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21/4/2017 - Akku Lenovo ASM 42T4784

Motorola will das Defy+ im September 2011 für 270 Euro auf den deutschen Markt bringen. Derzeit ist nicht bekannt, ob das Defy+ noch vor dem Fire von Motorola auf den Markt kommen wird, das erste von Motorola für den deutschen Markt angekündigte Gingerbread-Gerät.Mit dem Namensanhang TF101G bietet Asus ab sofort das Android-Tablet Eee Pad Transformer auch in einer Version mit integriertem UMTS-Modem an. Mit UMTS-Modem und 16-GByte-Speicher kostet das Tablet 500 Euro. Das Eee Pad Transformer TF101G von Asus ist ab sofort bei The Phone House erhältlich. Vorerst wird es das Tablet bei diesem Händler exklusiv für zwei Wochen geben. Ab Ende August 2011 soll es dann auch bei anderen Anbietern zu bekommen sein. Ohne Vertrag kostet das 10,1-Zoll-Tablet mit 16-GByte-Speicher 500 Euro. Zudem gibt es das Tablet im Paket mit einer Dockingstation für 600 Euro.

Technisch basiert das TF101G-Modell auf dem bisherigen Eee Pad Transformer, das es bislang nur mit WLAN gab. Die TF101G-Variante enthält zusätzlich ein UMTS-Modem, das HSPA+ mit bis zu 28 MBit/s, HSPA mit maximal 21,1 MBit/s sowie HSUPA mit bis zu 5,8 MBit/s unterstützt. Zudem kann das mobile Internet mittels GPRS oder EDGE verwendet werden. Die Integration des UMTS-Modems erhöht das Gerätegewicht minimal: Statt 680 Gramm wiegt das reine Tablet nun 695 Gramm - so die Herstellerangaben. Nach unseren Gewichtsmessungen für das normale Eee Pad Transformer würde das UMTS-Modell demnach eigentlich auf 710 Gramm kommen, wenn es 15 Gramm mehr wiegt.Mit der Dockingstation verwandelt sich das Tablet in ein Netbook mit Tastatur. Damit lassen sich Texteingaben wesentlich komfortabler als über eine Bildschirmtastatur eingeben. Die Dockingstation enthält einen eigenen Akku, der die Akkulaufzeit nochmal verlängert. Ohne Dockingstation wird eine Akkulaufzeit von 9,5 Stunden versprochen, mit Dockingstation sollen 16 Stunden möglich sein. Die Dockingstation wiegt nochmals 640 Gramm, was dann ein Gesamtgewicht von rund 1.350 Gramm ergeben würde.

Nach dem Kauf läuft das Eee Pad Transformer TF101G noch mit Android 3.1, allerdings ist das Update auf Android 3.2 bereits verfügbar, so dass das Tablet nach der Update-Einspielung gleich mit Android 3.2 verwendet werden kann. Honeycomb-Tablets anderer Hersteller warten noch auf die Verteilung von Android 3.2.HTC hat damit begonnen, das Update auf Android 2.3.4 für das Android-Tablet Flyer zu verteilen. Das Update wird drahtlos verteilt und soll Programmfehler und Sicherheitslücken korrigieren. Mit dem Update erhält das Tablet einige Optimierungen. Das Android-Tablet HTC Flyer erhält ein Update auf Android 2.3.4, berichtet HTCInside. Eine offizielle Ankündigung von HTC gibt es nicht. Da das Update wie üblich schubweise verteilt wird, kann es einige Tage dauern, bis es alle Geräte erhalten haben. Das Update wird drahtlos verteilt, so dass kein Computer erforderlich ist, um das Tablet zu aktualisieren. Zunächst werden wohl nur die Flyer-Modelle das Update erhalten, die nicht bei einem Mobilfunknetzbetreiber gekauft wurden. Wann das Update auch für die Geräte erscheint, die bei einem Netzbetreiber erworben wurden, ist noch nicht bekannt.

Mit dem Update erhält das Flyer die aktuelle Gingerbreadversion und läuft künftig mit Android 2.3.4. Ende April 2011 hatte Google Android 2.3.4 veröffentlicht. Das Update umfasst eine aktualisierte Version von Google Talk, die nun auch Internettelefonate und Videotelefonie unterstützt. Welche weiteren Neuerungen Android 2.3.4 bringt, hatte Google nie bekanntgegeben.Auch das Flyer erhält die aktualisierte Google-Talk-Version und bringt laut Nutzerberichten einige Fehlerkorrekturen und Optimierungen. Nutzer berichten, dass vor allem HTC Sense optimiert wurde und nun zügiger reagiert, so dass sich das Tablet insgesamt flüssiger als bisher bedienen lassen soll. Als weitere Geschwindigkeitsverbesserung sollen sich Anwendungen nun zügiger öffnen. Zudem soll es Optimierungen im Energiemanagement des Tablets gegeben haben, so dass der Akku länger als bisher durchhält.Bisher soll das Flyer Probleme mit Multi-SIM-Karten gehabt haben. Diese Probleme soll das Update ebenfalls korrigieren, so dass Anrufe jetzt korrekt auf dem Handy landen und nicht mehr vom Tablet abgewiesen werden.

HP verkauft das WebOS-Smartphone Veer ab sofort für 180 Euro. Damit wurde der Preis nochmals um 120 Euro gesenkt, bei O2 kostet das Veer weiterhin 380 Euro. Auch HPs WebOS-Tablet ist jetzt billiger. HP verkauft das Veer ab sofort für 180 Euro. Damit hat HP nicht nur den Touchpad-Preis in Deutschland gesenkt, sondern auch den für das aktuelle WebOS-Smartphone. Im Februar 2011 hatte HP neben dem Veer, das Touchpad und das noch nicht verfügbare Pre3 vorgestellt. Weiterhin ist unklar, wann das Pre3 auf den Markt kommt, auch was es kosten wird, wollte HP bislang nicht verraten. Bei Amazon wird das Pre3 derzeit für einen Preis von rund 400 Euro gelistet. Nach der aktuellen Preissenkungsaktion ist es möglich, dass HP auch das WebOS-Gerät Pre3 gleich zu einem deutlich niedrigeren Preis auf den Markt bringt als eigentlich geplant war.Anfang Juli 2011 kam das Veer für 380 Euro inklusive Touchstone-Ladestation auf den Markt. Im Vergleich zur Konkurrenz von günstigen Android- und Symbian-Smartphones war das Veer damit zu teuer für ein Smartphone, das sich an Einsteiger richtet. Nach gut einem Monat hat HP nun darauf reagiert und den Veer-Preis gesenkt. Bei HP bekam man das Veer zuletzt bereits für 300 Euro, nun ist es nochmals 120 Euro günstiger geworden.

Derzeit bietet O2 als einziger deutscher Netzbetreiber das Veer an. Dort kostet das WebOS-Smartphone unverändert 380 Euro und ist damit derzeit mehr als doppelt so teuer wie bei HP selbst. Nicht einmal den Preisrutsch auf 300 Euro hat O2 bislang mitgemacht. HP hat bislang nicht verraten, wie sich das Veer in Deutschland verkauft hat. Die aktuelle Preissenkung lässt aber vermuten, dass das Kundeninteresse wie auch beim Touchpad nicht sonderlich groß ist.Das Veer steckt in einem kompakten Gehäuse, das so hoch und breit ist wie eine Kreditkarte. Es ist 84 x 54,5 x 15,1 mm groß und umfasst eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur. HP hat auf den Einbau einer 3,5-mm-Klinkenbuchse verzichtet, um das Smartphonegehäuse möglichst kompakt zu halten. Dem Gerät liegt ein Adapter mit Magnetbefestigung bei, über den sich dann normale Kopfhörer am Veer nutzen lassen. Außerdem ist der Veer-Akku nicht austauchbar. Der Akku lässt sich bequem mit der beiliegenden Touchstone-Ladestation aufladen, ohne Kabel an das Telefon anschließen zu müssen.

Dell hat seinen Convertible-Tablet-PC überarbeitet und bringt mit dem Latitude XT3 ein neues Modell mit größerem Display und Core-i-Prozessor auf den Markt. Dells Convertible-Tablet-PC Latitude XT3 verfügt über ein 13,3 Zoll (33,78 cm) großes Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Das Touchscreendisplay wird in zwei Varianten angeboten: einer zum Gebrauch in hellem Umgebungslicht mit spiegelndem Display sowie alternativ einer reflexionsarmen Variante. Der von Golem.de getestete Vorgänger Latitude XT2 verfügt nur über ein 12 Zoll großes Display. Kam im XT2 noch ein Core 2 Duo zum Einsatz, ist das XT3 wahlweise mit Dual-Core-Chips aus Intels Serien Core i3, i5 oder i7 erhältlich, bis hin zum Core i7-2620M. Als Chipsatz kommt Intels QM67 zum Einsatz, um die Grafik kümmert sich die integrierte GPU HD3000. Eine dedizierte GPU kann nicht verbaut werden.Die Festplatte fasst maximal 320 GByte und läuft mit 7.200 Umdrehungen. Alternativ kann auch eine SSD mit 256 GByte verbaut werden. Externe Speicher lassen sich über drei USB-Schnittstellen und eine kombinierte USB-eSATA-Schnittstelle anschließen.

Das Gehäuse des XT3 besteht aus einer Magnesiumlegierung, die mit einer Pulverbeschichtung geschützt ist.Zur Mausbedienung gibt es vier Möglichkeiten: den Touchscreen, der bis zu vier Finger gleichzeitig erkennt, ein Touchpad, einen Trackstick und eine Maus. Hinzu kommt eine Dual-Pointing-Tastatur, die optional mit Hintergrundbeleuchtung angeboten wird.Der Tablet-PC Latitude XT3 ist kompatibel zu Zubehör für die Latitude-E-Familie und kann mit den entsprechenden Docking-Stationen, Netzteilen, Medienmodulen und Zusatzakkus betrieben werde verwenden.Je nach Konfiguration soll die Akkulaufzeit des XT3 bei über acht Stunden liegen, wobei Dell zwei Akkuvarianten anbietet: einen Lithium-Ionen-Akku mit sechs Zellen (44 Wh) und einen mit neun Zellen (76 Wh). Zusätzlich kann ein flacher Zusatzakku mit neun Zellen (97 Wh) erworben werden. Laut Dell werden die integrierten Akkus innerhalb einer Stunde zu 80 Prozent wieder aufgeladen.

Der Convertible-Tablet-PC Dell Latitude XT3 ist ab sofort erhältlich. In der Minimalausstattung mit Core i3-2310M, 2 GByte DDR3-Speicher, 250 GByte großer Festplatte (5.400 Umdrehungen pro Minute), ohne Bluetooth und mit Windows 7 Home Premium kostet das Gerät 1184 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und Versand. Die ersten Geräte sollen Anfang September ausgeliefert werden.Für Oktober 2011 hat Samsung das Galaxy Xcover mit IP67-Zertifizierung angekündigt. Das Smartphone mit Android 2.3 und WLAN-n ist gegen Staub und Schmutz geschützt und übersteht kurzzeitig einen Unterwasseraufenthalt. Das Galaxy Xcover alias GT-S5690 hat laut Samsung ein IP67-zertifiziertes Gehäuse, so dass Staub und Schmutz dem Gerät nichts anhaben kann. Außerdem funktioniert das Mobiltelefon noch, wenn es bis zu 30 Minuten maximal einen Meter unter Wasser gewesen ist. Das Display wird mit einem Sekuritglas vor Kratzern geschützt.

Bedient wird das Mobiltelefon über einen 3,65 Zoll großen Touchscreen, der nach den Produktfotos keine sehr hohe Auflösung hat. Weder die Displayauflösung noch die Farbtiefe verriet Samsung. Unterhalb des Displays befinden sich nur drei der vier typischen Android-Knöpfe; auf die Suchentaste wurde verzichtet. Spezielle Telefontasten gibt es nicht und alle Texteingaben erfolgen über das Display, weil das Gerät keine Hardwaretastatur hat.Das Smartphone hat eine 3,2-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht, das sich bei Bedarf direkt als Taschenlampe nutzen lässt. Eine Zweitkamera auf der Vorderseite hat das Mobiltelefon laut Produktbild und Datenblatt nicht. Zum verwendeten Prozessor ist nur bekannt, dass er mit einer Taktrate von 800 MHz läuft. Zur Größe des RAM-Speichers macht Samsung keine Angaben, sondern verrät nur, dass das Mobiltelefon einen internen Speicher von 150 MByte hat. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.Das Mobiltelefon unterstützt UMTS, GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind Bluetooth 3.0 und WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Zudem besitzt das Smartphone einen GPS-Empfänger und laut Produktbild auch eine Kopfhörerbuchse, die das Datenblatt nicht erwähnt.

  1. http://dovendosi.allmyblog.com/
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  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

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