BlogHotel.orgAccueil | Créer un blog | Imprimer la page Imprimer | Blog hasard Au hasard | Chercher des blogs Rechercher | Entrer dans le chat du blog Chat | | Jeux Jeux | Adminitration et édition du Blog Manager



A Propos

We provide high quality laptop batteries and adapter with low price, Brand new replacement batteries for laptop, lowest price and full 1 year warranty!

Articles
Akku Dell XPS L501X akku-fabrik.com
Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire 5720

Menu
Accueil
Mon Profil
Galerie
Archives
RSS Feed
Me Contacter

Amis

Liens


Article 312 sur 2316
Précédent | Suivant
21/4/2017 - Akku Acer Aspire as5741-n54e-kf

Als weitere Besonderheit in dieser Preisklasse hat das Nokia 101 einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 16 GByte groß sein dürfen. In Verbindung mit dem integrierten Musikplayer einer entsprechend großen Speicherkarte kann das Handy zur mobilen Musikanlage werden. Es hat einen extra lauten Lautsprecher, um diese Aufgabe besser erfüllen zu können. Außerdem steckt im Nokia 101 ein UKW-Radio und es hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, ein Kabel-Stereo-Headset liegt bei.Das Handy hat ein 1,8 Zoll großen TFT-Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln und bis zu 65.536 Farben sowie ein LED-Licht als Taschenlampenersatz. Das GSM-Handy funktioniert in den beiden GSM-Netzen mit 900 und 1.800 MHz und unterstützt EDGE. Mit einer Akkuladung wird eine Sprechzeit von fast 7 Stunden erreicht. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 25 Tage durchhalten.Technisch weniger gut ausgestattet ist das Nokia 100. Es hat keine zwei SIM-Karten-Steckplätze, keinen Musikplayer und unterstützt keine Speicherkarten. Ebenfalls vorhanden sind das UKW-Radio, die 3,5-mm-Klinkenbuchse und die unterschiedlichen Adressbücher. Beide Handys laufen mit Nokias Series 30 und in beiden gibt es keine Kamera.

Ansonsten gibt es bei der Ausstattung keine Unterschiede. Selbst Größe und Gewicht sind gleich: Beide Mobiltelefone stecken in einem 110 x 45,5 x 14,9 mm großen Gehäuse und wiegen jeweils 69,6 Gramm. Die Akkulaufzeit im Nokia 100 ist geringfügig besser. Die Sprechzeit wird mit etwas mehr als 7 Stunden angegeben und im Bereitschaftsmodus hält der Akku 35 Tage durch. Im Unterschied zum Nokia 101 liegt dem 100er Modell kein Headset bei.Das Nokia 101 soll noch im laufenden Quartal 2011 für 25 Euro auf den Markt kommen. Im vierten Quartal 2011 folgt dann für 20 Euro das Nokia 100. In welchen Ländern Nokia die Geräte anbieten wird, ist nicht bekannt.Mit dem Xperia Neo V plant Sony Ericsson eine Neuauflage des Xperia Neo. Das Smartphone wird gleich mit Android 2.3.4 auf den Markt kommen, für andere Xperia-Modelle ist ein entsprechendes Update geplant. Das Xperia Neo V bringt keinerlei Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell, das noch eine 8,1-Megapixel-Kamera hatte. Im Xperia Neo V gibt es nur noch eine 5-Megapixel-Kamera. Auch der Exmor-R-Sensor wurde eingespart. Die 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus hat ebenfalls eine Gesichts- und Lächelerkennung, ein LED-Licht und einen Bildstabilisator. Als Neuerung gibt es die 3D-Schwenkpanorama-Funktion durch das Update auf Android 2.3.4. Ansonsten ist auch die Frontkamera für Videotelefonate geblieben.

Selbst das Gehäuse wurde offenbar nicht verändert, weiterhin gibt es nur drei der vier Android-Tasten und keine Sondertasten für das Anrufmanagement. Größe und Gewicht sind gleich geblieben: Auch das neue Modell misst 116 x 57 x 13 mm und wiegt 126 Gramm. Unverändert blieben auch der genutzte 1-GHz-Prozessor und der interne Speicher von 320 MByte. Es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 32 GByte groß sein dürfen. Eine 2-GByte-Karte liegt dem Smartphone bei.Der Nachfolger des Xperia Neo verwendet weiterhin ein 3,7 Zoll großes Reality-TFT-Display mit kratzfestem Mineralglas und der Mobile Bravia Engine. Der Touchscreen liefert eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln und zeigt bis zu 16 Millionen Farben an. Wieder einmal verschwiegt Sony Ericsson, welche WLAN-Frequenzen das UMTS-Smartphone abdeckt. Auch an der Akkuleistung hat sich nichts geändert. Weiterhin wird eine Sprechzeit von bis zu 7 Stunden sowohl im UMTS- als auch im GSM-Betrieb versprochen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 17 Tagen wieder geladen werden.

Toshiba will mit dem Smarbo in den Markt für Staubsaugerroboter eintreten. Der runde Roboter ist mit 38 Sensoren bestückt, um Einrichtungsgegenständen, Treppen, Haustieren und anderen Hindernissen auszuweichen und möglichst gründlich zu reinigen. Toshibas Smarbo arbeitet mit zwei Prozessoren und einer Reihe von Sensoren, mit denen er die Umgebung erkunden kann und Hindernisse erkennen soll. Dazu gehören ein Lagesensor, Beschleunigungsmesser, Infrarotsensoren und eine Kamera, die an die Decke schaut und die Bewegungen kontrolliert. Durch diese "Fühler" erkennt der Roboter den Raum und kann eine Reinigungsstrategie entwickeln. Der Staubsaugerroboter erkennt seine Position relativ zu seinem Startpunkt und weiß auch, welche Bereiche er bereits durchfahren hat. Letzteres erledigt die Kamera, die die Decke zu Referenzzwecken aufnimmt. Wird der Roboter kurzzeitig aufgehalten, setzt er den Reinigungsvorgang danach an dem Punkt fort, an dem er sich zuletzt befand und muss nicht zur Basis zurück.Damit schwer zu erkennende und leicht zu beschädigende Gegenstände wie Pflanzen und Kabel nicht vom Roboter überfahren werden, können Grenzen gezogen werden. Dazu werden kleine Infrarotsender aufgestellt, die die verbotenen Zonen abgrenzen.

Der Smarbo soll nach Angaben von Toshiba 100 Quadratmeter Fläche in ungefähr 90 Minuten saugen können. Wenn der Akku zur Neige geht, fährt der Roboter selbstständig zu seiner Ladestation zurück. Das Aufladen dauert ungefähr 2 Stunden.Der Roboter hat unterschiedliche Fahrstrategien, die der Benutzer auch je nach Anwendungszweck einstellen kann. Bei hohem Reinigungsbedarf fährt das Gerät zum Beispiel einen 1,5 x 1,5 m großen Bereich mehrmals ab.Der Toshiba Smarbo misst 355 x 355 x 93 mm und wiegt 3,7 kg. Sein Betriebsgeräusch gibt Toshiba mit 52 dB (A) an. In Japan soll das Gerät ab Oktober 2011 umgerechnet rund 820 Euro kosten. Darin enthalten ist die Aufladestation sowie eine Fernsteuerung, mit der der Benutzer den Roboter einstellen kann.Nokia hat mit den Modellen 700 und 701 zwei Smartphones mit Symbian Belle vorgestellt. Beide Smartphones besitzen einen NFC-Chip und einen kratzfesten Amoled-Touchscreen. Mit dem Symbian-Belle-Update sollen sich die Geräte einfacher als bisher bedienen lassen. Symbian Belle umfasst nun bis zu sechs unterschiedliche Startbildschirme. Wie bisher lassen sich darauf Widgets anlegen. Diese können Entwickler in verschiedenen Größen anbieten, so dass Anwender dann zwischen diesen auswählen können. In der Programmliste sind standardmäßig keine Ordner mehr vorhanden. Damit soll die Übersichtlichkeit erhöht werden. Es besteht aber weiter die Möglichkeit, Anwendungen in Verzeichnissen abzulegen, damit es bei vielen Applikationen nicht zu unübersichtlich wird.

Als weitere Neuerung hat Symbian Belle ein Schnellmenü namens Scrollbar erhalten, um bequem das Mobilfunknetz, WLAN oder Bluetooth an- oder auszuschalten. Zudem kann darüber direkt der Musikplayer aufgerufen werden. Das Menü erscheint, wenn mit dem Finger von oben in den Bildschirm gewischt wird. Darüber sieht der Nutzer auch Hinweise zu neuen Kurzmitteilungen oder verfügbaren Anwendungsupdates.Das Nokia 700 hat einen 3,2 Zoll großen Touchscreen mit einer relativ geringen Auflösung von 640 x 360 Pixeln. Ein kratzfestes Gorilla-Glas soll das Display vor Beschädigungen schützen. Eine Hardwaretastatur gibt es nicht, alle Texteingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Licht.Im Mobiltelefon stecken ein NFC-Chip, ein GPS-Empfänger, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Der RAM-Speicher ist 512 MByte groß und es gibt einen internen Speicher von 2 GByte. Daten lassen sich ansonsten auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf. Zum verwendeten Prozessor verrät Nokia nur, dass er mit einer Taktrate von 1 GHz läuft.

Das UMTS-Smartphone unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Zudem sind Bluetooth 3.0 und WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Das Nokia 700 misst 110 x 50,7 x 9,7 mm und wiegt 96 Gramm. Mit einer Akkuladung ist im GSM-Betrieb eine Sprechzeit von etwa 7 Stunden möglich. Im UMTS-Modus verringert sich die Sprechzeit auf 4,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 18 Tage durchhalten.Das Nokia 701 ist weitestgehend identisch zum Nokia 700 und unterscheidet sich durch mehr internen Speicher, eine Kamera mit höherer Auflösung und ein größeres Display. Das Nokia 701 hat ein 3,5 Zoll großen Touchscreen bei gleicher Auflösung von 640 x 360 Pixeln. Die integrierte Kamera hat nun eine Auflösung von 8 Megapixeln und der interne Speicher fasst 8 GByte.117,3 x 56,8 x 11 mm misst das Nokia 701, das auf ein Gewicht von 131 Gramm kommt. Nokia verspricht eine Sprechzeit mit einer Akkuladung von 17 Stunden im GSM-Betrieb. Im UMTS-Modus verkürzt sich die Akkulaufzeit auf knapp 7 Stunden. Im Bereitschaftsmodus nennt Nokia eine Akkulaufzeit von rund 20 Tagen.

Beide Symbian-Belle-Smartphones sollen im Herbst 2011 auf den Markt kommen. Das Nokia 700 wird dann 340 Euro kosten, für das Nokia 701 fallen 380 Euro an.Sie sehen aus wie Spiegelreflexkameras, doch ihnen fehlt der optische Sucher. Die SLT-Kameras A65V und A77V von Sony sind mit einem OLED-Sucher und einem halbdurchlässigen, feststehendem Spiegel ausgerüstet. Während die A77V klar auf Semiprofis zielt, soll die A65V auch Einsteiger ansprechen. Sony hat zwei neue Kameras mit seiner "Translucent Mirror"-Technik vorgestellt. Bei den Modellen A65V und A77V muss der Fotograf auf einen optischen Sucher verzichten, wie er bei DSLRs üblich ist. Stattdessen wurde ein elektronischer OLED-Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten Auflösung eingebaut. Beide Modelle erreichen mit ihrem APS-C-Sensor eine Auflösung von 24,3 Megapixeln und arbeiten in einem Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 16.000. Die Sensoren sind zur Bildstabilisierung beweglich aufgehängt. Diese Technik setzt auch Pentax ein. Dadurch muss nicht in jedes Objektiv ein Stabilisierungssystem eingebaut werden.

In ihrer Serienbildgeschwindigkeit und dem Autofokus liegt der Unterschied der Kameras. Die A77V macht bis zu 12 Bilder pro Sekunde, während die A65V nur 10 schafft. Die A77V ist mit einem 19-Punkt-Autofokus mit 11 Kreuzsensoren ausgestattet. Die A65V muss mit 15 Punkten und drei Kreuzsensoren auskommen. Zudem ist die A77V mit einem abgedichteten Metallgehäuse und einem langlebigen Verschluss für 150.000 Auslösungen eher für semiprofessionelle Anwender gedacht.Der Verschluss ermöglicht Belichtungszeiten zwischen 1/8.000 und 30 Sekunden sowie einen Langzeitbelichtungsmodus. Neben dem digitalen Sucher ist auch ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display eingebaut, das eine Auflösung von 921.600 Punkten erreicht. Bei der A77V ist dieses Display in drei Achsen schwenkbar, während die A65V mit einem Zwei-Wege-Mechanismus ausgestattet wurde.Beide Kameras können in Full-HD mit 50p filmen. Der Autofokus beider Modelle soll im Vergleich zu den älteren SLT-Kameras deutlich verbessert worden sein und schneller reagieren. Beim Filmen kann der Anwender nun auf die Belichtungshalbautomatiken wie Blende- und Zeitvorwahl zugreifen oder den rein manuellen Modus benutzen, bei dem Verschlusszeiten und Blenden frei wählbar sind.

  1. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  2. http://dovendosi.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at/networks/blog/posts.rose.jons

Laisser un Commentaire! :: Envoyer à un ami!


Blog suivant >> Signaler un abus?Haut de page
Fond écran petites annonces jeux de fille gratuit