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21/4/2017 - Akku Asus u41jf-wx149v

Das Ascend G510 wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert und es gehört zu den ersten Huawei-Smartphones in Deutschland, auf denen sich vorinstalliert die neue Bedienungsoberfläche Emotion von Huawei befindet. Ob es ein Update auf Android 4.2 alias Jelly Bean geben wird, ist noch nicht bekannt.150 Gramm wiegt das 134 x 67 x 9,9 mm große Smartphone. Der Akku mit 1.750 mAh soll sowohl im GSM- als auch UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von knapp 6 Stunden erreichen. Die Bereitschaftszeit gibt der Hersteller mit knapp 14 Tagen an.Gestensteuerung ohne Kamera ermöglicht das Armband Myo: Es ist mit Bewegungssensoren und Elektroden ausgestattet, die elektrische Signale von Muskeln erkennen. Gestensteuerungssysteme gibt es viele. Die meisten arbeiten mit einer Kamera. Myo hingegen kommt ohne externe Sensoren aus - das System wird über den Arm gesteuert.

Myo wird am Unterarm getragen und soll laut Hersteller Thalmic Labs jedem Träger passen. Ausgestattet ist es mit zwei verschiedenen Sensortypen, die die Bewegungen des Arms aufnehmen und in Steuersignale wandeln. Das ist zum einen eine inertiale Messeinheit (Inertial Measurement Unit, IMU), die Beschleunigungen in sechs Achsen misst: Sie erfasst die Position von Hand und Arm im Raum und soll kleine Bewegungen in alle Richtungen erkennen. Zum anderen nehmen Elektroden myoelektrische Signale auf. Das sind schwache elektrische Signale, die ein Muskel bei einer Bewegung erzeugt. Myo erkennt an den Muskeln im Unterarm, wenn der Nutzer seine Finger bewegt. Das gehe unter Umständen schneller als die Bewegung selbst, sagt Thalmic Labs. Die Muskeln würden nämlich aktiviert, bevor die Bewegung einsetze.Myo verarbeitet die Signale mit einem eigenen ARM-Prozessor. Die Steuerbefehle werden per Bluetooth 4.0 Low Energy an das zu steuernde Gerät übertragen. Die Energieversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku, der in das Armband integriert ist.

Damit Myo nicht jede beliebige Bewegung von Arm und Fingern, die der Träger macht, als Steuergeste interpretiert, wird das System durch eine spezielle, eher ungebräuchliche Geste aktiviert. Es gibt zudem eine haptische Rückmeldung, die dem Träger signalisiert, dass Myo aktiviert wurde.Unleash Your Inner Jedi, entfessele den Jedi in dir, wirbt Thalmic Labs für sein Gerät. Damit kann der Nutzer etwa bei einer Präsentation zwischen Folien hin- und herschalten, zoomen oder sogar Markierungen machen. Er kann freihändig Videos abspielen, im Internet surfen oder eine Drohne steuern. Eine wichtige Anwendung schließlich sind Spiele.Mit dem Armband lassen sich die unterschiedlichsten Anwendungen steuern, die auf einem Mac oder einem Windows-Rechner laufen. Schnittstellen zu Android und iOS sollen es ermöglichen, auch Anwendungen auf Tablets damit zu steuern.

Myo kostet knapp 150 US-Dollar. Es kann bereits vorbestellt werden. Ausgeliefert wird das Gestensteuerungsarmband voraussichtlich Ende des Jahres.Mophie hat einen zweiten Zusatzakku für Apples iPhone 5 vorgestellt. Das Mophie Juice Pack Air mit 1.700 mAh soll die Sprechzeit um bis zu 10 Stunden verlängern und etwa 8 Stunden längeres Surfen ermöglichen, als es mit dem eingebauten Akku möglich ist. Das Mophie Juice Pack Air verbindet iPhone-Hülle und Zusatzakku. Der eingebaute Akku mit 1.700 mAh bietet eine etwas höhere Kapazität als der im Juice Pack Helium, den Mophie erst Anfang Februar 2013 vorstellte. Dafür ist das neue Modell aber auch etwas schwerer und teurer geworden. Der Akku des iPhone 5 erreicht laut den Profibastlern von iFixit, die das Smartphone auseinandergenommen haben, 1.440 mAh.

Nach Herstellerangaben erhöht das Juice Pack Air die Sprechzeit um 10 Stunden und die Nutzung im 3G-Netz zum Surfen um 8 Stunden. Wird nur das WLAN genutzt, kann der Anwender 11 Stunden länger online gehen, bevor das iPhone und der Zusatzakku wieder geladen werden müssen. Die Musikwiedergabe soll gar um 40 Stunden gesteigert werden können. Dazu wird allerdings auch das Display abgeschaltet, was den Strombedarf senkt.Geladen wird das Mophie Juice Pack Air über einen Micro-USB-Anschluss. Darüber wird dann auch gleich das iPhone selbst geladen. Wer will, kann sich über den Ladezustand der Hülle per Knopfdruck mit Hilfe einer LED-Skala informieren. Der Aufschnallakku lädt im Betrieb nicht etwa ständig den Akku des Smartphones. Ein Schalter an der Hülle sorgt dafür, dass das erst passiert, wenn der Nutzer es wünscht. Die Hülle dient auch als Schutz für das Gehäuse, allerdings nicht für den Touchscreen des Smartphones.

So schlank wie das Juice Pack Helium ist die Air-Version allerdings nicht. Das Air-Modell misst 6,6 x 14,1 x 1,6 cm bei einem Gewicht von 76 g, während das Helium-Akku-Paket auf 6,32 x 13,94 x 1,45 cm kommt. Das iPhone ist ohne Hülle 0,76 cm dick. Das iPhone wird also durch den Air-Aufschnallakku demnach mehr als doppelt so dick.Das neue Mophie Juice Pack Air soll in Schwarz, Weiß und Rot ab 22. März für rund 100 US-Dollar erhältlich sein. Wann es nach Deutschland kommt und was es kosten wird, ist noch nicht bekannt.Die Craft Camera ist eine einfache Kamera, die auf dem Arduino-Uno-Modul basiert und aus Open-Source-Hardware besteht. Ihr Gehäuse besteht aus stabiler Pappe und kann leicht nachgebaut werden. Einige Nachteile hat die Selbstbauhardware aber trotzdem. Die Digitalkamera Craft Camera ist nicht im Handel erhältlich. Sie stammt nicht von den großen Kameraherstellern aus Asien, sondern ist ein Selbstbauprojekt, das auf dem Ein-Platinen-Rechner Arduino Uno basiert, der für 20 Euro erhältlich ist. In Hinsicht auf Auflösungsvermögen und Bildkontrolle muss der Anwender jedoch starke Abstriche machen.

Das Gehäuse und die Craft Camera wurden von Coralie Gourguechon entworfen. Alle Elemente der Kamera sind Open Source. Nach Angaben der Designerin ist das vornehmliche Ziel des Projekts, ein Zeichen gegen die geplante Obsoleszenz und die Komplexität elektronischer Produkte zu setzen.Ein kleiner Nachteil gegenüber traditionellen Digitalkameras: Ein Sucher oder ein Display zum Betrachten der Komposition oder der aufgenommenen Fotos fehlt der Craft Camera. Die Fotos, die mit der Kamera aufgenommen werden, lassen sich nur über die SD-Speicherkarte ansehen, die dazu erst von einem Rechner eingelesen werden muss.Kern des Projekts ist das JPEG Color Camera TTL Interface von Linksprite, das den Bildsensor und das Objektiv sowie die Anschlusstechnik beinhaltet. Damit lassen sich allerdings maximal Fotos in VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) aufnehmen. Das Modul kostet etwa 35 Euro.

Die Stromversorgung wird von einem Lithium-Ionen-Akku von Liquidware übernommen. Der Akku wird über Mini-USB geladen und ist mit rund 40 Euro das teuerste Einzelteil der Kamera. Die aufgenommenen JPEG-Bilder landen auf einer SD-Karte. Das Kartenmodul Mémoire von Snootlab sorgt für die dazugehörige Schnittstelle. Es kostet rund 20 Euro.Die recht klobig wirkende Hülle wird aus Pappe zurechtgeschnitten, gefaltet und verklebt. Wer will, kann das Gehäuse danach noch verzieren oder bemalen. Ohne Kleinteile wie den Auslöser liegt der Stückpreis der Komponenten bei etwa 115 Euro.Für 150 Euro bringt Huawei mit dem Ascend Y300 ein Smartphone mit Dual-Core-Prozessor auf den Markt. Es erscheint mit Android 4.1, hat einen 4 Zoll großen Touchscreen und eine 5-Megapixel-Kamera. Das Ascend Y300 ist im Grunde das Nachfolgemodell des Ascend G330, das im Herbst 2012 auf den Markt kam. Unverändert sind Displaygröße und Auflösung geblieben. Der 4 Zoll große IPS-Touchscreen hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, so dass sich daraus eine Pixeldichte von 233 ppi ergibt. Laut Datenblatt hat auch das Ascend Y300 kein kratzfestes Display, was bei dem niedrigen Preis aber auch nicht weiter überrascht.

Ebenfalls geblieben sind die 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht auf der Geräterückseite und die 0,3-Megapixel-Kamera auf der Displayseite. Im Unterschied zu anderen Huawei-Smartphones hat das Ascend Y300 keinen aus eigenem Hause, sondern Qualcomms Dual-Core-Prozessor Snapdragon MSM8225 mit einer Taktrate von 1 GHz. Auch die Speicherbestückung entspricht der des Ascend G330. Es gibt also 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher sowie einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 32 GByte groß sein dürfen.Das Smartphone funktioniert in den UMTS-Netzen mit 900 MHz sowie 2.100 MHz und in allen vier GSM-Netzen. Zudem bietet es GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Download und 5,76 MBit/s im Upload. Als weitere Drahtlostechniken gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 2.1. Zudem sind ein GPS-Empfänger, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden und es wird DLNA unterstützt.

Das Ascend Y300 erscheint mit Android 4.1 alias Jelly Bean und es wird voraussichtlich das erste Huawei-Smartphone in Deutschland sein, auf dem sich vorinstalliert die neue Bedienoberfläche Emotion von Huawei befindet. Ob die Neuvorstellung ein Update auf Android 4.2 alias Jelly Bean erhalten wird, ist noch nicht bekannt.Bei Maßen von 124,5 x 63,8 x 11,2 mm wiegt das Smartphone 130 Gramm. Der Lithium-Polymer-Akku mit 2.150 mAh soll eine Sprechzeit von bis zu 5 Stunden jeweils im GSM- und UMTS-Betrieb schaffen. Die Bereitschaftszeit gibt der Hersteller mit rund 14 Tagen an.Asus verbaut in seiner neuen Padfone-Generation mit dem Zusatz Infinity alles, was der Markt derzeit an moderner Technik hergibt. Ein 441-ppi-Display, LTE, NFC und sogar 802.11ac-WLAN hat Asus in das kleine Smartphone mit 10-Zoll-Display als Tablet-Dock gesteckt. Für das Gerät verlangt Asus aber einen sehr hohen Preis. Asus hat das Smartphone Padfone Infinity mit Full-HD-Display vorgestellt. Auf nur 5 Zoll platziert Asus 1.920 x 1.080 Pixel und erreicht damit eine Pixeldichte von 441 ppi. Sie liegt also deutlich höher als die Dichte des Retina-Displays von Apple-Geräten. Zum Padfone Infinity gehört wie üblich auch ein Tablet, in das das Padfone hinten eingesetzt werden kann. Das 10-Zoll-Tablet bietet eine identische Auflösung wie das Smartphone, also 1.920 x 1.080 Pixel. Beide Displays setzen jeweils auf IPS-Paneltechnik und bieten 400 Candela/qm, sind also für den Außeneinsatz geeignet. Außerdem sind die Displays gegen Fett und Kratzer resistent.

Die Hardware des Padfone Infinity ist sehr großzügig ausgestattet und bietet zum Teil Ausstattungsmerkmale, die kaum ein Konkurrent verbaut. 64 GByte internen Speicher sieht Asus vor und der Prozessor kann auf 2 GByte RAM zugreifen. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht. Als System-on-a-Chip hat Asus Qualcomms Snapdragon 600 ausgewählt. Dessen vier Kerne werden mit jeweils 1,7 GHz getaktet. Zusätzlich gibt es noch 50 GByte Cloud-Speicher.Ebenfalls sehr gut ausgestattet sind die Funkeinheiten des Padfone Infinity. Asus hat nicht nur reguläres Dual-Band-WLAN (802.11a/n und 802.11.b/g/n), sondern auch schon das moderne 802.11ac (5 GHz). Die Antennenkonfiguration ist allerdings noch nicht bekannt, daher lässt sich nichts über die Geschwindigkeit sagen. Im Mobilfunkbereich verbaut Asus ebenfalls aktuelle Techniken. HSPA gibt es als Zweikanalvariante mit 42 MBit/s (DC-HSPA) und LTE (100 MBit/s). Neben Quad-Band-GSM kann HSPA in den Frequenzen 900 und 2.100 MHz benutzt werden. LTE wird auf den Bändern 800, 1.800, 2.100 und 2.600 MHz unterstützt. Das Gerät ist damit für den deutschen Markt gut geeignet. Zu den Drahtlostechniken des Smartphones gehören zudem Bluetooth 4.0 und NFC.

  1. http://dovendosi.diarynote.jp/
  2. http://dovendosi.jugem.jp/
  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/

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