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20/3/2017 - Akku HP compaq 395790-762

In den Slow-Motion-Modus schaltet der Nutzer mit Hilfe eines zweiten Knopfes, der sich auf der Vorderseite der Kamera direkt unter dem Objektiv befindet. Die Auflösung beträgt 16 Megapixel, der CMOS-Sensor hat eine Größe von 1/2,3 Zoll. Videos kann die Kamera mit 1.080p bei 30 fps oder 720p bei 60 fps aufnehmen.Diese Aufnahmebedingungen wurden bereits von der letzten Gopro-Generation übertroffen. Mit der Hero hat Gopro zudem gerade erst eine sehr preisgünstige Action-Kamera für Einsteiger eingeführt, die ebenfalls mit diesen Auflösungen und Bildraten aufnehmen kann.HTC möchte gegenüber der Konkurrenz mit der Anbindung an das Smartphone punkten: Aufgenommene Fotos und Videos können mit der App direkt auf das mobile Gerät geladen und beispielsweise im Internet geteilt werden. Eine Verbindung über WLAN nach 802.11a/b/g/n ist ebenfalls möglich.Die Kamera wird hierbei mit dem Smartphone über Bluetooth LE verbunden, ein Einstellungsmenü ermöglicht anschließend etwa die Änderung der Auflösung oder eine automatische Auslösung.Die Micro-SD-Speicherkarte wird am unteren Ende der RE Camera eingesteckt, mitgeliefert wird eine 8-GByte-Karte. Verwendet werden können Karten mit einer Speicherkapazität von bis zu 128 GByte. Ebenfalls am unteren Ende befindet sich ein 1/4-Zoll-Stativgewinde. Dieses ist aus Kunststoff, der Nutzer sollte also darauf achten, die Stativschraube nicht zu überdrehen - ein Schaden am Gehäuse wäre dann sehr wahrscheinlich.

Das Mikrofon befindet sich am oberen Ende des Kameragehäuses, sollte also im Normalfall nicht vom Nutzer mit einem Finger abgedeckt werden. Einen Lautsprecher hat die RE Camera ebenfalls: Dieser gibt Signaltöne von sich, etwa wenn ein Video gestartet wird.Das Gehäuse der RE Camera ist nach IP57 staubdicht und gegen Wasser geschützt. Nutzer können die Kamera bis zu 30 Minuten lang in einer Tiefe von maximal einem Meter verwenden. Laut HTC wird es auch ein Zubehörteil geben, um die Kamera gegen den Druck größerer Tiefen abzudichten. Das scheint auch nötig zu sein, betrachtet man die möglichen Tiefen bei anderen Action-Kameras.Zum weiteren Zubehör gehört die Lade- und Dockingstation, die auch als Ständer für die RE Camera fungiert. Außerdem wird es laut HTC Halterungen für einen Rucksackgurt geben, mit dem die Kamera an der Brust getragen werden kann, sowie eine Gürtel- und eine Kopfhalterung. Über die Bildqualität können wir noch keine genauen Aussagen treffen, da wir noch kaum Bildmaterial sichten konnten. Die ersten Eindrücke sind aber gut, sowohl was die Videos als auch die Fotos betrifft. Der Bildeindruck ist scharf, in 720p natürlich etwas weniger klar. Ein eingebauter Bildstabilisator soll ruckelige Filme verhindern.

Der fest eingebaute Akku hat eine Nennladung von 820 mAh. Dies soll laut HTC für bis zu 1.200 16-Megapixel-Fotos oder 1 Stunde und 40 Minuten kontinuierliche Full-HD-Videoaufnahmen reichen.Die RE Camera wirkt von der Form her zunächst etwas eigentümlich, das Gerät liegt aber überraschend gut in der Hand. Mit dem passenden Zubehör dürfte sich die Kamera relativ unauffällig an einem Rucksackgurt oder einer Hose befestigen lassen.Dank des eingebauten Wasserschutzes benötigt der Nutzer kein extra Gehäuse, um die Kamera mit ins Wasser zu nehmen - auch wenn sie sich mit der gegebenen Schutzart eher nur für oberflächliche Planschereien eignet. Hier bietet in einer vergleichbaren Preisklasse die neue Gopro Hero mit 40 Meter Tiefe deutlich mehr Spielraum.Gopros kürzlich vorgestellte Einsteiger-Action-Kamera Hero ist womöglich der größte Konkurrenz für die RE Camera: Im Grunde ist sie der HTC-Kamera in nahezu allen technischen Belangen zumindest ebenbürtig, aber mit 125 Euro deutlich günstiger. Die Hero kann Videos in 1.080p bei 30 fps und 720 p bei 60 fps aufnehmen, hat ein sehr weitwinkliges Objektiv und ist sehr leicht und kompakt. Zudem ist ihre Akkulaufzeit mit über 2,5 Stunden bei 1.080p und 30 fps höher als die der RE Camera.

Dafür kann die Hero nur Fotos mit 5 Megapixeln aufnehmen, die RE Camera mit 16 Megapixeln. Für Nutzer, die auch Fotos machen wollen, könnte das der ausschlaggebende Punkt sein - falls die Bildqualität der RE Camera gut ist. Angesichts des deutlich höheren Preises dürften aber diejenigen Interessenten, die eher an Videoaufnahmen interessiert sind, überlegen, ob ihnen das den Aufpreis wert ist - und diese Zielgruppe dürfte HTC eher im Sinn haben. Die RE Camera ist insbesondere aufgrund der Form und der Smartphone-Anbindung ein interessantes Gerät, im Vergleich zur Gopro Hero erscheint sie uns aber etwas zu teuer.Sony hat mit dem Xperia Z3 wieder recht schnell ein neues Topsmartphone vorgestellt und gleichzeitig auch ein neues Compact-Smartphone präsentiert. Golem.de hat im Test nach Unterschieden zu den Vorgängermodellen gesucht.
Sony hat mit dem Xperia Z3 nach nur knapp einem halben Jahr den Nachfolger des Xperia Z2 vorgestellt. Unterschiede zum Vorgänger sind - wie beim Z2, das ebenso kurz auf den Vorgänger folgte - eher im Detail zu finden. Zu den Stärken der Geräte gehört wieder die Akkulaufzeit, wie sich im Test gezeigt hat. Gleichzeitig mit dem Xperia Z3 hat Sony mit dem Xperia Z3 Compact auch einen Nachfolger des Xperia Z1 Compact präsentiert - eines der wenigen verkleinerten Topgeräte, die auch mit Tophardware ausgestattet sind. Da hier der Abstand zum ersten Modell knapp ein Jahr beträgt, fallen die Änderungen beim Prozessor, dem Display und dem Arbeitsspeicher stärker ins Gewicht.

So ist die Bildschirmgröße beim neuen Modell von 4,3 auf 4,6 Zoll gestiegen - ohne das Gehäuse größer zu machen: Wie das des Xperia Z1 Compact misst es 127 x 64,9 mm, mit 8,6 mm ist das Gerät etwas dünner. Beim Gewicht hat Sony 8 Gramm eingespart, die im Alltag selbst im direkten Vergleich nicht auffallen. Das Design hat Sony etwas verändert: Die gerade abgeschliffenen Ränder wurden durch runde Kanten aus Kunststoff ersetzt.Diese sollen robuster als beim Vorgänger sein, fallenlassen sollte man das Z3 Compact aber dennoch eher nicht. Die neuen Kunststoffränder mögen bei Stürzen praktischer sein, da sie eher etwas nachgeben als Metall. Besser gefallen hat uns allerdings das Metall-Finish des Xperia Z1 Compact, auch wenn die Verschlussklappen beim neuen Modell unauffälliger gestaltet sind.Die Displayauflösung hat Sony bei 1.280 x 720 Pixeln belassen, was beim vergrößerten Triluminos-Display zu einer Pixeldichte von knapp 320 ppi führt - das Xperia Z1 Compact hatte noch 341 ppi. Bildschirminhalte werden bei dieser Bildschirmgröße dennoch ausreichend scharf dargestellt, auch kleine Schrift ist gut lesbar. Erst wenn wir wirklich genau hinschauen, erkennen wir Treppeneffekte bei den einzelnen Buchstaben.

Das Display ist wie auch das des Xperia Z3 blickwinkelstabil - den Fehler des schlechten Displays vom Xperia Z hat Sony nicht wiederholt. Das Xperia Z3 hat Sony größenmäßig wie den Vorgänger Xperia Z2 bei 5,2 Zoll belassen, die Auflösung liegt unverändert bei 1.920 x 1.080 Pixeln. Dies führt auch beim neuen Modell zu scharfen Bildschirminhalten. Bei den Farben und der restlichen Darstellung können wir keinen Unterschied zum Xperia Z2 erkennen.Das Xperia Z3 ist mit einer Gehäusegröße von 146 x 72 x 7,3 mm in etwa so groß wie das Xperia Z2, das mit 8,2 mm jedoch noch etwas dicker ist. Die Grundzüge des Designs hat Sony belassen, allerdings liegt das neue Smartphone aufgrund der komplett abgerundeten Ränder besser in der Hand als der Vorgänger. Besser gefallen uns auch die jetzt viel unauffälliger gestalteten Klappen, die die Anschlüsse vor eindringendem Wasser schützen.Auch die Hauptkamera hat Sony bei beiden Geräten verglichen mit den Vorgängern technisch unverändert gelassen: In beiden arbeitet die bekannte 20,7-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/2.3 und Exmor-RS-Sensor. Dank Digitalkameratechnik sollen auch bei den neuen Modellen die Bilder rauschfreier als bei anderen Smartphones sein und auch bei dunkleren Umgebungen gute Bilder gelingen.

Von der allgemeinen Bilddarstellung können wir bei beiden neuen Smartphones keinen Unterschied zu den Vorgängern erkennen. Die Belichtung ist ausgewogen, die Farben natürlich und eher dezent. Der Weißabgleich passte bei unseren Testfotos in der Regel, der Kontrast ist etwas niedrig. Ärgerlich finden wir auch beim Xperia Z3 und Z3 Compact, dass wir im manuellen Modus bei einer Bildqualität von über 8 Megapixeln keine Bildprogramme wie HDR- oder Sport-Modus wählen können.Auch die Qualitätsbegrenzung von 8 Megapixel beim intelligenten Modus hat Sony leider beibehalten. Dieser Modus erkennt Bildsituationen automatisch und erstaunlich gut, lässt sich aber nicht mit 20 Megapixeln nutzen. Bei diesen Kleinigkeiten hätten wir uns Verbesserungen gewünscht.Nicht verbessert hat Sony leider auch die Detailschärfe: Insgesamt wirken sowohl die Fotos des Xperia Z3 als auch die des Z3 Compact scharf, feine Details wie Blätter werden allerdings wie bei den Vorgängern ohne jegliche Struktur geradezu vermatscht dargestellt. Bäume wirken daher auch bei den neuen Smartphones wie aus einem impressionistischen Gemälde entsprungen. Andere Smartphones leisten hier eine bessere Detailzeichnung, etwa das Lumia 930, das Samsung Galaxy S5 oder die beiden neuen iPhones 6 und 6 Plus.

Das Xperia Z3 kann wie sein Vorgänger ebenfalls Videos in 4K-Auflösung aufnehmen. Dies ist jetzt auch mit dem Xperia Z3 Compact möglich, das Z1 Compact beherrschte nur Full-HD-Videoaufnahmen. Beide neuen Sony-Smartphones haben wie ihre Vorgänger wieder einen dedizierten Kamera-Knopf, mit dem die Kamera-App gestartet werden kann und Fotos aufgenommen werden können. Leider startet wie bei den vorigen Modellen wieder nur der intelligente Modus, wenn wir die Kameraanwendung über den Auslöser starten.Sony hat beim Xperia Z3 wieder einen Snapdragon-801-Prozessor verbaut, allerdings wird jetzt das Modell mit 2,5 GHz statt mit 2,3 GHz verwendet. Dementsprechend gering sind die Unterschiede in der Leistung - wir können keinen Unterschied zum Xperia Z2 feststellen. In den Menüs lässt es sich ruckelfrei navigieren, auch anspruchsvolle Spiele laufen flüssig.Die Benchmark-Ergebnisse zum Xperia Z2 sind nahezu identisch: Im Single-Test des Geekbench 3 erreicht das Xperia Z3 966 Punkte, der Vorgänger schaffte 925 Punkte. Im Multimodus stehen den 2.722 Punkten des Xperia Z2 jetzt 2.760 Zähler gegenüber. Verbessert hat sich das Ergebnis beim Icestorm-Unlimited-Test des 3D-Mark-Benchmarks (17.827 zu 16.015 Punkte). Beim Grafik-Benchmark GFX Bench kommt das Xperia Z3 auf fast die gleichen Werte wie sein Vorgänger.

Die Größe des Arbeitsspeichers wurde beim Xperia Z3 mit 3 GByte beibehalten, der interne Speicher ist weiterhin 16 GByte groß. Ein Steckplatz für eine Micro-SD-Speicherkarte ist vorhanden. Das Gehäuse ist jetzt nach IP65 und IP68 staubdicht und vor Wasser geschützt; Sony hat die Schutzklasse also noch einmal verbessert. Das Smartphone sollte jetzt bis zu 30 Minuten lang eine Tiefe von 1,5 Metern schadlos überstehen.Beim Z3 Compact wurde das SoC zumindest auf dem Papier etwas deutlicher aufgewertet: Anstelle des Snapdragon 800 mit 2,2 GHz arbeitet jetzt auch im verkleinerten Modell ein Snapdragon 801 mit 2,5 GHz. Beide SoC-Modelle sind sich allerdings auch recht ähnlich, so dass kaum eine Leistungssteigerung vorhanden ist: Beim Single-Test des Geekbench 3 kommt das Xperia Z3 Compact auf 993 Punkte, der Vorgänger auf 925 Zähler. Im Multi-Test liegen beide Geräte mit 2.832 und 2.898 Punkten nah beieinander. Auch im Icestorm-Unlimited-Test des 3D-Mark-Benchmarks liegen beide Compact-Geräte mit über 19.000 Punkten fast gleichauf.


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