BlogHotel.orgAccueil | Créer un blog | Imprimer la page Imprimer | Blog hasard Au hasard | Chercher des blogs Rechercher | Entrer dans le chat du blog Chat | | Jeux Jeux | Adminitration et édition du Blog Manager



A Propos

We provide high quality laptop batteries and adapter with low price, Brand new replacement batteries for laptop, lowest price and full 1 year warranty!

Articles
Accu Lenovo FRU 42T4702
Accu Sony VGP-BPS23/G

Menu
Accueil
Mon Profil
Galerie
Archives
RSS Feed
Me Contacter

Amis

Liens


Article 55 sur 2241
Précédent | Suivant
19/5/2017 - Akku compaq presario c700

W902 Eine Besonderheit sind die Playertasten: Normalerweise sitzen sie auf der Vorderseite des Walkman-Handys. Beim W902 sind die Tasten zur Bedienung des Walkman-Players auf die rechte Seite gerutscht, wo sie nicht stören und trotzdem gut zu erreichen sind. Alternativ lässt sich das W902 auch mit einem lockeren Schütteln des Handgelenks bedienen - Sony Ericsson hat das sogenannte Shake Control nämlich auch beim W902 integriert.Bedient wird der Player über die Software Walkman-Player 3.0. Sie bietet viele Möglichkeiten, Songs verschiedentlich zu sortieren, zu bewerten und abzuspielen. Der Klang kann sich hören lassen. Das kann unter anderem daran liegen, dass Sony Ericsson noch mal Hand an die Bässe gelegt und die Soundsoftware überarbeitet hat, so dass die Bässe viel Tiefe und Volumen bringen. Zudem ist ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung vorhanden. Mittels Bluetooth-Profil A2DP kann Musik in Stereo drahtlos übertragen werden.

Ein anderes Kaufargument für das W902 ist die integrierte 5-Megapixel-Kamera. Sie bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten wie Porträt-, Landschafts- oder Sportmodus, die den jeweiligen Modus noch mit einem passenden Bild untermalen. Ferner bringt die Kamera einen Dokumentenmodus zum Ablichten von Fahrplänen oder Textseiten. Der Dokumentenmodus stellt auf nah vor der Kamera befindliche Texte scharf, es handelt sich dabei um eine Art Makromodus mit einem Mindestabstand von etwa 15 cm. Für Blumenfotografie oder Ähnliches ist eine echte Makrofunktion integriert, mit der der Nutzer scharfe Bilder schießt, auch wenn der Abstand zwischen Handykamera und Motiv weniger als 15 cm beträgt.Sony Ericsson W902 - Testfoto Dokument Die Farben wirken weniger kontrastreich als beim Motorola Motozine MZ5 und dadurch sehr viel natürlicher. Im Dokumentenmodus zeigt die Kamera jedoch Schwächen: Details auf größeren Farbflächen werden nicht herausgearbeitet. Die rötliche Farbe auf dem Testbild darf nicht weiter irritieren: Sie ist aufgrund der Raumausleuchtung entstanden. Panoramafotos gelingen gut, auch wenn sie nicht den Kamerakomfort des Motorola-Gerätes erreichen: Bei Sony Ericsson muss der Nutzer für jedes Bild einzeln auslösen und dabei die durchs Drücken verursachte Erschütterung in Kauf nehmen, Motorola schießt das zweite und das dritte Foto eines Panoramas automatisch.

Testfoto Panorama Weiteres Manko des W902: Die Linse der 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite des Gerätes wird nicht durch eine Schutzklappe vor Dreck und Kratzern geschützt. Sämtliche Musik- und Bilddaten lassen sich kaum auf dem internen Speicher ablegen, der gerade mal 25 MByte fasst. Zum Lieferumfang gehört immerhin ein Memory Stick Micro mit einer Kapazität von 8 GByte. Allerdings ist damit der Speicherkartensteckplatz auch gleich belegt.Das Menü entspricht dem Sony-Ericsson-Standard. Alle Menüpunkte finden sich somit da, wo man sie vermutet. Wie gewohnt kann der Nutzer die vier Richtungen des Steuerrades unter dem Display mit einem Schnellzugriff belegen. Zudem gibt es eine weitere Sammelschnellzugriffstaste, die bis zu acht Funktionen anzeigt, wenn man sie drückt. Damit gelangt der Nutzer mit einem weiteren Klick direkt in diese Funktionen, etwa neue E-Mails anzeigen oder Bluetooth aktivieren oder deaktivieren. Schön ist, dass der Nutzer selbst die tiefsten Ebenen des Menüs verknüpfen kann.

Sony Ericsson W902 Im Menü finden sich unter anderem auch ortsbezogene Dienste und ein Logbuch, das Bewegungen von A nach B nach C speichert, wenn es aktiviert ist. Da das Handy jedoch keinen GPS-Empfänger enthält, wird diese Funktion wohl nicht sonderlich exakt arbeiten. Sie beruht auf der Ortung durch die Funkzellen. Wer also sein Auto auf einem Großparkplatz abgestellt hat, wird es mit dem Logbuch wahrscheinlich nicht wiederfinden.Etwas versteckt im Menü findet sich der Programmpunkt TV. Allerdings verbirgt sich dahinter nicht der Zugriff auf einen DVB-T- oder DVB-H-Empfänger. Einen solchen besitzt das Sony Ericsson W902 nicht. Es lassen sich lediglich TV-Streams per HSDPA oder UMTS empfangen.Das Display ist mit 2,2 Zoll Bilddiagonale mittelmäßig groß. Inhalte zeigt es gestochen scharf an - mit bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Das UMTS-Handy unterstützt ferner die vier GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. WLAN ist nicht integriert, Bluetooth ist aber vorhanden. Als weitere Ausstattung bietet das Mobiltelefon einen Organizer, Java sowie den HTML-Browser NetFront von Access, der auch News-Feeds verwaltet.

Mit einer Akkuladung verspricht Sony Ericsson eine Sprechdauer von 4 Stunden im UMTS-Netz sowie 9 Stunden im GSM-Betrieb. In beiden Netzen soll der Akku rund 15 Tage im Bereitschaftsmodus durchhalten. Bei ausgeschaltetem Mobilfunk kann der Nutzer 25 Stunden am Stück der Musik lauschen. Das gilt, wenn eine moderate Lautstärke gewählt wird, sonst ist der Akku schneller leer. Zudem sollen sich 2,5 Stunden Videotelefonate führen lassen.Das W902 soll im vierten Quartal 2008 für 499 Euro auf den Markt kommen. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.Für 500 Euro kann man eine ganze Menge erwarten. Und das W902 enttäuscht hier nicht. Das Handy kommt mit einem gut bedienbaren Musikplayer, bringt satten Klang und Hobbyfotografen können mit der 5-Megapixel-Kamera ganz anständige Schnappschüsse machen. Allerdings darf man dann beim Auslösen keine Spitzengeschwindigkeiten erwarten, die Kamera arbeitet träge. Schade, dass WLAN und GPS fehlen - damit ließen sich die Foto- und Bloggingfunktionen noch mehr ausreizen.

Insgesamt ist das Handy für Multimediafreunde geeignet, die eine gute Kamera und einen guten Musikplayer in ihrem Handy haben wollen. Eine Alternative wäre das Nokia N95, das ebenfalls mit 5-Megapixel-Kamera und Multimediafunktionen ausgerüstet ist. Zusätzlich bietet es auch WLAN und verfügt über einen GPS-Empfänger.Beinahe wöchentlich kommen neue Netbooks mit ähnlichen Designs auf den Markt. Gigabyte wählt einen anderen Weg. Das erste Netbook des taiwanischen Herstellers ist ein Convertible, es lässt sich also wie ein Tablet-PC per Touchscreen bedienen. Damit ergeben sich neue Einsatzmöglichkeiten, aber auch einige Probleme. Gigabyte M912 Obwohl selbst der Intel-Chef vom Erfolg der neuen Gerätekategorie der Netbooks überrascht ist und die Mini-Notebooks als "für ernsthafte Applikationen ungeeignet" abqualifiziert, haben die Käufer längst ein anderes Urteil gefällt: Jede neue Lieferung eines Netbooks ist binnen weniger Tage ausverkauft. Der Boom der Netbooks ist ungebrochen.

Nach Asus mit zwei Modellen des Eee-PC und MSI, die das Medion-Netbook E1210 bauen, betritt nun mit Gigabyte der dritte der großen taiwanischen Hersteller von PC-Komponenten die Szene - die PC-Riesen Dell und HP lassen weiterhin auf sich warten. Gigabyte hat den im Vergleich zur Konkurrenz längeren Entwicklungszeitraum genutzt, um ein besonders günstiges Convertible zu bauen. Bei diesen Rechnern lässt sich das Display um 180 Grad drehen und auf die Tastatur klappen, das Netbook wird dann über seinen Touchscreen bedient.Tablet-Modus Der Anwendungszweck Surf-Tablet liegt damit auf der Hand: Das M912 lässt sich komfortabel mit einer Hand halten oder aufrecht auf den Schoß stellen und nimmt kaum Platz ein. Derartige Geräte propagiert Microsoft als Tablet PC bereits seit 2002, am Markt durchsetzen konnten sie sich bisher nicht - vor allem, weil die Tablets im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten Rechnern stets recht teuer waren.

Durch den sehr günstigen Atom-Prozessor von Intel ergeben sich nun aber die entscheidenden Sparpotenziale für die Hersteller, um auch günstige Tablet-PCs zu bauen. Das M912 von Gigabyte kostet je nach Ausstattung zwischen 460 und 560 Euro. Damit ist das Netbook zwar immer noch deutlich teurer als andere Vertreter dieser Kategorie - die Schmerzgrenze, die auch die Kunden immer wieder äußern, liegt hier bei 400 Euro. Als Tablet-PC ist das M912 aber konkurrenzlos günstig.Wir testen ein von Gigabyte gestelltes Vorserienmodell in der größten Ausstattungsvariante mit 1 GByte RAM, 160-GByte-Festplatte und Windows Vista Home Basic nach unserem üblichen Verfahren für Netbooks. Dabei gehen wir aber auch auf die Besonderheiten des Touchscreens ein.Weder Tastatur noch Bildschirm allein sind beim M912 die begrenzenden Elemente, über die der Formfaktor definiert wurde. Neben der Tastatur im Raster von 15,4 mm bleibt ein Rand von 12 mm, um das Display sind es an den Seiten 2 cm. Letzteres ist aber durch das Tablet-Design geboten, irgendwo muss man das Gerät schließlich festhalten, wenn der Bildschirm umgeklappt ist.

Tastatur 1:1 bei 96 dpi (nach Klick) Die Tastatur entspricht in Größe und Layout den Eee-PCs 701 sowie 900 und eignet sich mit einer Gesamtbreite von 20,7 cm nicht zum Zehnfingerschreiben. Die Tasten verfügen über einen vergleichsweise hohen Hub mit klarem Anschlag. Aber schon bei gefühlvollem Tippen biegt sich die Tastatur stark durch, sie federt dabei auch unmittelbar zurück. Das ist recht gewöhnungsbedürftig.An dieser Nase bleibt die Hand leicht hängen Gleiches gilt auch für die beiden Nasen, an denen sich das Display im Tablet-Modus einklinkt. Sie stehen neben der untersten Zeile der Tastatur 2,2 mm aus dem Gehäuse und kollidieren beim Tippen schnell mit den Handkanten. Das 5 x 4 cm große Touchpad entspricht dem Standard anderer Netbooks, es sitzt in der Mitte des Gehäuses, nicht vor der Mitte der Leertaste. Davor liegen die Maustasten, die leicht in die Oberschale versenkt sind - so erwischt man sie nicht irrtümlich.

Größenvergleich mit Eee-PC 900 Laut Gigabyte verzögerte sich die Vorstellung des M912, weil die Ingenieure ein besonders zuverlässiges Scharnier für das Display entwickeln wollten. Dieses Ziel scheint bei unserem Testgerät auch erreicht: Sowohl beim Betrieb per Tastatur als auch im Tablet-Modus wirkt die Mechanik sehr stabil. Bei jedem Öffnungswinkel - prinzipbedingt kann man den Bildschirm ganz aufklappen - sitzt das Display fest, es verstellt sich nicht. Bei Benutzung in Fahrzeugen federt der Monitor aber stärker als bei Netbooks, deren Display an beiden Seiten befestigt ist.Größenvergleich mit Medion E1210 Wenn man das Display auf die Tastatur klappt, kann es sich durch die Nasen auf der Oberschale nicht mehr verschieben. Dann sucht man jedoch nach einem Stift zur Bedienung des Touchscreens. Den hat Gigabyte an der linken oberen Ecke des Displays versteckt, er ist zudem nur 10,5 cm kurz. Für die gelegentliche Benutzung reicht das aus. Wer den Tablet-Modus häufig nutzt, besorgt sich aber lieber einen auch als PDA-Pen bekannten Stift im Kugelschreiberformat.

  1. http://retrouve3.cafeblog.hu/
  2. http://retrouve3.blogghy.com/
  3. http://en.donkr.com/blog/retrouve3

Laisser un Commentaire! :: Envoyer à un ami!


Blog suivant >> Signaler un abus?Haut de page
Fond écran petites annonces jeux de fille gratuit