kurze Distanzen und soll zukünftig verstärkt für Bezahldienste eingesetzt werden. Ebenfalls verfügbar ist der neue Chat-Dienst von Samsung ChatOn. Das Mini 2 ist mit einem 1.300 mAh Akku ausgestattet. Eine einfache 3,0 Megapixel-Kamera auf der Rückseite gehört auch zum Ausstattungsumfang. Der Marktstart erfolgt noch in diesem Monat. Samsung gibt eine Preisempfehlung von 279 Euro ab. LG hat sein erstes LTE-Smartphone jetzt offiziell vorgestellt. Das Optimus Vu überrascht mit einen 5-Zoll-IPS-Display im ungewöhnlichen 4:3-Bildformat. Als Antrieb kommt ein 1,5 Gigahertz schneller Dualcore-Prozessor zum Einsatz. In Korea beginnt der Markstart bereits im März.

Bislang gab es nur Gerüchte - jetzt ist es offiziell. Mit dem XXL-Modell Optimus Vu bringt der koreanischen Elektronikriese LG im März sein erstes LTE-Smartphone auf den Markt. Das Optimus Vu hat einen 5-Zoll großen IPS-Monitor in einem für Android-Smartphones eher ungewöhnlichen Bildformat von 4:3. Dessen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten ist gut, setzt aber keine neuen Maßstäbe in Sachen Detailschärfe. Das 168 Gramm schwere Optimus Vu versteht sich als Smartphone mit Tablet-(Mini-)Display, es lässt sich per Fingerwisch und Stift bedienen, ein Stylus wird wie beim Samsung Galaxy Note mitgeliefert. Den flotten Zugriff gewährleistet ein 1,5 Gigahertz schnelle Dualcore-Prozessor, der von 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte internen Speicher unterstützt wird. Als Betriebssystem wird zunächst 2.3 Gingerbread ausgeliefert, ein Update auf Android 4.0 ist - laut LG - in Vorbereitung. Ein kräftiger 2080 mAh-Akku soll für ausreichend Ausdauer sorgen.Das LG-Phone hat zwei Kameras. Die Autofokus-Kamera auf der Rückseite verfügt über einen 8-Megapixel-Aufnahmechip. Schnittstellen im HDMI- und DNLA-Format sind vorhanden ebenso Bluetooth, GPS und WLAN. Weitere Informationen zum Optimus Vu liefert LG auf dem auf dem Mobile World Congress, der am 27 Februar in Barcelona beginnen wird. Bereits im März soll das neue LTE-Smartphones in Korea eingeführt. Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick (so weit zurzeit bekannt):

Es ist ein Smartphone fürs Grobe: Das Xperia Active muss man nicht mit Samthandschuhen anfassen; es kann auch mal vom Tisch, in den Bach oder aus dem Fenster fallen, ohne dass es gleich kaputt geht. Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon hat das Active nach IP67 zertifiziert, das heißt im Klartext: Das Smartphone ist ideal für den Outdoor-Einsatz gewappnet, kann also auch auf Baustellen seinen Mann stehen, härtere Stöße wegstecken und auch gerne mal in einer Schlammpfütze oder im Schnee landen.Laut Zertifikat muss das Active 30 Minuten bei einem Meter Wassertiefe funktionsfähig bleiben - da darf das Gehäuse keine Schwäche zeigen, muss kompakt und dicht verschlossen sein. Daher sind USB- und Klinkenanschluss auch mit einer Gummikappe geschützt und Ein-/Ausschalter, Lautstärke- sowie Kameratasten wasserfest abgedichtet. Selbst das Kameraobjektiv und die Foto-LED sind tief im Gehäuse versenkt und somit sicher vor Schlägen. Auch Akku, SIM- und Speicherkarten-Slot werden durch einen doppelten Rückenpanzer vor Feuchtigkeit geschützt; nimmt man den gummierten Akkudeckel ab, liegt eine zweite, abgedichtete Schutzkappe über den empfindlichen Komponenten.


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15/12/2017 - Fujitsu fpcbp215ap Battery www.all-laptopbattery.com

When comparing the specs of the CF-53 and CF-54 you notice there has been some compromise. The former can survive drops from 1m, the latter from only 76cm. But what’s 24cm between friends? Panasonic weren’t about to let us start throwing the press samples around the Porsche Visitor’s Centre in Leipzig where the European launch took place so I have to take those figures on trust.It’s worth pointing out that the reduced drop height still complies with the US military's MIL-STD 810G standard as does the unit’s resistance to vibration and temperature (-10 to +50 degrees to be precise). When it comes to keeping dust and crud out the CF-54 is rated to IP5x standard and it is spill resistant to the tune of 200ml across the keyboard and touchpad. Spill resistance is actually rather better than before thanks to improved drainage and better waterproofing at the hinges. Once again, we had to take that on trust as nobody was keen to follow up my request to throw a glass of beer over one of the demo machines.

Much of the weight saving has been made by using a new magnesium chassis and honeycomb pattern magnesium lid. The new lid is apparently not only lighter than the CF-53’s aluminium bonnet but also significantly stiffer. Allegedly, a man can stand on the CF-54 and not do any damage (just so long as his weight is evenly distributed). The fancy lid design apart, the CF-54 is very obviously a Toughbook right down to the signature extending handle at the front. As part of the Toughbook basic design, it wasn't broken so there was no reason for Panasonic to fix it.Another month, another Patch Tuesday, but this release has a special sting in the tail: a flaw in the fundamental design of Windows that's taken a year to correct, and is unfixable on Server 2003.The critical blunder allows miscreants to completely take over a domain-configured Windows system if it is connected to a malicious network – wirelessly or wired. Most home users shouldn't be hit by this, as they are not usually domain-configured, but it's a massive pain in the ASCII for IT pros because work computers are typically set up to join a corporate-controlled domain.Plug a corporate laptop, say, into a dodgy network in a cafe, and it's game over. According to Microsoft:

An attacker who successfully exploited this vulnerability could take complete control of an affected system. An attacker could then install programs; view, change, or delete data; or create new accounts with full user rights. This remote-code execution flaw affects all supported versions of Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows 8, Windows Server 2012, Windows RT, Windows 8.1, Windows Server 2012 R2, and Windows RT 8.1."The circumstances around this vulnerability are unusual — if not unprecedented — necessitating the very long remediation cycle," explained JAS Global Advisors, the security firm that found the MS15-009 flaw."Unlike recent high-profile vulnerabilities like Heartbleed, Shellshock, Gotofail, and POODLE, this is a design problem not an implementation problem. The fix required Microsoft to re-engineer core components of the operating system and to add several new features. Careful attention to backwards compatibility and supported configurations was required, and Microsoft performed extensive regression testing to minimize the potential for unanticipated side effects."

The bug (CVE-2015-0008) was discovered over a year ago when global DNS overlord ICANN hired JAS to check out the security of its systems for creating new generic top-level domains. Once it was found, a JAS employee spent a year working with Redmond to build a fix that wouldn't bork everyone's systems.Microsoft said the flaw is so fundamental, it's "infeasible" to patch Server 2003 to fix it (cough, cough, Server 2003 is reaching its end of life).“The architecture to properly support the fix provided in the update does not exist on Windows Server 2003 systems," a spokesman for Microsoft told The Register."For customers running Windows Server 2003, we recommend using properly configured VPN solutions when connecting to untrusted networks.”The issue lies in how Windows handles group policy interaction with domain-configured systems.For example, a user with a work laptop configured to use a domain could be sitting in a cafe, trying to access files on a corporate network. A man-in-the-middle attacker could modify the ARP tables in the wireless router to point the Windows system at a malicious domain that serves, say, a login.bat file with evil commands in it.

It sounds too easy, right? That's because cryptographic mechanisms and other protections to thwart this kind of attack could be disabled or broken."A remote-code execution vulnerability existed in how Group Policy received and applied policy data when connecting to a domain," explained Microsoft's security team."Concurrently, a vulnerability existed whereby Group Policy could fail to retrieve valid security policy and instead apply a default, potentially less secure, group policy. This could, in turn, be used to disable the domain enforced SMB Signing policy."More importantly, SMB Client doesn’t require SMB Signing by default so it is possible to direct the domain related traffic, especially the unencrypted traffic, to attacker controlled machines and serve malicious content to the victims in response. To block this kind of attacks we added the ability to harden the UNC path access within domain network. The Redmond giant said it's not aware of anyone exploiting this design flaw in the wild.There are two other critical patches released. MS15-009 covers 41 reported flaws in Internet Explorer hitting all versions of the browser from version six and above on all operating systems. Visit the wrong website without this patch set installed and you could be pwned.

One of the IE bugs – CVE-2015-0071 – is a privilege-escalation hole, and was exploited in the wild. Allegedly, Chinese hackers combined it with a remote-code execution vulnerability in Adobe Flash to infect visitors to the Forbes website with malware. The "thought for the day" page was booby-trapped with code that exploited the programming flaws to hijack visitors' PCs during Thanksgiving in 2014, it's claimed.Microsoft's second critical fix today covers Windows 7 and above, and server software after Server 2008 R2. The flaw covers how the Windows kernel-mode driver deals with certain objects, particularly embedded TrueType fonts.The remaining six patches are all rated important by Redmond and cover a smaller subset of Microsoft's wares. There's two security fixes for Office, tweaks for Group policy that are presumably related to the design fix, a patch for Flash, and fixes for Virtual Machine and the graphics system.

By any measure, BerkeleyDB was a hit. It became the world’s most widely deployed embedded and open-source database, meaning that the company which did the most work to maintain it, Sleepycat, got swallowed by Larry Ellison’s database giant Oracle in 2006.Mike Olson was Sleepycat’s business chief. He’s now CEO of Hadoop venture Cloudera, which is talking about an IPO.Michael Cahill and Keith Bostic – two of the brains behind both Berkeley DB and Sleepycat – followed up with database storage engine specialist WiredTiger.Cahill and Bostic were bought with WiredTiger in December 2014 by MongoDB, while last week saw the release of MongoDB 3.0 - the first fruits of the union. MongoDB is betting Cahill, Bostic, their team and WiredTiger will deliver great things for their open-source document-oriented store.

“We can access an incredible amount of experience in this area - collectively they have more than 75 years of innovation in this space. There aren’t many people who possess their level of experience,” Kelly Stirman, MongoDB director of products, told The Reg.“We can continue to develop and work with that technology and gain better visibility and control over how WiredTiger develops in the future,” he added.MongoDB 3.0 sees a fundamental re-write of the MongoDB core storage engine and back-end architecture, based on WiredTiger. WiredTiger makes MongoDB a more flexible and scalable NoSQL database.MongoDB had been a slave to locking – make a change to one field or object and the entire database was locked while changes were replicated. In the understated lexicon that is dev-speak, this was, er, “sub-optimal.”WiredTiger brought in document-level locking, which meant greater flexibility in environments where lots of updates and changes are made. That means places with lots of machine data flooding in – for example, IoT apps, website updates or data analysis.MongoDB can now handle lots of write-heavy loads out of the box and claims a performance improvement on write throughput of between seven and 10 times on the previous version.WiredTiger also adds compression to Mongo DB. The NoSQL document store will now eat between 50 to 80 per cent less disk space than before.The biggest impact of WiredTiger is it sees MongoDB embark upon a policy of working with lots of different engines and data types. MongoDB 3.0 has three storage engines: the original MMAP, WiredTiger plus in-memory for those shy of writing their data to disk.MongoDB lets you work across different data types, too – it’s not either/or – while keeping the same JSON programming model.Other data heads are excited by the changes bought with WiredTiger in MongoDB 3.0.


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