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28/4/2017 - Akku Lenovo L08S6D02

Über Motoblur erfuhr Motorola, welche installierten Anwendungen den Prozessor und damit auch den Akku besonders stark fordern. Künftig sollen Besitzer eines Motorola-Smartphones gewarnt werden, wenn sie Applikationen installieren, die sich besonders negativ auf die Akkulaufzeit auswirken. Der Nutzer hat dann die Wahl, ob er die Anwendung trotzdem aufspielen möchte.Nach welchen Kriterien Motorola hier im Detail vorgehen will, ist nicht bekannt. Auch machte der Hersteller keine Angaben dazu, wann die Funktion zur Verfügung gestellt werden soll.Asus will das Smartphone-Tablet-Gespann Padfone Ende 2011 auf den Markt bringen. Auf dem Gerät läuft dann die künftige Android-Version Ice Cream Sandwich. Auf dem Padfone wird die künftige Android-Version Ice Cream Sandwich laufen, enthüllte Asus im Gespräch mit Pocketlint.com. Als Asus das Padfone diese Woche auf der Computex vorstellte, wollte der Hersteller noch keine Details zu dem Gerät nennen. Nun ist bekannt, dass das Padfone zwingend Googles künftige Android-Version benötigt, die den Codenamen Ice Cream Sandwich trägt. Welche Versionsnummer diese Android-Version dann haben wird, ist nicht bekannt. Google will Ice Cream Sandwich Ende des Jahres veröffentlichen und Asus geht davon aus, dass es rechtzeitig fertig wird und das Padfone zu Weihnachten 2011 auf den Markt kommen kann.

Bis dahin könnten weitere Hersteller ähnliche Gerätekonzepte wie das Padfone vorstellen. Denn mit der Android-Version Ice Cream Sandwich werden Smartphone-Tablet-Hybride direkt unterstützt. Das Betriebssystem wechselt dann nahtlos zwischen einem Smartphone- und einem Tablet-ModusDas Herz des Padfone ist ein Smartphone, das in ein Tablet-Gehäuse gesteckt werden kann. Dadurch verwandelt sich das Smartphone in ein Tablet und der Nutzer erhält ein größeres Display. Im Tablet steckt ein eigener Akku, mit dem sich der Akku im Smartphone aufladen lässt. Damit dürfte das Padfone als Tablet vergleichsweise schwer sein, weil der Nutzer dann ein Akku im Smartphone und ein Akku im Tablet-Gehäuse tragen muss.HTCs Flyer unterscheidet sich deutlich von aktuellen sowie älteren Tablets mit Android als Betriebssystem. Das aktuelle Android 3.0 hat er noch nicht, dafür gibt es aber einen Stift und ein umfangreich angepasstes Android 2.3 inklusive HTC Sense als Oberfläche - und die gefiel uns im Test sehr gut. Derzeit kommen viele Tablets mit Android auf den Markt, die sich in zwei Kategorien aufteilen lassen: preisgünstige Tablets mit Android 2.x und allerlei fehlenden Funktionen und Android-3-Tablets, die sich kaum voneinander unterscheiden, da Google bisher keine größeren Anpassungen erlaubt. HTC geht mit dem Flyer einen anderen Weg und hat viel Zeit investiert. Dafür wird Android 3 nachgeliefert. Das 7-Zoll-Tablet Flyer setzt auf Android 2.3.3 und den aufwendigen HTC-Aufsatz mit dem Namen Sense. Obendrein hat der Flyer einen Digitizer mit Stift zum Schreiben und Zeichnen.

Bisher hat sich HTC vor allem als Hersteller von Smartphones hervorgetan, Tablets sind hingegen ein neues Feld für HTC. Eines vorweg: Die Befürchtung, dass HTC einfach nur ein Smartphone in Groß produziert hat, bestätigte sich im Test nicht.Eine Besonderheit des HTC Flyer ist die Möglichkeit, das Tablet mit einem Stift zu benutzen. Allerdings gibt es einige Einschränkungen: Android arbeitet nicht mit dem Stift, und nur wenige Schaltflächen lassen sich damit bedienen, darunter die Auswahl der Zeichenwerkzeuge. Wer auf dem Tablet schreibt, macht einen Screenshot. Beim Surfen werden etwa Textinhalte eingekringelt und dann als Bild im Notizprogramm abgespeichert. Durchaus praktisch.Ende Juni 2011 will O2 HTCs Android-Smartphone Sensation ins Sortiment nehmen. Dann wird es HTCs neues Topprodukt im Smartphone-Segment bei O2 vermutlich mit zinsloser Ratenzahlung geben. O2 hat bislang nur verraten, dass der Netzbetreiber das HTC Sensation voraussichtlich Ende Juni 2011 anbieten will. Was das Gingerbread-Smartphone dann kosten wird, ist noch nicht bekannt. HTCs Listenpreis für das Sensation beträgt 600 Euro. Es ist davon auszugehen, dass O2 das Sensation per zinsloser Ratenzahlung anbieten wird. Käufer müssen dann über zwei Jahre lang den Kaufpreis abstottern.

Vodafone bietet das HTC Sensation bereits seit Mai 2011 an. Ohne Vertrag kostet es dort 600 Euro. Je nach gewähltem Vodafone-Vertrag sinkt der Gerätepreis auf 100 bis 330 Euro. Bei Amazon ist nach wie vor nur eine Vorbestellung des Sensation für ebenfalls 600 Euro möglich.Das Sensation erhält eine aktualisierte Sense-Version, mit der sich das Mobiltelefon auch mit gesperrtem Bildschirm in Grenzen bedienen lässt. Der Sperrbildschirm zeigt nun aktuelle Daten aus sozialen Netzwerken, Börsenkurse oder den Wetterbericht, ohne dass der Bildschirm entsperrt werden muss. Zudem lassen sich vom Sperrbildschirm aus gezielt bis zu vier Anwendungen starten, um diese zügig aufzurufen. Das Sensation wird voraussichtlich mit Android 2.3.3 alias Gingerbread ausgeliefert.Das Sensation wird vor allem über den 4,3 Zoll großen Touchscreen mit kratzfestem Gorilla-Glas bedient. Das Display liefert eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln, zur Farbtiefe machte HTC keine Angaben. Mit einer speziellen Oberflächenstruktur soll sich der Touchscreen besser als auf vergleichbaren Geräten anfühlen. Zudem wurde das Display leicht nach innen gebogen, um es zusätzlich vor Beschädigungen zu schützen.

Das Mobiltelefon hat die vier typischen Android-Knöpfe als Sensortasten. Spezielle Telefontasten und ein 5-Wege-Navigator sind nicht vorhanden. Eine Hardwaretastatur besitzt das Sensation nicht, alle Texteingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und zweifachem LED-Licht zur Verfügung. Die Kamera soll Full-HD-Videos in 1080p mit Stereoton aufnehmen können, wobei sich Videos direkt auf dem Gerät trimmen lassen sollen. Für Videotelefonate gibt es zusätzlich eine VGA-Kamera auf der Vorderseite. Das Smartphone besitzt Qualcomms Snapdragon-Prozessor vom Typ MSM8260 mit Dual-Core-Technik und einer Taktrate von 1,2 GHz. Neben dem RAM-Speicher von 768 MByte steht ein interner Speicher von 1 GByte zur Verfügung. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden. Neben einem GPS-Empfänger enthält das Mobiltelefon einen digitalen Kompass, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und es unterstützt DLNA.

Das UMTS-Smartphone unterstützt GPRS, EDGE sowie HSPA mit einer Datenrate von bis zu 14,4 MBit/s. Zudem werden Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 3.0 geboten. Auf dem Sensation lässt sich der HTC-Dienst Watch nutzen, um Videos des Streamingdienstes Safran auf dem Smartphone abzuspielen.Mit einem Gewicht von 148 Gramm gehört das Sensation eher zu den schweren der modernen Smartphones. Zum Vergleich: Das iPhone 4 kommt auf ein Gewicht von 137 Gramm. Mit den Maßen von 126,1 x 65,4 x 11,3 mm ist das Sensation auch ein ganzes Stück größer und dicker als Apples aktuelle Smartphone-Generation.Im GSM-Modus liefert der Akku im Sensation laut HTC eine Sprechdauer von etwas über 8 Stunden. Im UMTS-Modus verringert sich die Sprechzeit auf rund 6,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 16 Tage durchhalten, bis er wieder an die Steckdose muss.

Eine virtuelle Tastatur ist prinzipiell gut, aber mit dem Stift einfach loszuschreiben, ist selbst im digitalen Zeitalter noch schneller. Es funktioniert blind, während eine virtuelle Tastatur immer wieder zur Orientierung angeschaut werden muss. Für eine Hardwaretastatur fehlt Tablets in der Regel der Platz. Notizen oder mit Notizen vollgekritzelte Screenshots werden in einer Notizanwendung von HTC gespeichert. Diese kann ihre Daten mit Evernote über das Internet synchronisieren, so dass die Notizen auch am heimischen PC zur Verfügung stehen. Neben den Android-Tasten befindet sich rechts unterhalb des Bildschirms eine weitere Taste. Wird diese mit dem Stift berührt, werden die Notizwerkzeuge auf dem Bildschirm eingeblendet. Wer schon einmal mit einem Tablet-PC gearbeitet hat, der wird diese Funktionen durchaus zu schätzen wissen und sich freuen, beispielsweise einen Vortrag im Stehen mitschreiben zu können. Angenehm ist dabei auch, dass der Flyer mit 420 Gramm auch deutlich leichter ist als ein Tablet-PC, der meist rund ein Kilogramm wiegt. Convertibles sind häufig sogar fast 2 Kilogramm schwer.Samsungs Galaxy Tab mit 7-Zoll-Display ist mit 380 Gramm nur wenig leichter als der Flyer. Erstaunlich: Bei Golem.de hatten fast alle das subjektive Gefühl, der Flyer sei deutlich schwerer als das Samsung-Tablet.

Technisch unterscheidet sich der Stift von vielen anderen Stiftsystemen bei Tablets und Tablet-PCs: Da der Flyer einen kapazitiven Touchscreen hat, gibt es einen Digitizer, und der ist recht fortschrittlich. HTC erklärte auf Nachfrage, der Stift sei eine eigene Entwicklung. Wir bezweifeln das allerdings. Vermutlich handelt es sich um N-Trig-Hardware. Dafür sprechen einige Fakten. N-Trig hat einen Android-Stift bereits angekündigt. Außerdem ähnelt der Stift erstaunlich einem Stift des Fujitsu Convertible T580, das sich eine Zeit lang in unserer Redaktion befand.Dementsprechend befindet sich in dem Stift auch eine kleine Batterie. Das Display kann wie andere Digitizer von N-Trig oder Wacom keine Stifte mit Energie versorgen. Die Batterie ist eine wenig verbreitete AAAA-Zelle, die auch als LR8/LR61 oder Minizelle bekannt ist.Der Stift bietet mehrere Knöpfe, so lassen sich Notizen auch wieder löschen. Wer stark drückt, zeichnet dickere Linien. Feine Linien gibt es bei schwachem Druck. Einen Schwebezustand über dem Display unterstützt der Flyer nicht. Das unterscheidet ihn von Stiften bei Tablet-PCs für Windows. Der Schwebezustand ist dort essenziell.

Eine Halterung für den Stift fehlt leider. Trotz der kleinen AAAA-Zelle ist der Stift offensichtlich zu dick, um ihn in ein kleines 7-Zoll-Tablet zu stecken. Eine Tasche liegt auch nicht bei. Die Gefahr, den Stift zu verlieren, ist damit sehr groß. Ein teures Vergnügen: Ein Ersatzstift kostet 50 Euro.HTC liefert den Flyer erst einmal nur mit Android 2.3.3 aus. Dafür wurde das Tablet aber aufwendig angepasst. HTC Sense ist in der Version 2.1 installiert und macht aus dem Mobiltelefonbetriebssystem ein gelungenes Tablet-System. Eine reine Anpassung reicht aber nicht, das weiß auch HTC, und dementsprechend sind nützliche Anwendungen vorinstalliert. Dazu gehört zum Beispiel auch ein Task Manager.Die Anpassungen von HTC sind recht umfangreich. Bei der Anwendungsverwaltung gibt es einen Punkt für heruntergeladene oder besonders häufig genutzte Anwendungen. Das sorgt für Übersicht. Wer will, kann sich auch alle Anwendungen anzeigen lassen. Wer viele Anwendungen installiert hat, muss hier allerdings viel scrollen. Leider muss per Schaltfläche zwischen den drei Ansichten hin- und hergeschaltet werden. Ein Wischen zum Wechsel zwischen den Ansichten wird nicht unterstützt.

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3
  2. http://retrouve3.kinja.com/
  3. http://retrouve3.jimdo.com/
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28/4/2017 - Akku Acer travelmate 6594E

Die Aufnahmekontrolle und Menüsteuerung erfolgt über ein 2,7 Zoll (6,8 cm) großes Display mit 230.000 Bildpunkten. Einen optischen oder elektronischen Sucher gibt es nicht. Die Verschlusszeiten der PX reichen von 8 bis 1/2.000 Sekunde. Ihre Serienbildgeschwindigkeit von einem Foto pro Sekunde ist recht gering.Die Belichtungssteuerung erfolgt ausschließlich über eine Programmautomatik oder Motivprogramme für zahlreiche Fotosituationen von Porträts über Freihandnachtaufnahmen, Landschaft, Strand, Schnee, Sport bis hin zu Feuerwerk. Auch Bildverfremdungen wie eine Perspektive-Entzerrung, ein Miniaturisierungseffekt und Hochkontrast-Schwarz-Weiß-Fotos, Weichzeichner und ähnliche Bearbeitungen sind bereits in der Kamera möglich, so dass der Umweg über den PC häufig überflüssig wird.Neben Fotos mit maximal 4.608 x 3.456 Pixeln Auflösung können auch Videos mit 720p als AVI (Motion JPEG) aufgenommen werden. Der Akku soll pro Ladung für rund 300 Fotos ausreichen. Die Kamera misst 100 x 55 x 21,3 mm und wiegt betriebsbereit mit SD-Speicherkarte und Akku ungefähr 156 Gramm.

Durch eine optionale Gummischutzhülle kann der Aufprallschutz noch verbessert und Gehäusekratzer vermieden werden. Ricoh bietet die Schutzhüllen in mehreren Farben an.Der Nachfolger des HTC Desire mit dem Buchstabenzusatz S hat mehr Speicher als sein Vorgänger. HTC legt dem Gerät eine Micro-SD-Karte bei, die den Speicher um 8 GByte erweitert. Außerdem hat das robuste Smartphone mehr Aluminium im Gehäuse als der Vorgänger. HTC hat dem Desire S einen neuen Aluminiumrahmen und mehr Speicher als seinem Vorgänger spendiert. Dadurch soll es robuster und performanter sein als das HTC Desire. Während auf dem Vorgänger noch Android 2.2 läuft, hat sich HTC beim Desire S für Android 2.3 entschieden. Die neue Version der HTC-Oberfläche Sense erweitert das Applikationsmenü um zusätzliche Optionen. Zwar zeigt das 3,7 Zoll große LC-Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln kontrastreiche Farben und glatte Fonts, wirkt aber im hellen Umgebungslicht und bei direkter Sonneneinstrahlung dunkel. Gegenüber dem Vorgänger hat sich die Displaygröße nicht verändert. Auf Eingaben auf dem Display reagiert das Desire S prompt und ohne Ruckler. Auf einen Cursor, den das Desire noch mitbrachte, hat HTC beim Desire S verzichtet.

Die Leistung des Snapdragon-ARMv7-Prozessors (MSM 8255) von Qualcomm mit 1 GHz ist die gleiche wie die des Desire. Im Sunspider-Benchmark, den wir über WLAN im Standardbrowser absolvierten, schnitt das Desire S mit 5.765 Millisekunden sogar schlechter ab als sein Vorgänger mit 5.140 Millisekunden.Den Arbeitsspeicher hat HTC von 576 MByte im Desire auf 768 MByte im Desire S erhöht. Hatte das Desire noch 512 MByte internen Speicher, steht im Desire S das Doppelte zur Verfügung. HTC hat dem neuen Smartphone allerdings eine Micro-SD-Karte mit 8 GByte beigelegt.Das Gehäuse ist aus einem Aluminiumblock gefräst und erstreckt sich über fast die gesamte Rückseite. Dadurch wirkt das Smartphone robust. Lediglich die Abdeckung für den Akku ist aus Plastik. Dort befinden sich auch die Schächte für die SIM-Karte und die Micro-SD-Karte. Zunächst muss zusätzlich eine Arretierung aus Plastik hochgeklappt werden, die dabei gehörigen Widerstand leistet. Das Gewicht ist trotz viel Metall identisch mit dem des Vorgängers und liegt bei 130 Gramm.

Sony Ericsson bringt mit dem Txt Pro ein Touchscreenmobiltelefon mit ausziehbarer Tastatur. Dadurch soll die Eingabe von Texten einfacher als über eine Bildschirmtastatur sein, die es alternativ ebenfalls gibt. Das Txt Pro wird über einen kratzfesten Touchscreen mit einer Bildschirmdiagonalen von 3 Zoll bedient. Bei einer Auflösung von 400 x 240 Pixeln werden bis zu 262.144 Farben dargestellt. Für bequeme Texteingaben gibt es eine seitlich ausziehbare QWERTZ-Tastatur mit vier Tastenreihen. Alternativ dazu können Eingaben auch über eine Bildschirmtastatur eingegeben werden, wenn der Anwender etwa nur kurz etwas antworten und dafür nicht erst die Tastatur ausfahren will. Das Handy wird mit speziellen Anwendungen für Twitter, Facebook und Google Talk ausgeliefert. Eine Freunde-Applikation informiert über alle Aktivitäten der fünf wichtigsten Kontakte auf Facebook und Twitter. Für das Surfen im Netz ist Browser Obigo Q7 vorhanden. Der vorhandene Musikplayer unterstützt die Funktionen Playnow sowie TrackID und es gibt ein UKW-Radio mit RDS-Funktion sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Die integrierte 3,2-Megapixel-Kamera kann Fotos und Videos aufnehmen. Mit 100 MByte hat der interne Speicher aber nicht viel Platz für solche Daten. Der Micro-SD-Kartensteckplatz unterstützt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte. Das Mobiltelefon unterstützt die vier GSM-Netze, GPRS und EDGE. UMTS-Funktionen gibt es nicht. Das Handy bietet WLAN und Bluetooth. Allerdings verriet Sony Ericsson nicht, welche WLAN-Standards und welche Bluetooth-Version verwendet werden.Das Gehäuse des Txt Pro ist 93 x 52 x 18 mm groß und das Mobiltelefon bringt 100 Gramm auf die Waage. Der Akku im Txt Pro ist nach 5 Stunden Sprechzeit leer. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 16 Tage durchhalten.Unter einer weiteren Plastikabdeckung am oberen Teil des Smartphones ist das Objektiv für die 5-Megapixel-Kamera inklusive LED-Blitz verbaut. Die Kamera macht allerdings nur mittelmäßige Bilder mit einer maximalen Auflösung von 2.592 x 1.552 Pixeln. Die vordere Kamera ist für die Videotelefonie gedacht und hat eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln.

Der beigefügte Lithium-Ionen-Akku mit 1.450 mAh ist nichts für Dauertelefonierer; nach etwa 4,5 Stunden muss das Gerät wieder aufgeladen werden. Beim Telefonieren mit dem Desire S kam es beim Empfänger sowohl über das Festnetz als auch mit anderen Mobiltelefonen allerdings zu kleinen Aussetzern. Der Klang war blechern. Gut gefallen hat das verbaute UKW-Radio mit RDS, es lieferte einen guten Klang. Der Empfang war jedoch mittelmäßig, vor allem außerhalb der Städte. Über den beigelegten Kopfhörer bietet das Desire S einen ordentlichen Sound. Das Gerät unterstützt dank Android unter anderem die Musikformate AAC, MP3 und WMA sowie das freie Musikformat OGG. Zu den unterstützten Videoformaten gehören MP4, AVI und Xvid. Videos spielt das Gerät mit einer Auflösung von 720p ab.Das Desire S unterstützt HSPA, verzichtet aber auf HSPA+. Das WLAN-Modul unterstützt IEEE 802.11b/g/n. Außerdem überträgt das Gerät Daten über Bluetooth 2.1. Mit dem verbauten GPS-Modul erschöpfen sich die Netzwerkfähigkeiten aber auch schon. Daten zu einem Rechner können per USB 2.0 übertragen werden. Das Gerät hat einen Micro-USB-Anschluss, über den es auch aufgeladen wird. Ein entsprechendes Kabel, das beiliegt, kann mit dem Ladegerät ohne Adapter verbunden werden.

Die aktuelle Version 2.1 von HTC Sense bringt vor allem eine nützliche neue Funktion im Programmstarter. Am unteren Rand des Programmstarters gibt es zwei neue Ansichten: Hinter der Schaltfläche mit dem Stern werden die Apps eingeblendet, die häufig genutzt werden. Eine zusätzliche Schaltfläche links daneben listet nur die Apps auf, die nachträglich installiert wurden.Während der Händlerpreis beim Erscheinen des Desire S noch bei 499 Euro lag, ist das Smartphone inzwischen für etwa 380 Euro über herkömmliche Verkaufskanäle erhältlich. Das Desire S ist bei den meisten Mobilfunkanbietern verfügbar.Sensationell Neues hat das Desire S nicht zu bieten. Die Ausstattung ist nur minimal besser als die des Vorgängers. Lediglich mit der jetzt beigelegten Micro-SD-Karte kann das Gerät punkten. Das stabile Gehäuse gefällt gut, ebenso wie das Design. Die Erweiterung von HTC Sense, die die Organisation der Apps übersichtlicher macht, ist ebenfalls ein Pluspunkt.Mit dem Mix Walkman hat Sony Ericsson ein neues Musikhandy aus der Walkman-Reihe vorgestellt. Das neue Modell mit 3-Zoll-Touchscreen hat eine Karaokefunktion und ist mit WLAN ausgestattet. Die Karaokefunktion im Mix Walkman erlaubt es, den Gesang in einem Lied zu unterdrücken. Wenn zuvor per Computer die passenden Textzeilen auf das Handy geladen wurden, kann das Mobiltelefon als mobile Karaokemaschine verwendet werden. Der Walkman-Player hat als Neuerung eine Zappin-Funktion erhalten. Damit wird ein Lied automatisch bis zum Refrain vorgespult, um es besser erkennen zu können.

Wie bei Sony Ericsson üblich sind eine Anbindung an Playnow, eine TrackID-Funktion und Sensme-Unterstützung dabei. Für die weitere Unterhaltung steht ein UKW-Radio mit RDS-Funktion zur Verfügung und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Viel Musik kann ohne den Zukauf einer Speicherkarte nicht auf dem Mobiltelefon abgelegt werden. Der Telefonspeicher bietet nur 256 MByte. Der Steckplatz für die Micro-SD-Karte unterstützt Karten mit bis zu 32 GByte.Bedient wird das Mix Walkman über einen kratzfesten, 3 Zoll großen Touchscreen. Bei einer Auflösung von 400 x 240 Pixeln werden bis zu 262.144 Farben dargestellt. Das Handy soll sich über eine Vier-Ecken-Navigation auch einhändig gut bedienen. Texteingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera.Das Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS und EDGE. UMTS-Funktionen gibt es nicht. Das Handy bietet WLAN, aber es ist nicht bekannt, welche Standards dabei unterstützt werden. Auch zur verwendeten Bluetooth-Version machte Sony Ericsson keine Angaben. Für den Besuch im Internet hat sich der Hersteller für den Obigo-Q7-Browser entschieden.

Außerdem gibt es spezielle Anwendungen für Twitter, Facebook, Google Talk und Youtube. Zudem zeigt die Freunde-Applikation alle Aktivitäten der fünf besten Freunde auf Facebook und Twitter. Das Handy misst 95,8 x 52,8 x 14,3 mm und wiegt leichte 88 Gramm. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von fast 10 Stunden möglich sein. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 20 Tagen aufgeladen werden.Sony Ericsson will das Mix Walkman im dritten Quartal 2011 für 120 Euro auf den Markt bringen.Bei Dell befindet sich offenbar ein Tablet mit aufschiebbarer Tastatur in Entwicklung. Viele Informationen gibt es noch nicht. Die wenigen, die es gibt, basieren auf einem nicht funktionsfähigen Modell. Dell entwickelt ein 7-Zoll-Tablet mit Tastatur, wie Engadget berichtet. Das Tablet bietet eine Daumentastatur mit Zifferntasten, die der Anwender aufschieben kann. Sie befindet sich im kompakten Zustand des Tablets unter dem Display. Engadget hatte die Gelegenheit, ein Modell abzufotografieren, dessen Schiebemechanismus offenbar funktioniert. Trotz der Hardwaretastatur wirkt das Tablet auf den Bildern noch recht kompakt. Unter der Tastatur befindet sich anscheinend der Akku, das Display selbst ist recht dünn ausgefallen.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog
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