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14/6/2017 - Akku Dell XPS L501X akku-fabrik.com

Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.
An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.
Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.

Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.
An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.
Die Lenovo-Tochter Medion bringt mit dem Erazer X6603 ein neues 15,6-Zoll-Notebook für Gaming-Fans auf den Markt, das zu einem recht günstigen Preis möglichst viel Leistung in einem kompakten Paket bieten soll. Unter der Haube stecken ein Quadcore-Prozessor von Intel und ein aktueller Nvidia-Grafikprozessor.

Das Medion Erazer X6603 (MD60497) bietet ein 15,6 Zoll großes Display mit matter Oberfläche, dessen Auflösung mit 1920x1080 Pixeln angegeben wird und somit Full-HD-Niveau erreicht. Das Gerät kommt ohne einen Touchscreen daher und soll dank des matten Displays auch im Freien noch gut ablesbar sein. Im Innern tut ein Intel Core i7-7700HQ Quadcore-SoC seinen Dienst, der mit einem Basistakt von 2,8 Gigahertz arbeitet. Der Chip erreicht bei Bedarf einen Turbotakt von ordentlichen 3,8 Gigahertz und bietet acht Threads. Er gehört zur mobilen H-Serie von Intel und kommt somit mit 35 Watt maximaler Verlustleistung daher.

Der Arbeitsspeicher fasst im Erazer X6603 immerhin 16 Gigabyte, wobei es sich wahrscheinlich um DDR4-RAM handeln dürfte. Medion verpasst dem neuen Gaming-Boliden eine 256 Gigabyte große SSD, zu der wir allerdings noch nichts über die Art der Anbindung wissen. Vermutlich kommt hier aber ein PCIe-NVMe-Modell zum Einsatz, so dass enorme Übertragungsraten erreicht werden dürften. Hinzu kommt eine herkömmliche Festplatte mit einem Terabyte Speicherkapazität. Für eine zumindest ausreichende Grafikleistung soll hier eine Zusatz-GPU vom Typ Nvidia GeForce GTX 1050 Ti sorgen, die mit immerhin vier Gigabyte eigenem GDDR5-Grafikspeicher ausgerüstet wird. Wer will kann alle Inhalte auch über einen HDMI-2.0-Port auf ein externes Display bringen. Auch sonst geht die Ausstattung mit Schnittstellen soweit in Ordnung, wenn man von dem einzeln verbauten USB Type-C-Port mit USB-3.1-Support absieht.

Medion verbaut im X6603 nämlich einen einzelnen USB-2.0-Port von voller Größe sowie zwei USB-3.0-Ports, ein Gigabit-Ethernet-Port und der erwähnte HDMI-Ausgang. Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.1 sind ebenfalls an Bord und es gibt auch noch einen SD-Kartenleser von normaler Größe. Zwei von Harman Kardon mitentwickelte Lautsprecher sollen für ordentlichen Sound sorgen, zumal diese Dolby Audio Premium zertifiziert sind. Eine Enttäuschung dürfte der Akku sein, denn das Medion Erazer X6603 verfügt nur über einen 45 Wattstunden großen Stromspeicher, der für nur zwei Stunden Laufzeit ausreichen soll. Natürlich ist das neue Medion-Notebook ein Gaming-Gerät, so dass man in Sachen Laufzeit natürlich Abstriche erwarten muss. Im Grunde ist das Gerät aber durch den knapp bemessenen Akku eigentlich ausschließlich mit einem Netzteil zu verwenden.
Ein Airbus A321 der Fluglinie Jetblue musste auf seinem Flug von New York nach San Francisco in Michigan zwischenlanden. In der Kabine hatte ein Laptop Feuer gefangen.

Wie das Onlineportal Aero.de berichtet, landete am Dienstag, 30. Mai die Jetblue-Maschine mit 158 Menschen an Bord in der Stadt Grand Rapids in Michigan zwischen. Ursprünglich war sie auf dem Weg von New York nach San Francisco gewesen. Die Crew hatte die Situation bereits im Griff und das Feuer gelöscht, das durch einen überhitzten Akku entstanden war. Bei dem Akku handelte es sich um eine leicht entzündliche Lithium-Ionen-Batterie, wie die US-Luftfahrtaufsicht FAA mitteilte.Umstrittenes Laptopverbot: Maschine hätte Feuer fangen können

Wegen eines zu hohen Sicherheitsrisikos hatte die US-Regierung beschlossen, Laptops im Handgepäck zu verbieten. Auf rund 350 USA-Flügen wöchentlich, die zwischen dem Nahen Osten oder Nordafrika und den USA verkehren, dürfen seit März keine elektronischen Geräte mehr in die Kabine mitgenommen werden. Sie müssen im Koffer im Gepäckraum verstaut werden.

Da es sich bei diesem Flug um einen Inlandsflug handelte, auf denen bisher das Laptop-Verbot nicht greifen soll, ist ein direkter Vergleich nur schwer möglich. Dennoch: Ein Laptop kann versehentlich angehen oder vor dem Verstauen im Koffer gar nicht erst ausgemacht worden sein. Würden sich also Laptops mit leicht erhitzbaren Akkus auf den Flügen im Gepäckraum befinden, auf denen das Laptop-Verbot greift, wäre damit massiv die Sicherheit des Passagiere in Gefahr. In diesem Fall würde die Crew den Brand nämlich nicht einfach löschen können.

Mit 28,8 Millimetern Bauhöhe ist das Medion Erazor X6603 dem Gaming-Anspruch entsprechend nicht gerade dünn. Das Gewicht wird mit 2,5 Kilogramm angegeben. Als Betriebssystem läuft hier Windows 10 Home. Das Medion X6603 ist ab sofort mit einer offiziellen Preisempfehlug von 1399 Euro in Deutschland zu haben.

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9/6/2017 - Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire 5720

Microsoft aurait pu l’appeler Nautilus en référence à Vingt milles lieus sous les mers de Jules Verne. Mais le projet d’un datacenter sous-marin a reçu le nom de code, Natick. Cette initiative est née en février 2013 avec la publication d’un article rédigé par Sean James, un employé de Microsoft et ancien de la Navy. L’objet de son document : la création d’un datacenter sous-marin. Il n’aura pas attendu longtemps pour que son idée retienne l’attention d’un responsable de la firme de Redmond, Norm Whitaker, ancien de la DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency). En 2014, il réunit une équipe au sein de l’unité New Experiences and Technologies (Next) pour lancer le projet Natick.Pendant plusieurs mois, cette équipe va mettre au point une capsule capable d’accueillir les équipements informatiques. Fruit de ce travail, un premier prototype a été créé et baptisé Leona Philpot, en l’honneur d’un personnage du jeu Halo sur Xbox. Cette capsule est un caisson comprenant des échangeurs thermiques où le rack informatique baigne dans de l’azote pressurisé. Cette capsule est un modèle pour l’Internet des objets avec pas moins de 100 capteurs pour mesurer le taux d’humidité, la salinité, la pression, le dégagement de chaleur, la prévention de panne, etc.

En août 2015, Microsoft a testé in situ le prototype en l’immergeant à une dizaine de mètres de profondeurs pendant 105 jours dans l’océan Pacifique au large de la Californie (San Luis Obispo). Des batteries de test ont été menées pendant cette période et le module une fois remonté a été rapatrié à Redmond pour des analyses complémentaires.Ce premier essai concluant a permis à Microsoft de lancer la construction de trois autres capsules. D’autres essais sont par ailleurs prévus l’année prochaine en Floride et en Europe du Nord. Derrière ces tests, Microsoft essaye de valider différentes solutions technologiques pour ces conteneurs. Parmi elles, l’alimentation fournie à la capsule par la force marée motrice. Autre élément à observer, les chercheurs veulent embarquer des équipements informatiques capables de durer. La maintenance dans le milieu océanique l’impose. Il faudra donc repenser le concept de rack qui avant tout là pour permettre à l’homme de remplacer des éléments. Les chercheurs vont aussi se pencher sur l’impact environnemental du module. Lors du premier test, ils sont analysés grâce à un capteur sonore le bruit du datacenter sous-marin. Au final, il n’y a pas de pollution sonore.

Ce type de projet ouvre donc un champ des possibles pour les datacenters. Microsoft rappelle que la moitié de la population réside à moins de 200 kilomètres d’une côte et qu’un centre de calcul au plus près des utilisateurs optimise les services en diminuant le temps de latence. La firme met en avant la rapidité de déploiement de sa solution disponible en 90 jours et l’intérêt sur le plan environnemental.Windows 10 dépasse Windows 8.1. Windows 10 a démarré l’année en dépassant, pour la première fois, Windows 8.1. Après son démarrage en fanfare en août 2015, le nouvel OS de Microsoft a poursuivi son adoption régulière (bien qu’un peu forcée sur les bords) par les utilisateurs et les entreprises pour atteindre en janvier 2016 13,65% du marché des OS contre 11,67% pour son prédécesseur sur le déclin, selon les derniers chiffres de Statcounter. Windows 10 est particulièrement apprécié des Anglais. L’OS occupe déjà 22,4% des ordinateurs de bureau et portable au Royaume-Uni. Mieux qu’aux Etats-Unis où il s’illustre néanmoins au dessus de la moyenne mondiale à 15,7% du marché qui font néanmoins pale figue par rapport à la France où l’OS séduit près de 18,7% des utilisateurs. Si l’Europe est bonne fille (avec plus de 17% des PC sous Windows 10), l’Asie se montre beaucoup moins sensible.

Le nouvel OS de Redmond vient à peine d’y franchir les 9%. Dans tous les cas, la route est encore longue avant de surpasser Windows 7 qui domine toujours le marché des OS avec 46,66% des parts même si son déclin a démarré avec l’arrivée de son nouveau rival. Quant au mythique Windows XP, il fait encore tourner près de 8% des PC dans le monde. Le Galaxy S7 dévoilé le 21 février. Samsung a envoyé ses invitations pour sa conférence de presse du Mobile World Congress (MWC) 2016 de Barcelone. Le 21 février, veille de l’ouverture officielle du salon dédié à l’industrie mobile, le Coréen devrait dévoiler son nouveau smartphone phare, le Galaxy S7 ainsi que sa désormais fidèle déclinaison à l’écran aux bords arrondis, le S7 Edge. Si, globalement, les différents modèles du Galaxy S7 devraient reprendre les caractéristiques de ses prédécesseurs avec des composants plus puissants (4 Go de RAM, batteries de 3000 et 36000 mAh…), Samsung aurait également décidé de revenir sur un choix controversé avec la suppression du slot microSD pour étendre la capacité de la mémoire. A trop vouloir s’inspirer des iPhone d’Apple, on en vient parfois aussi à copier les mauvaises idées. La correction du tir s’imposait. Fin de parcours pour les tablettes Jolla.

En passe à de grosses difficultés, Jolla ne pourra pas assurer la livraison des 700 tablettes. Dans un blog, l’éditeur de l’OS Sailfish avertit les clients qui avaient passé commandes que les livraisons de la tablette ne pourront être honorées. En tout et pour tout, Jolla aura livré 661 tablettes, 121 en fin d’année dernière et 540 prévues dans le courant février. Pour mener à bien son projet, Jolla avait fait appel au financement participatif. Mais dans un blog, la société explique les déboires qui ont précipité la fin de l’aventure : changement d’usine de fabrication, problème d’approvisionnement de composants, écran défectueux. Ceux qui n’ont pas été servis bénéficieront d’un remboursement en deux fois, la moitié au 1er trimestre et l’autre moitié à la fin de l’année. Espérons que d’ici là la société ne mette pas la clé sous la porte. Les tablettes cèdent toujours plus leur place aux 2-en-1. Le déclin du marché mondial des tablettes s’est accentué au 4e trimestre. Avec moins de 66 millions d’unités, il recule de 13,7% sur un an alors que la chute se limite à 10,1% pour 206,8 millions d’ardoises numériques sur l’ensemble de l’année 2015 par rapport à 2014, selon IDC.

Si, sur l’année entière, l’attrait pour les iPad baisse de près de 22%, Apple reste néanmoins le premier vendeur de tablettes du marché avec 49,6 millions d’unités, essentiellement grâce au succès des 2 millions d’iPad Pro vendus en fin d’année. Encore loin devant les 33,4 millions de GalaxyTab de Samsung qui limite son recul à 16,1%. Lenovo est stable (-0,4% pour 11,2 millions d’unités). Mais le grand gagnant est sans conteste Huawei qui, avec 6,5 millions de tablettes, fait une percée de 116,6%. Le seul acteur du marché en croissance alors qu’Asus se casse la figure (-40% pour 7,1 millions d’exemplaires).Notons également l’excellente performance d’Amazon au cours du dernier trimestre 2015 qui a vendu 5,2 millions de Kindle. Si le marché des tablettes décline dans son ensemble, le sous-segment des 2-en-un (tablettes détachable à la sauce Surface de Microsoft) bat des records de hausse avec 8,1 millions de ventes sur le seul 4e trimestre. Plus du double du résultat de l’année dernière. L’explication ? « Les utilisateurs les voient comme les remplaçant des PC », explique Jean-Philippe Bouchard, directeur de recherche chez IDC. Tout simplement. L’avenir de la tablette est donc bien le PC. Le MIT et Texas Instrument ont construit une puce RFID ultra sécurisée capable de contrecarrer les attaques par canaux auxiliaires et par coupure de courant auxquelles ces composants sont sensibles.

Dans le développement des objets connectés ou plus couramment l’Internet des objets, les technologies réseaux se livrent une guerre sans merci. LoRa, Sigfox, WiFi, Bluetooth veulent en croquer et tirer bénéfice d’un marché en pleine expansion. Une autre technologie intéresse les chercheurs, le RFID (radio frequency identification). Pour rappel, il s’agit d’une méthode pour mémoriser et récupérer des données à distance en utilisant des marqueurs. Ces derniers sont en général des étiquettes ou des puces que l’on trouve sur des produits (pour la traçabilité) ou sur des cartes de paiement (sans contact) par exemple. On comprend donc que la sécurité en soit un composant crucial.Des chercheurs du MIT (Massachusetts Institute of Technology) et Texas Instrument ont élaboré des puces RFID ultra sécurisées pour éviter le piratage. Chiraag Jukevar, étudiant en génie électrique, explique que cette puce a été conçue à l’origine pour empêcher des attaques par canaux auxiliaires (side-channel attacks).

Ce type d’attaques est capable d’analyser les schémas d’accès à la mémoire ou d’enregistrer les fluctuations électriques d’un terminal lors d’une opération chiffrée afin de déduire la clé. Pour le chercheur, « l’objectif d’une attaque par canal auxiliaire est de capter les bribes d’informations émises lors de l’exécution d’un algorithme de chiffrement. Si cette exécution se répète plusieurs fois, le pirate aura suffisamment d’éléments pour réunir les informations complètes ».Un des moyens pour freiner ce type d’attaques est de changer régulièrement les clés de chiffrement. Dans ce cas, la puce RFID fonctionne comme un générateur de nombres aléatoires capable de créer des nouvelles clés après chaque transaction. Il faut installer un serveur central disposant du même générateur pour valider la clé quand le lecteur RFID envoie une requête. Cependant, cette méthode est vulnérable à une attaque dite « power glitch » (panne électrique) qui consiste à couper l’alimentation de la puce RFID avant la modification de la clé. Un cybercriminel pourrait alors exécuter la même attaque par canaux auxiliaires des milliers de fois avec la même clé. Le chercheur souligne que les puces RFID sont particulièrement sensibles aux attaques par coupure de courant, car elles sont chargées par les scanners et ne disposent pas de batteries embarquées.

Pour contrecarrer l’attaque par panne électrique, les chercheurs du MIT ont élaboré deux innovations dans les puces RFID. La première concerne l’intégration d’une alimentation sur la puce, dont les connexions aux circuits de la puce seraient impossibles à interrompre. La seconde innovation se base sur un ensemble de cellules de mémoire « non volatiles » capables de stocker toutes les données de la puce quand il y a une perte de puissance.Texas Instrument, partenaire de la recherche, a construit plusieurs prototypes de puces RFID à partir des innovations des chercheurs du MIT. Ces prototypes ont été éprouvés à plusieurs reprises et les puces se sont comportées comme prévues. Ahmad Bahai, directeur de la technologie chez Texas Instrument, indique : « à l’ère de la connectivité omniprésente, la sécurité est un des plus grands défis auxquels nous sommes confrontés. Les travaux du MIT sont importants pour construire des puces robustes pour l’Internet industriel, à faible coût et avec un protocole d’authentification à faible consommation ».C’est BQ qui proposera la première tablette Ubuntu du marché, un dérivé de son Aquaris M10. Une offre ARM 64 bits convertible en station de travail desktop.

Une première tablette Ubuntu fait son entrée sur le marché, l’Aquaris M10 Ubuntu Edition de BQ. Une demi-surprise, puisque le constructeur propose également deux smartphones Ubuntu, les E4.5 et E5.Au menu de cette tablette, une puce MediaTek MT8163A, comprenant quatre cœurs ARM 64 bits Cortex-A53 cadencés à 1,5 GHz. Du milieu de gamme 64 bits qui laisse espérer un tarif raisonnable. Chose d’autant plus vraie que la version Android de cette offre, déjà commercialisée, est proposée pour 279,90 euros TTC (livraison comprise).Le processeur est épaulé par 2 Go de RAM et 16 Go d’espace de stockage (extensible via l’ajout d’une carte micro SD). Côté écran, une dalle IPS de 10,1 pouces, d’une résolution de 1920 x 1080 points, est pilotée par un solide GPU ARM Mali-T720 MP2 cadencé à 600 MHz. Deux capteurs d’images, de 8 et 5 mégapixels, sont proposés.Le tout affiche une épaisseur de 8,2 mm, un poids de 470 g et une solide batterie de 7280 mAh. Sur le front du réseau, Bluetooth 4.0 et Wifi 802.11n sont présents, ainsi qu’un module GPS, qu’il faudra espérer mieux exploité que sur les smartphones Ubuntu.

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