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20/3/2017 - Akku HP compaq 408545-761

Etwas verbessert haben sich die GFX-Werte: Im T-Rex-Test schafft das neue Modell einen Offscreen-Wert von 27,2 fps, das Xperia Z1 Compact schaffte hier nur 23 fps. Im anspruchsvolleren Manhattan-Test schafft das Z3 Compact 11,8 fps, das Z1 Compact 9,1 fps. Einen Unterschied in der Leistung zum Xperia Z1 Compact können wir nicht feststellen: Menüs laufen genauso flüssig, auch anspruchsvolle Spiele ruckeln nicht.Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GByte so groß wie beim ersten Compact und damit weiterhin etwas kleiner als beim großen Modell. Der eingebaute Flash-Speicher ist ebenfalls unverändert 16 GByte groß. Auch hier ist ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte vorhanden.Auch das Xperia Z3 Compact ist - jetzt nach IP65 und IP68 - staubdicht und vor Wasser geschützt. Wie beim Xperia Z3 schließt das neben dem Schutz vor Spritzwasser eigentlich auch den Schutz vor dauerhaftem Eintauchen in. Sony limitiert dies aber in der Produktbeschreibung auf bis zu 30-minütiges Eintauchen bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern. Dank des gesonderten Kameraauslösers am rechten Rand der Smartphones können auch unter Wasser Bilder aufgenommen werden.

Sowohl das Xperia Z3 als auch das Z3 Compact unterstützen Quad-Band-GSM, UMTS und LTE. WLAN beherrschen die Smartphones nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Modul mit Glonass-Unterstützung und ein NFC-Chip sind eingebaut.Für beide neuen Smartphones steht Android in der aktuellen Version 4.4.4 alias Kitkat zur Verfügung, worüber Sony seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Diese gefällt uns wie bei den vorigen Geräten sehr gut: Zum einen sieht das Interface gut aus, zum anderen verfügt es über einige nützliche Extrafunktionen wie die kleinen Zusatz-Apps. Hier können Anwendungen wie der Taschenrechner, der Browser oder der Kalender als frei verschiebbare und skalierbare Fenster über der aktuell genutzten App verwendet werden.Neu ist die Möglichkeit, Spiele von der Playstation 4 per Remote Play auf die Smartphones zu übertragen. So können Spiele statt auf dem Fernseher auf dem Smartphone weitergespielt werden, etwa wenn die Mitbewohner etwas anderes schauen möchten. An beide neuen Xperias können die Controller der PS4 gekoppelt werden, über eine Halteklammer wird das Smartphone darauf fixiert.

Die Übertragungsfunktion wird über die Playstation-App des Xperia Z3 und Z3 Compact gestartet, hier gibt es den Menüpunkt Mit der PS4 verbinden. Aktuell kann der Service jedoch noch nicht genutzt werden, da Sony den Dienst erst im November 2014 starten wird - einen Test wird Golem.de nachreichen.In unserem Akkulaufzeittests machen beide neuen Xperias wie ihre Vorgänger eine sehr gute Figur: Ein 1080p-kodiertes Video können wir auf dem Xperia Z3 mit seinem 3.100-mAh-Akku sieben Stunden lang anschauen, bis der Akku leer ist. Das Xperia Z3 Compact hält aufgrund des kleineren, weniger hoch auflösenden Displays sogar 7,5 Stunden durch - trotz mit 2.600 mAh Nennladung kleinerem Akku.Bei alltäglicher Nutzung mit Facebook, E-Mail, im Internet Surfen und ab und an Spielen halten beide Smartphones deutlich über einen Tag lang durch. Wird der Stromsparmodus verwendet, kommen wir bei bewusst sparsamer Nutzung auf zwei Tage.

Das Xperia Z3 kostet im Onlinehandel aktuell um die 600 Euro. In Sonys Onlineshop kann das Smartphone für 650 Euro bestellt werden. Das Xperia Z3 Compact kostet im Onlinehandel im günstigsten Fall aktuell um die 465 Euro, bei Sony direkt 500 Euro.Aufgrund von Sonys mittlerweile halbjährlichem Veröffentlichungszyklus seiner großen Topsmartphones fällt es auch beim Xperia Z3 schwer, deutliche Unterschiede zum Vorgänger auszumachen. Zweifellos ist Sony wieder ein Smartphone mit Hardware der Oberklasse, sinnvollen Funktionen und einem gut gestalteten und hochwertig verarbeiteten Gehäuse gelungen. Eine wirkliche neue Knallerfunktion fehlt uns aber; das Xperia Z2 war bei seiner Veröffentlichung immerhin eines der ersten Smartphones mit 4K-Videoaufnahmefunktion. Auch im Vergleich zur Konkurrenz kann sich das Xperia Z3 kaum absetzen. Das Xperia Z3 wirkt diesbezüglich wie sture Modellpflege. Der Prozessor, das Display, die Kamera, die Benutzeroberfläche - alleine bezogen auf die Kernkomponenten gibt es kaum sinnvolle Gründe, statt des Xperia Z2 das neue Gerät zu kaufen. Und es ist nicht so, dass beispielsweise die Kamera nicht durchaus noch etwas Optimierung benötigen würde - die matschigen Details stören uns schon seit dem Xperia Z.

Auch der erhöhte Wasserschutz dürfte für den Normalanwender vernachlässigbar sein - ob ich mein Smartphone in 1 Meter oder 1,5 Meter Tiefe tauchen kann, ist eher unerheblich. Lediglich bei der Akkulaufzeit kann das Xperia Z3 Maßstäbe setzen: Die Laufzeit wurde deutlich verbessert und gehört mit zur längsten bei den derzeitigen Topgeräten.Beim Xperia Z3 Compact ist der Gesamteindruck besser: Zwar finden sich hier trotz der Prozessoraktualisierung keine nennenswerten Leistungssteigerungen, dafür hat Sony an anderer Stelle entscheidende Verbesserungen vorgenommen. In erster Linie betrifft das den Bildschirm, der vergrößert wurde, ohne das Smartphone insgesamt größer zu machen. Auch hier überzeugt die lange Akkulaufzeit.Das Xperia Z3 Compact ist dem Vorgänger Xperia Z1 Compact deutlich stärker vorzuziehen als das Xperia Z3 seinem Vorgänger Z2. Der Preisunterschied zwischen dem ersten und dem neuen Compact liegt aktuell bei ungefähr 135 Euro - durchaus vertretbar für das größere Display und den neuen Prozessor. Das Xperia Z3 ist aktuell allerdings um 150 Euro teurer als das Xperia Z2; hier empfinden wir den Preisunterschied bei der gebotenen Leistung als zu gering, um einen Kauf zu empfehlen.

iFixit hat das Galaxy Alpha zerlegt und Samsungs Smartphone mit Metallrahmen nur eine mittelmäßige Wertung für die Einfachheit der Reparatur gegeben. Grund dafür ist, dass für alle Eingriffe erst das stark verleimte Display entfernt werden muss.Die Bastler von iFixit haben Samsungs Galaxy Alpha auseinandergenommen und dessen Reparaturfähigkeit untersucht. Dabei kamen sie zu einem nur mittelmäßigen Resultat, obwohl sich auch beim Galaxy Alpha der Akku wieder einfach durch das Abnehmen der Rückseite entnehmen lässt. Einer der Hauptgründe für die mittelmäßige Bewertung ist, dass nach dem leichten Entfernen des Akkus keine weiteren Eingriffe möglich sind, ohne das verleimte Display zu entfernen. Zwar befinden sich im Akkufach Schrauben, deren Lösung allerdings ohne das Entfernen des Bildschirms ohne Folgen bleibt.Dass das Display für Reparaturen entfernt werden muss, ist laut iFixit an sich weniger das Problem - insbesondere weil nach dessen Entfernung weitere Komponenten des Galaxy Alpha dank Modulbauweise leicht zu entfernen und zu ersetzen sind. Häufig ist der Display-Ausbau einer der ersten Schritte beim Auseinandernehmen eines Smartphones.

Das Display selbst ist beim Galaxy Alpha jedoch mit reichlich Klebstoff fixiert: Das iFixit-Team benötigte nach eigenen Angaben eine halbe Stunde, um den Kleber mit Hilfe eines Wärmekissens zu lösen und den Bildschirm entfernen zu können. Dabei mussten die Reparateure aufgrund der geringen Dicke des Display-Panels aufpassen, dass es nicht zerbricht.Nachdem das Display ausgebaut ist, kann das Gehäuse des Galaxy Alpha auseinandergenommen werden. Das Motherboard mit Exynos-Chip und weiteren Komponenten ist dann relativ leicht abzumontieren. Auch Verschleißkomponenten wie das Kabel des Home-Buttons sind dann erreichbar, wenn ein weiteres Daughterboard entfernt wird. Das iFixit-Team findet es hingegen etwas umständlich, dass mehr oder weniger das komplette Smartphone auseinandergenommen werden muss, um beispielsweise die Vibrationseinheit auszutauschen. In der bei iFixit üblichen Punktzahl ausgedrückt, erhält das Galaxy Alpha insbesondere aufgrund des stark verklebten Displays nur fünf von zehn Zählern. Das neue iPhone 6 erhielt zum Vergleich sieben von zehn Punkten.

Zwei oder vier angetriebene Räder, Benzin, hybrid oder elektrisch: Der Supersportwagen Asterion kann in verschiedenen Modi gefahren werden. Das Konzeptfahrzeug hat Lamborghini in Paris vorgestellt.
Lamborghini hat bei der Automesse in Paris einen Sportwagen mit Hybridantrieb präsentiert. Der Asterion LPI 910-4 ist das erste Fahrzeug mit Hybridantrieb des italienischen Sportwagenherstellers. Der Asterion hat einen Verbrennungsmotor mit 5,2 Litern Hubraum und zehn Zylindern. Das ist der Motor, der auch den Lamborghini Huracán antreibt, er hat eine Leistung von knapp 449 kW (610 PS). Wie bei den Lamborghini-Sportwagen üblich, ist es ein Mittelmotor.Hinzu kommen drei Elektromotoren. Einer davon sitzt zwischen dem Verbrennungsmotor und dem Sieben-Gang-Getriebe, die beiden anderen an der Vorderachse. Alle drei Elektromotoren zusammen haben eine Leistung von 220 kW (300 PS).Das Auto kann in drei Modi betrieben werden: nur mit dem Verbrennungsmotor mit Hinterradantrieb, im Hybridbetrieb oder rein elektrisch. Im Hybridmodus hat der Asterion einen Vierradantrieb, der das Auto in drei Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 320 km/h. Den Benzinverbrauch nach der EFZ-Norm gibt Lamborghini mit 4,12 Litern auf 100 Kilometer an.

Der Supersportwagen kann aber auch rein elektrisch betrieben werden. Dann hat er - für ein solches Fahrzeug untypisch - einen Vorderradantrieb. Lamborghini stellt sich vor, dass der Asterion in der Stadt mit dem Elektroantrieb fährt. Die rein elektrische Reichweite soll 50 Kilometer betragen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt in diesem Fahrmodus bei 125 km/h.Das Auto ist ein Plugin-Hybrid, der Akku kann also an einer Ladestation aufgeladen werden. Er ist im zentralen Tunnel untergebracht. Dadurch sei er gut bei einem Aufprall von der Seite geschützt, sagt der Hersteller. Außerdem sorge er für einen tiefen Schwerpunkt und damit für eine gute Balance des Autos.Ob der Asterion in Serie gehen wird, ist nicht bekannt. Lamborghini bezeichnet das Auto als Konzeptfahrzeug und als Technologieträger. Die Konkurrenten Porsche, McLaren und Ferrari haben bereits vor einiger Zeit Supersportwagen mit Hybridantrieb vorgestellt.Schlangen sind nicht bekannt dafür, dass sie gehen. Ein Robotikerteam aus Indien hat einen Schlangenroboter entwickelt, der neben Schlangen-typischen Fortbewegungsarten wie Kriechen auch einige andere beherrscht, zum Beispiel Gehen.


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