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27/3/2017 - Akku Dell M5701

Auf der IAA haben der Motorsportverband FIA und der Vermarkter FEH den Spark-Renault SRT_01E enthüllt. Mit diesem Elektro-Einheitsrenner werden die 20 Fahrer der Rennserie Formel E in der ersten Saison an den Start gehen.
Jetzt kann es mit dem elektrischen Motorsport losgehen: Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt ist das erste Auto vorgestellt worden, das in der Saison der neuen Rennsportserie Formel E an den Start gehen wird. Alejandro Agag, Chef der Formula E Holdings (FEH), die die Rennserie vermarktet, und Jean Todt, Präsident des Weltauto- und Motorsportverbandes Fédération Internationale de l'Automobile (FIA), haben auf der IAA den Spark-Renault SRT_01E enthüllt. In der ersten Saison werden alle 20 Fahrer mit diesem Auto an den Start gehen. Später können die Teams eigene Rennwagen entwickeln.Der SRT_01E ist ein Formel-Rennwagen, also ein offenes, einsitziges Auto mit freistehenden Rädern. Von der Form her erinnert er also an die Wagen, die auch Nico Rosberg oder Sebastian Vettel steuern. Allerdings ist er mit einem Gewicht von 800 Kilogramm inklusive Fahrer deutlich schwerer - wobei der Akku allein 200 Kilogramm ausmacht. Gebaut wird es von dem französischen Hersteller Spark Racing Technology, der von Frédéric Vasseur geleitet wird. Vasseur war bereits Teamchef in verschiedenen Formel-Serien.

Angetrieben wird das Fahrzeug von einem Elektromotor, der eine Maximalleistung von 200 Kilowatt (kW) hat. Diese Leistung soll allerdings nur im Training und in der Qualifikation zur Verfügung stehen. Im Rennen ist die Leistung auf 133 kW begrenzt. Den Fahrern stehen aber die fehlenden 67 kW in bestimmten Situationen für kurze Zeit zur Verfügung. Der Motor beschleunigt das Auto in rund 3 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h). Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 225 km/h beschränkt sein. Dabei sollen die Elektrorennwagen rund 80 Dezibel laut sein.Zur Reichweite gibt es noch keine Angaben. Fest steht aber, dass eine Akkuladung nicht für ein ganzes Rennen ausreichen wird. Eine knappe halbe Stunde soll er Strom liefern. Für jeden Fahrer werden deshalb zwei Autos zur Verfügung stehen, zwischen denen er in voraussichtlich einem oder mehreren Boxenstopps wechseln wird. Das US-Unternehmen Qualcomm steuert sein drahtloses Ladesystem Halo bei.An dem E-Rennauto sind verschiedene namhafte Hersteller beteiligt: Das Monocoque Chassis, das wie in vielen modernen Rennserien aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff und Aluminium besteht, kommt von dem italienischen Hersteller Dallara, der Chassis für viele Rennsportklassen baut, auch für die Formel 1. Der Antriebsstrang stammt von zwei ausgewiesenen Rennsportspezialisten: McLaren Electronics baut den Motor, das Getriebe und die Elektronik, Williams Advanced Engineering liefert den Akku und das dafür nötige Managementsystem. An der Systemintegration hat zudem Renault mitgearbeitet.

10 Teams sollen in der Formel-E mit je zwei Fahrern antreten. Bisher stehen allerdings erst drei fest: das US-Team Andretti Autosport des ehemaligen Formel-1- und Indycar-Fahrers Michael Andretti, China Racing sowie Drayson Racing, das vom ehemaligen britischen Wissenschaftsminister Paul Drayson geleitet wird. Fahrer sind noch keine benannt.Die erste Saison der Formel E soll im September 2014 starten. Geplant sind zehn Läufe in Metropolen in Amerika, Asien und Europa. Darunter sind London, wo voraussichtlich das Eröffnungsrennen stattfinden wird, Rio de Janeiro, Rom, Los Angeles, Bangkok, Peking sowie Berlin, wo auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof gefahren werden soll.Im Oktober 2013 will Huawei das Android-Tablet Mediapad 7 Youth zum Preis von 200 Euro auf den Markt bringen. Dann soll es auch das Mediapad 7 Vogue mit UMTS-Modem geben, das 50 Euro teurer ist und ebenfalls einen 7-Zoll-Touchscreen hat.
Huawei hat die beiden 7-Zoll-Tablets Mediapad 7 Youth und Mediapad 7 Vogue für den deutschen Markt angekündigt. International vorgestellt wurde das Vogue-Modell Ende Juni 2013 und die Youth-Ausführung Anfang Juli 2013. Damals gab es keine Preisangaben zu den Tablets, außerdem hieß es noch, dass auch das Youth ein UMTS-Modem hat, davon ist nun aber keine Rede mehr.

Huawei will beide Tablets rund vier Monate nach der ersten Ankündigung auf den deutschen Markt bringen. Das Mediapad 7 Youth soll dann 200 Euro kosten und für das Mediapad 7 Vogue fallen dann 250 Euro an. Für den Aufpreis gibt es mehr Flash-Speicher, einen moderneren Prozessor und ein UMTS-Modem.Beide Tablets haben einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, im Mediapad 7 Vogue ist es ein IPS-Panel, im Mediapad 7 Youth ein TFT-Modell. Beide Huawei-Tablets haben damit eine geringere Auflösung als das Fonepad von Asus und alle Nexus-Modelle von Google. Sie haben auf der Gehäuserückseite eine 3-Megapixel-Kamera, vorne eine 0,3-Megapixel-Kamera und unterstützen Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Auch ein GPS-Empfänger ist in beiden Tablets vorhanden, NFC gibt es nicht.Das Youth-Modell hat einen nicht näher spezifizierten Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz, während im Vogue Huaweis Quad-Core-Prozessor K3V2 mit vier Cortex-A9-Kernen mit 1,2 GHz läuft. Das Youth hat lediglich 4 GByte Flash-Speicher, im Vogue sind es 8 GByte. Beide haben 1 GByte RAM-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.

Das UMTS-Modem im Vogue unterstützt die UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz sowie alle vier GSM-Frequenzen. HSDPA ist mit bis zu 42 MBit/s möglich, bei HSUPA sind es 5,76 MBit/s. Nutzer sollen direkt mit dem Tablet ohne Einsatz eines Headsets telefonieren können.Beide Huawei-Tablets werden noch mit der veralteten Android-Version 4.1 alias Jelly Bean auf den Markt gebracht. Ob sie ein Update auf das aktuelle Android 4.3 oder zumindest auf Android 4.2 erhalten, ist nicht bekannt. Auf den Tablets läuft Huaweis Bedienoberfläche Emotion UI 1.5. Damit können Nutzer verschiedene Designs auswählen und das Smartphone umfangreicher anpassen als bei anderen Herstelleroberflächen. Auch die Nutzerprofile können weitreichend konfiguriert werden.Das Youth ist minimal dicker und etwas schwerer als das Vogue. 9,9 mm Gehäusedicke bei Maßen von 193,4 x 120,6 mm sind es beim Youth, das Vogue misst 193,8 x 121,3 x 9,5 mm. Das Youth bringt es auf 350 Gramm Gewicht und das Vogue soll nun 330 Gramm wiegen. Beide Tablets stecken in einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium.

In beiden Tablets steckt ein Lithium-Polymer-Akku mit 4.100 mAh, der eine Videowiedergabe von bis zu 8 Stunden erreichen soll. Bei Spielen muss der Akku nach 6 Stunden geladen werden. Es ist unklar, mit welcher Displayhelligkeit diese Werte erreicht werden sollen und ob dabei WLAN und das Modem aktiv sind. Das Vogue soll eine Sprechzeit von 20 Stunden erreichen. Der Bereitschaftsmodus wird mit 16 Tagen angegeben.Apples neues Spitzentelefon heißt iPhone 5S. Das Smartphone wird in Gold, Weiß und Schwarz angeboten, scannt Fingerabdrücke und fotografiert besser. Der neue A7-Prozessor mit 64-Bit-Architektur soll unter iOS7 deutliche Geschwindigkeitsvorteile bieten. Apps müssen dafür aber angepasst werden.
Apples neues iPhone-Modell heißt 5S und sieht fast aus wie sein Vorgänger, der nun nicht mehr angeboten wird. Auflösung und Displaygröße haben sich gegenüber dem iPhone 5 nicht verändert. Mit dem neuen A7-Prozessor mit 64-Bit-Architektur soll das dafür angepasste iOS7 deutlich schneller laufen. Damit auch Apps etwas davon haben, müssen sie ebenfalls angepasst werden. Die Entwicklungsumgebung XCode hat Apple bereits darauf abgestimmt. Nach wie vor laufen auch 32-Bit-Apps auf dem Smartphone.

Der Grafikkern soll bis zu doppelt so schnell arbeiten wie der des Vorgängermodells und OpenGL ES 3.0 unterstützen, was unter anderem räumliche Unschärfe für realistischere Spieleindrücke berechnen kann. Apple zeigte zur Vorstellung des 5S das Spiel Infinite Blade III, das parallel zum iPhone 5S erscheinen soll.Neben dem Hauptprozessor ist ein Koprozessor für die Auswertung von Sensordaten hinzugekommen, der von Apple M7 genannt wird. Er kann die Daten von Bewegungssensoren, Beschleunigungsmessern und dem Kompass kontinuierlich auswerten, ohne dass der Hauptprozessor benutzt werden muss. Das soll eine neue Generation von Fitness-Apps ermöglichen, die stromsparend arbeiten. Dazu wurde das Coremotion API erneuert. Das iPhone 5S soll eine Akkulaufzeit von 10 Stunden beim Telefonieren im 3G-Netz erreichen, 10 Stunden WLAN-Surfen oder 40 Stunden Musikwiedergabe. Das ist eine leichte Verbesserung gegenüber dem iPhone 5, mit dem man bei aktiviertem UMTS 8 Stunden telefonieren konnte. Die Surfzeit im WLAN oder die Musikabspieldauer sind sogar gleich geblieben.

Die Standby-Zeit wird mit etwas mehr als 10 Tagen angegeben. Sie liegt damit über der des iPhone 5, das auf etwas mehr als 9 Tage kam.Neben dem Prozessor ist die größte Neuerung des iPhone 5 jedoch das Kamerasystem. Apple hat ein Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2,2 eingebaut. Beim iPhone 5 war es ein Objektiv mit f/2,4. Die Sensorfläche wurde um 15 Prozent vergrößert. Statt die Fläche für mehr Pixeln zu verwenden, vergrößerte sie Apple auf 1,5 Mikrometer. Diese Maßnahme soll bessere Aufnahmen bei schlechtem Licht mit geringerem Rauschen und höherer Farbtreue ermöglichen.Auch der Autofokus soll schneller arbeiten als bisher - Apple gab sogar an, dass er einer DSLR in nichts nachstehe. Das Kameramodul nimmt gleich mehrere Fotos hintereinander bei einem Auslösevorgang auf und sucht selbstständig das schärfste heraus. Eine ähnliche Technik nutzt auch Nikon in seiner Systemkameraserie. Das Kameralicht hat Apple ebenfalls verändert. Nun blitzen zwei LEDs mit unterschiedlicher Lichttemperatur auf und messen die Farbtemperatur der Aufnahme. So sollen sehr natürliche Blitzfotos entstehen. Auch eine Serienbildaufnahme mit 10 Fotos pro Sekunde ist eingebaut. Aus solchen Serien versucht ebenfalls ein Algorithmus, die besten zu finden, und stellt sie dem Anwender zur Auswahl. Panoramaaufnahmen aus mehreren zusammengesetzten Einzelbildern erreichen nun eine Auflösung von 28 Megapixeln.

Die Videofunktion hat Apple deutlich verbessert. Die Kamera nimmt Full-HD-Videos zwar nach wie vor mit 30 Bildern pro Sekunde auf, aber der Zeitlupenmodus mit einer Auflösung von 720p kann 120 Bilder pro Sekunde filmen.Zum Absichern des iPhones verwendet Apple nun einen Fingerabdrucksensor im Homebutton, der mit einer Auflösung von 500 ppi arbeitet und nur 170 Mikrometer dünn ist. Ein Saphirglas schützt die Elektronik, ein Stahlring rund um den Homebutton ermöglicht die Erkennung des Fingers. Der Fingerabdruck kann auch als Ersatz für das iTunes-Passwort verwendet werden. So lassen sich mit einer Berührung Apps, Bücher, Musik und Videos einkaufen. Die Fingerabdruckdaten würden verschlüsselt im iPhone abgelegt und nicht übertragen, beteuert Apple. Mit Zweijahresvertrag kostet das iPhone 5S mit 16 GByte rund 200 US-Dollar. Die Version mit 32 GByte wird für 300 US-Dollar angeboten und das Modell mit 64 GByte soll 400 US-Dollar kosten. In Deutschland wird es für 700 Euro (16 GByte), 800 Euro (32 GByte) und 900 Euro (64 GByte) angeboten. Eine abgespeckte Version des iPhone 4S mit 8 GByte soll für 399 Euro in den Handel kommen. Das 5S misst 123,8 x 58,6 x 7,6 mm und wiegt 112 Gramm.

Ab dem 20. September 2013 soll das iPhone 5S unter anderem in Deutschland, den USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Japan und China erhältlich sein.Apple hat in den USA erstmals parallel zwei neue iPhones vorgestellt, darunter das mit einem Kunststoffgehäuse ausgestattete iPhone 5C. Es entspricht technisch fast dem iPhone 5, welches nicht mehr angeboten wird.
Das iPhone 5C ist Apples erster Versuch, ein kostengünstiges Smartphone anzubieten. Die Rückseite ist aus Kunststoff und nicht aus Metall. Im Inneren steckt aber die Technik des iPhone 5, das nun nicht mehr vertrieben wird. Das iPhone 5C gibt es in Blau, Grün, Rot, Gelb und Weiß, die Vorderseite ist schwarz. Für das iPhone 5C gibt es von Apple eine Reihe von farbigen Hüllen aus Gummi mit ausgestanzten Löchern auf der Rückseite, so dass die Farben des Gehäuses mit der Hülle kontrastieren können. Wie beim iPhone 5 ist auch beim farbigen 5C ein 4 Zoll großes Retina-Display eingebaut, das mit einem In-Cell-Touchscreen ausgestattet ist. Das Gehäuse wird innen mit einem Stahlskelett verstärkt. Im Inneren arbeitet der A6-Prozessor.Apple hat allerdings einen etwas größeren Akku verbaut, während die Hauptkamera mit 8 Megapixeln der bisherigen Auflösung entspricht. Vorn ist eine Kamera mit 720p-Auflösung für Facetime integriert, die eine bessere Bildqualität als zuvor bieten soll. Das Gerät unterstützt Dual-Band-WLANs (2,4 und 5 GHz) sowie Bluetooth 4.0 und wird mit iOS 7 ausgeliefert. In den USA soll der Preis für das 16-GByte-Modell bei 100 US-Dollar mit Vertrag liegen. Die Version mit 32 GByte soll 200 US-Dollar und die Gummigehäuse sollen rund 30 US-Dollar kosten.
Apple hob hervor, dass das iPhone 5C besonders gut recycelbar sei. Auf PVC, bromhaltige Flammschutzmittel, Quecksilber und Arsen sei verzichtet worden. Das Gerät misst 124,4 x 59,2 x 8,97 mm und wiegt 132 Gramm.Das iPhone 5C soll in Deutschland 600 Euro (16 GByte) beziehungsweise 700 Euro für die 32-GByte-Version kosten. Es soll hierzulande ab dem 20. September 2013 in den Handel kommen.

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27/3/2017 - Akku ASUS G55V

Auf der IAA 2009 hatte BMW eine Konzeptversion des i8 unter der Bezeichnung Vision Efficient Dynamics vorgestellt. Zwei Jahre später führten die Münchner die Marke BMWi ein, unter der sie Autos mit alternativen Antrieben vermarkten wollen. In diesem Jahr sind die beiden Fahrzeuge i3 und i8 serienreif. Der Hybridsportwagen soll 126.000 Euro kosten. Er soll in diesem Jahr erhältlich sein.Vor zwei Jahren hat Porsche ein rollendes Testlabor für Hybridantriebe vorgestellt. Auf der IAA präsentieren die Schwaben mit dem 918 Spyder einen Supersportwagen mit Hybridantrieb.
Drei Motoren, insgesamt 887 PS: Untermotorisiert ist der Porsche 918 Spyder wahrlich nicht. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt stellt Porsche einen neuen Supersportwagen mit Hybridantrieb vor (Halle 3.0, Stand A12). Der Hauptantrieb des Porsche Spyder ist eine Verbrennungsmaschine: ein V8-Hochdrehzahlmotor mit einer Leistung von 608 PS (447 Kilowatt, kW): Hinzu kommen zwei Elektromotoren. Der eine befindet sich als Scheibenelement zwischen Motor und Getriebe und wirkt auf die Hinterachse. Er hat eine Leistung von 115 kW.

Der zweite Elektromotor sitzt auf der Vorderachse. Er kann individuell zugeschaltet werden und sorgt etwa in der Kurve für mehr Sicherheit. Außerdem kann er als Booster für mehr Beschleunigung sorgen. Der Motor hat eine Leistung von 95 kW und wird ab einer Geschwindigkeit von 235 Kilometern pro Stunde (km/h) abgekoppelt, damit er nicht überdreht. Das Auto hat einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von rund sieben Kilowattstunden. Er besteht aus 312 Einzelzellen und ist flüssigkeitsgekühlt. Der Energiespeicher wird zum einen über die Rückgewinnung von Bremsenergie geladen, zum anderen an der Steckdose. An der heimischen Steckdose dauert das rund vier Stunden, an einer Gleichstrom-Schnellladestation 25 Minuten. Auf den Akku gibt Porsche sieben Jahre Garantie.Der 918 Spyder ist als Parallelhybrid konzipiert. Das bedeutet, die Antriebe können kombiniert werden. Laut Porsche ergeben sich fünf Fahrmodi. Der 918 Spyder kann rein elektrisch gefahren werden. In dem E-Power genannten Modus schafft er immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Die Reichweite ist aber begrenzt: je nach Fahrweise 16 bis 32 km. Sinkt der Ladestand des Akkus unter eine bestimmte Schwelle, schaltet das Auto automatisch in den Hybridmodus, bei dem die drei Motoren abwechselnd arbeiten. In diesem Modus verbraucht das Auto am wenigsten Treibstoff - laut Hersteller 3 bis 3,4 Liter Treibstoff auf 100 km. Im Modus Sport-Hybrid übernimmt die Verbrennungsmaschine den Antrieb. Die beiden Elektromotoren werden für mehr Schub etwas beim Beschleunigen genutzt.

Mit einer Akkuladung kommt das Auto 130 bis 160 Kilometer weit. Der Akku ist ein fester Bestandteil des Fahrzeugs, wird also nicht vom Hersteller gemietet. Falls die Kapazität nachlässt, kann er ausgetauscht werden. BMW gibt auf den Stromspeicher eine Garantie über acht Jahre oder 100.000 Kilometer. Danach soll er auch nicht recycelt, sondern einer "Zweitverwendung" zugeführt werden: Ausgediente Akkus aus Elektro-Minis dienten heute als Zwischenspeicher der Solarstromanlage auf dem Dach des BMW-Büros im Silicon Valley. Ähnliche Konzepte verfolgen auch andere Elektroautohersteller.Ausgelegt sei das Auto in erster Linie für den Stadtverkehr, sagt Sattig. Dafür reiche die Akkukapazität auch gut aus: Die durchschnittliche Fahrstrecke in diesem Umfeld betrage gut 40 Kilometer - das habe sich in Feldversuchen mit den elektrischen Versionen des Mini und des 1er Coupés herausgestellt. Auch einige Parameter seien darauf ausgelegt, etwa die Beschleunigung von 0 auf 60 Kilometer pro Stunde in 3,8 Sekunden oder der Wendekreis von weniger als 10 Metern - das sei der kleinste Wendekreis "im gesamten Unternehmen".

Um für längere Strecken die Reichweite zu vergrößern, ist es möglich, über einen sogenannten Eco-Button einige Verbraucher zu reduzieren. Das allein reicht nicht für eine Überlandfahrt aus. BMW arbeitet deshalb an Schnellladekonzepten. An einer Schnellladestation könnte der Akku in einer knappen halben Stunde zu 80 Prozent geladen werden.Eine entsprechende Infrastruktur entstehe gerade, sagt Sattig. BMW etwa baue derzeit einen Korridor mit solchen Schnellladestationen zwischen München und Leipzig auf. "Wenn eine solche Infrastruktur wächst, dann können Sie natürlich auch längere Distanzen mit einem E-Fahrzeug überbrücken."Anders als das US-Unternehmen Tesla Motors, das proprietäre Stationen nur für sein Model S aufbaut, verfolgt BMW ein offenes Konzept. Laden sei wie Tanken, sagt Sattig, das dürfe nicht herstellerspezifisch sein. Deshalb sei BMW auch an dem einheitlichen Steckersystem beteiligt, das für alle Elektroautos der großen Hersteller passe.Das Konzept des i3 hat BMW vor zwei Jahren auf der IAA vorgestellt. In diesem Jahr hat der Hersteller angekündigt, dass es auf den Markt kommen soll. Seit einigen Wochen kann der BMW i3 vorbestellt werden. Der Preis liegt bei knapp 35.000 Euro in der Standardausführung. Die ersten Autos will BMW im November ausliefern. Das Auto, das im BMW-Werk in Leipzig gebaut wird, gibt es auch in einer Ausführung mit einem Verbrennungsmotor als Range Extender.

Die wasserfeste Smartwatch Omate Truesmart wird über Kickstarter finanziert und soll nun dank des großen Erfolgs auch in einer Version mit 8 GByte internem Speicher und 1 GByte RAM angeboten werden.
Auf der Smartwatch Omate Truesmart läuft Android 4.2.2 mit einer eigenen Oberfläche. Die Uhr verfügt über eine Dual-Core-CPU (Cortex-A7 mit 1,3 GHz Taktfrequenz) sowie über ein farbiges TFT, das 1,54 Zoll groß ist und eine mit 240 x 240 Pixeln recht geringe Auflösung hat. Die Samsung Galaxy Gear kommt bei einem nur leicht größeren Display auf eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Dafür sitzt in der Omate Truesmart ein HSDPA-UMTS-Modul mit eigenem SIM-Karten-Steckplatz. So kann die Uhr unabhängig von einem Smartphone online gehen. Auch WLAN (802.11 b/g/n) soll eingebaut werden, schreiben die Initiatoren auf Kickstarter. Wie bei dem südkoreanischen Modell ist auch die Omate mit einem Touchscreen ausgerüstet, der den Entwicklern zufolge jedoch empfindlicher sein soll. Nachprüfen lässt sich diese Behauptung vorab freilich nicht.

Nachdem schon mehr als 700.000 US-Dollar von Interessenten im Rahmen der Kickstarter-Kampagne zugesagt wurden, soll nun auch eine Smartwatch mit 8 GByte internem Speicher und 1 GByte RAM angeboten werden. Für den Produktionsstart benötigten die Entwickler eigentlich nur 100.000 US-Dollar. Die Uhr hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Die Samsung Galaxy Gear kommt auf 512 MByte RAM und 4 GByte Speicher für eigene Daten.Die Omate-Smartwatch misst 45 x 45 x 14 mm und soll trotz der geringen Größe wie die Samsung-Uhr ein eingebautes Kameramodul bekommen. Es filmt in 720p und nimmt 5 Megapixel große Fotos auf. Das Samsung-Modell zeichnet zwar in gleicher Auflösung auf, kann aber Fotos nur mit 1,9 Megapixeln Auflösung knipsen.Die Uhr kann als Telefon sowie als SMS-Versandstation und zum Datenaustausch mit dem Internet verwendet werden. Wer will, kann dank des eingebauten GPS auch navigieren oder seinen Standort aufzeichnen. Wie bei allen Android-Geräten laufen Apps auf der Uhr.

Der 600-mAh-Akku der Omate-Uhr ist zudem austauschbar. Bei der Konkurrenz von Samsung, Qualcomm, Sony und Motorola und bei der Smartwatch Pebble, die ebenfalls über Kickstarter sehr erfolgreich finanziert wurde, ist der Akku hingegen fest verbaut.Die Crowd-Finanzierungskampagne für die Omate Truesmart läuft noch bis zum 20. September 2013. Das 8-GByte-Modell soll 250 US-Dollar kosten, während für die Standardversion mit 512 MByte und4 GByte rund 200 US-Dollar verlangt werden. Die Auslieferung soll Ende des Jahres erfolgen. Künftige Nissan-Autofahrer sollen eine Smartwatch tragen, die ihren Körper, aber auch das Auto überwacht. So könnte beispielsweise der Stress während bestimmter Fahrsituationen ermittelt werden.
Der japanische Autohersteller Nissan hat mit der Nismo eine Smartwatch vorgestellt, die Leistungsdaten des Fahrers und des Fahrzeugs gleichermaßen erfasst und auswertet. Sie kann nicht nur Verbrauch und andere Daten vom Fahrzeug per Bluetooth empfangen und anzeigen, sondern mit eingebauten Sensoren zum Beispiel auch den Puls des Fahrers messen. Zu aufgeregten Fahrern könnte dann zum Beispiel empfohlen werden, die Geschwindigkeit zu reduzieren.

Die Nissan-Uhr ist derzeit noch in der Konzeptphase und wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vom 12. bis 22. September 2013 in Frankfurt nur hinter Glas gezeigt. Die Uhr verbindet den Fahrer laut Nissan mit seinem Fahrzeug, versorgt ihn mit seinen medizinischen Daten und zeichnet diese auf.Die Nissan Nismo Watch soll die Effizienz des Fahrzeugs, allen voran die Durchschnittsgeschwindigkeit und den Kraftstoffverbrauch, überwachen. Sie beobachtet den Pulsschlag und nach Nissans Darstellung auch noch andere Werte. Welche das sind, blieb offen. Mit dem Fahrzeug, das die Uhr unterstützen muss, nimmt die Uhr über eine Smartphone-App Kontakt auf. Die Kommunikation erfolgt per Bluetooth 4.0.Auch einen spielerischen Gedanken verfolgt Nissan: Die App analysiert die Tätigkeiten des Besitzers in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram und errechnet einen Performance-Index.

"Am Körper tragbare Hightech-Geräte wie unsere Nismo Watch sind groß im Kommen, und wir möchten diese Gelegenheit nutzen, unsere Performance-Marke noch bekannter zu machen", so Gareth Dunsmore von Nissan. "Auf der Rennstrecke nutzt Nissan bereits biometrische Trainingstechniken, um die Leistung der Fahrer zu verbessern. Diese Technologie wollen wir nun auch unseren Fans offerieren, damit sie sich wie Nismo-Sportler fühlen können und noch mehr Fahrspaß haben."Der Akku der Nismo Watch soll die Uhr bis zu sieben Tage mit Strom versorgen. Er wird über Micro-USB wieder aufgeladen. Die Nismo Watch wird mit einem Schnappmechanismus am Handgelenk befestigt und soll in Schwarz oder Weiß sowie Schwarz-Rot auf den Markt kommen. Die Bedienung erfolgt über zwei Knöpfe.Weitere technische Daten, aber auch den Preis und das Erscheinungsdatum nannte Nissan bislang nicht.

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