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5/10/2017 - Akku ASUS K42JZ

Schnell gewöhnte ich mir daher an, meinen Daumen bzw. den Handballen möglichst vom rechten Rand des Displays fernzuhalten, doch dies sorgt eben auch dafür, dass man andauernd die zweite Hand zu Hilfe nimmt. Außerdem greift man das Gerät nicht mehr so selbstbewusst wie beim Note 4, was das Risiko eines Sturzes freilich steigert. Neben den diversen Nachteilen, die sich zumindest beim großen Note Edge durch das gewölbte Display ergeben, gibt es natürlich auch einige gute Dinge darüber zu sagen.Interessant ist so zum Beispiel die Möglichkeit, Informationen aus Apps, Angaben zum Wetter oder Nachts auch mal die Uhr in dem gewölbten Streifen anzeigen zu lassen. Dadurch kann man diese auch von der Seite ablesen, wenn das Gerät zum Beispiel auf dem Tisch liegt. Allerdings hat Samsung hier meiner Meinung nach zu stark darauf gesetzt, den Streifen intensiv zu nutzen, was in Sachen Software wieder zu einigen zweifelhaften Ergebnissen führt – doch dazu mehr im entsprechenden Kapitel dieses Artikels.

Optisch ist die Herkunft das Galaxy Note Edge natürlich unverkennbar. Das aktualisierte Samsung-Design mit dem schon beim Note 4 verwendeten neuen Aluminiumrahmen macht einiges her und wirkt erheblich hochwertiger als bei früheren Modellen mit vollständig aus Plastik gefertigtem Gehäuse. Anders als bei den Galaxy-Geräten der A-Serie ist hier allerdings „nur“ der Rahmen aus Metall, so dass die Rückseite weiterhin abnehmbar bleibt.Der hochwertige Rahmen sorgt für eine hohe Verwindungssteifigkeit, weist aber einen schmalen Spalt zwischen der aus Gorilla Glas gefertigten Glasfront auf, wo sich recht schnell Dreck ansammeln kann. Die abnehmbare Rückseite wird einfach eingeklickt und weist eine matte Oberfläche im Leder-Look auf, die sich nicht nur angenehm anfühlt, sondern auch kaum Fingerabdrücke anzieht. Sie ist natürlich nicht so hochwertig wie Metall, doch ist man so wenigstens gut gegen Kratzer durch das Auflegen des Smartphones auf schmutzigen Oberflächen gefeit.Positiv anzumerken ist auch, dass die Rückseite freien Zugang zum weiterhin austauschbaren Akku und den Slots für die MicroSIM-Karte und die MicroSD-Karte ermöglicht. Die Rückseite sitzt fest und zuverlässig auf dem Gerät, einzig in der Mitte der Rückseite gibt sie bei unserem Testgerät ganz leicht nach, so dass der hochwertige Eindruck hier etwas geschmälert wird. Der Metallrahmen ist mit einer farbigen Beschichtung versehen, was dazu geführt hat, dass mancher bezweifelt, ob er wirklich aus Metall gefertigt ist. Schaut man sich jedoch die freiliegenden Kanten und andere Bereiche des Gehäuses an, kann dies eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden.

Leider steht das Kameragehäuse mit seinem Metallrand gut einen Millimeter aus der Rückseite hervor, so dass das Gerät nicht ganz flach auf den Tisch gelegt werden kann. Mit nur 8,3 Millimetern Dicke ist das Note Edge relativ dünn, wobei sich vor allem das Gewicht mit 174 Gramm trotz der enormen Ausmaße des Geräts angenehm in Grenzen hält. Die auf der Front befindliche Kombination aus Hardware-Home-Button und kapazitiven Tasten für „Zurück“ und Multitasking ist Samsung-typisch und in den meisten Fällen recht praktisch. Der Kunde kann dabei wählen, wie lange die Tasten beleuchtet werden sollen – oder sogar konstant. Die Hardware-Tasten sind insofern praktisch, dass sie keinen Raum auf dem riesigen Display belegen, was gerade beim Medienkonsum zu begrüßen ist.Die Tasten sind allesamt hochwertig verarbeitet, sie wackeln also nur geringfügig und scheinen ebenfalls aus Metall zu bestehen. Samsung musste wegen der gewölbten rechten Seite die Power-Taste wie erwähnt nach oben verfrachten. Dort ist sie nicht ganz so leicht zu erreichen wie an der Seite, man gewöhnt sich allerdings sehr schnell daran, mit dem Zeigefinger der rechten Hand nach oben zu greifen, um sie zu betätigen. Alternativ weckt natürlich auch der Home-Button bei Bedarf das Smartphone auf.

Insgesamt verbindet das Samsung Galaxy Note Edge für mich ein recht attraktives wenn auch unaufgeregtes Design – wie schon beim Note 4 die Frage, warum man den schönen neuen Metallrahmen lackiert und nicht lieber zur Schau stellt – mit einer netten, aber nicht sonderlich effektiv umgesetzten neuen Idee, wie man die eigenen Fähigkeiten in Sachen Display-Technik zur Schau stellt. Großen Mehrwert sucht man beim gewölbten Bildschirm des Note Edge eher vergeblich. Besser in die Tasche passt es anders als das gerade in der zweiten Generation angekündigte LG G Flex passt es freilich auch nicht…Das Display des Samsung Galaxy Note Edge fällt wie erwähnt etwas breiter aus als beim Note 4. Die Auflösung liegt mit 2560×1600 Pixeln sogar noch ein kleines bisschen höher, denn der gewölbte Rand sorgt für 160 Pixel zusätzlich. Die hohe Auflösung macht eine Pixeldichte von sportlichen 525 PPI möglich (515 PPI beim Note 4), die natürlich eine gestochen scharfe Darstellung der Bildschirminhalte erlaubt.

Nachdem wir im vergangenen Jahr bereits die Offensive seitens Nvidia mit deren neuen Pascal Grafikkarten erleben durften, hat auch Intel unmittelbar darauf ihre neue Kaby-Lake-Quadcore-Prozessoren auf den Markt gebracht. Es hat sich also sehr viel getan auf dem Hardware-Markt und auch ASUS hat hier nicht geschlafen und bringt entsprechend zwei neue Gaming-Laptops auf den Markt, die mit entsprechender Technologie ausgerüstet sind. Natürlich fallen diese Geräte dabei wieder in die hauseigene Marke Republic of Gamers (ROG) und wir haben uns nun eines der beiden Geräte etwas näher angeschaut. Ob der ASUS ROG Strix GL753V Laptop eine lohnende Anschaffung darstellt, verraten wir euch im Folgenden.

Das Gehäuse des ASUS ROG Strix GL753V ist massiv und sehr gut verarbeitet. Aufgrund des 17,3 Zoll nicht-spiegelnden Monitors, welcher mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln daherkommt, fällt das Gerät relativ groß aus. Dabei beträgt das Eigengewicht 3 kg, was ein gutes Mittelmaß bei aktuellen Gaming-Geräten beträgt. Das Gehäuse selbst ist in schwarz gehalten und wird auf der Monitor-Rückseite insbesondere durch ein ROG-Logo und zwei Seitenstreifen markant hervorgehoben. Diese sind dabei in knalligem Orangefarben gehalten, die zudem in Betrieb beleuchtet werden. Auch im Bereich der Materialien kommt das Gerät sehr hochwertig daher. So wurden beim Displaydeckel und der Tastaturschale jeweils robuste Aluminiumplatten verwendet, wohingegen das Kerngehäuse aus Kunststoffbauteilen besteht.

Im ASUS ROG Strix GL753V Laptop stoßen modernste Neuentwicklungen im Bereich der Komponenten aufeinander. Hier haben wir zum einen den aktuellen Intel Core i7-7700HQ mit 6MB Cache und einer Taktrate von 2,80 bis zu 3,80 GHz. Dabei handelt es sich um die neue Kaby Lake Serie, womit dieser Prozessor der Nachfolger der i7-6700HQ Skylake Serie ist. Neben dem Prozessor erhalten Nutzer zudem den Zugriff auf die neue Grafikkarten-Serie Pascal aus dem Hause Nvidia. Hier haben wir es mit der Geforce GTX 1050 (4 GB) zu tun, welche der Nachfolger der GTX 960M ist. Sie kommt entsprechend mit einem stattlichen Performance-Sprung von mehr als 30% im Vergleich zum Vorgänger daher und findet sich speziell im Mittelsegment der Gaming-Hardware wieder.Gamer dürften mit dem Laptop sehr schnell sehr zufrieden sein. Dabei gilt allerdings zu berücksichtigen, dass sich das Gerät nicht im Highend-Bereich ansiedelt, was insbesondere durch die GTX 1050 Grafikkarte zu erkennen ist. Zum Vergleich: Für Virtual Reality-Spiele wird grundsätzlich eine GTX 1060 oder eine GTX 970 Grafikkarte als Mindestanforderung im Bereich der Grafikkarten angegeben. Beide Boliden fallen dabei im Bereich der Performance deutlich vor der GTX 1050er Serie aus. Allerdings gilt hier natürlich zu bedenken, dass für VR-Spiele eine deutlich höhere Leistung von der Hardware abgefordert wird (teilweise die dreifache) als es bei normalen Spielen der Fall ist.

Entsprechend lassen sich fast alle aktuell verfügbaren Spiele in Full-HD bei maximalen oder zumindest hohen Grafikeinstellungen genießen, ohne dabei auf entsprechende FPS-Werte zu verzichten. Wer mehr Leistung und dadurch eine entsprechend höhere Langlebigkeit haben möchte, der muss die Augen auf ein Modell mit gewünschter Leistung werfen wie beispielsweise das ROG G752VS mit einer GTX 1070 Grafikkarte. Allerdings gilt es hier zu beachten, dass solche Leistungssprünge gerade im mobilen Bereich mit ebenso enormen Preissprüngen einhergehen.Ein Punkt, der beim ASUS ROG Strix GL753V während des Praxistests zudem besonders auffiel war die Kühleinheit des Geräts. Der Lüfter war so in der Lage, die Abwärme der Geräteeinheiten sehr gut nach außen zu transportieren, ohne dass die Oberflächen des Geräts spürbar heiß wurden. Selbst unter längerer Volllast stiegen hier die Temperaturen gerade einmal auf Körpertemperatur an, sodass das Gerät selbst auf dem Schoß des Nutzers ohne Einschränkungen abgelegt werden kann.

Allerdings kommt diese gute Kühlung auch mit einem kleinen Nachteil daher, denn entsprechend laut kann der Lüfter des Geräts werden. Während des Spielens selbst mag dies vernachlässigbar sein, insbesondere, da wir es hier mit einem recht dumpfen und nicht allzu störenden Surren zu tun bekommen, allerdings gehen die Lüfter-Umdrehungen oftmals auch im reinen Officebetrieb schon mal in die Höhe. Dabei sprechen wir von Lautstärken von 43 bis 46 dB, was sich gerade unter Berücksichtigung des Mittelklasse-Segments als deutlich zu laut herausstellt.Das ASUS ROG Strix GL753V kommt mit einem 120 Watt Netzteil daher, welches am Besten stets eingestöpselt bleiben sollte – zumindest während des Spielens. Denn wie bei den meisten Gaming-Laptops kann auch dieses mit keiner allzu langen Akku-Laufzeit bestechen. Unter normaler Last, also der Nutzung von Medien, dem Surfen und von Office-Programmen, hält der Akku rund 3 bis 4 Stunden. Diese Laufzeit verringert sich allerdings drastisch unter Volllast, wobei hier auch die Helligkeitseinstellungen des Displays eine Rolle spielen. So oder so kommen wir in der Regel auf eine Laufzeit von unter einer Stunde, weshalb sich das Gerät zwar für den mobilen Einsatz eignet, man aber gleichzeitig hier nicht unbedingt seinem liebsten Hobby nachgehen sollte.

Der ASUS ROG Strix GL753V Laptop stellt eine solide Kombination aus einem unauffälligen aber zugleich attraktiven Design, sowie aus seiner interessanten Hardwarekombination mit guter Performance dar. Hier punktet die Zusammenstellung insbesondere durch die Verwendung des Intel 7700HQ Quadcore-Prozessors und der neuen Pascal Grafikkarte aus dem Haus Nvidia, der GTX 1050. Entsprechend können sich Gamer hier auf einen mehr als passablen Mittelklasse-Laptop freuen, der im Bereich der Performance bei aktuellen Spielen kaum Anlass zum Meckern lässt. Selbst bei hohen Grafik-Presets lassen sich fast alle aktuellen Spiele ohne merkliche Probleme genießen, zumindest was die Darstellung angeht. Lediglich die Lüfter-Lautstärke fällt hier relativ markant auf, die zwar nicht unangenehm ist, aber selbst bei normalem Office-Betrieb durchaus nach oben gehen kann. Obgleich die Verarbeitung und Leistung des ASUS ROG Strix GL753V Laptops durchaus zu empfehlen sind, so gilt vorerst noch die finale Preisgestaltung abzuwarten, die bei Händlern aktuell noch zwischen Preisen von 1.050 bis 1.500 Euro schwankt. Es gibt ständig neue Entwicklungen bei der Hardware für Gamer. In den vergangenen Jahren kamen immer bessere Gaming-Notebooks auf den Markt. Sie haben sich zu einer guten Alternative zum Desktop-PC gemausert. Während einige auf bestimmte Hersteller schwören, kommt es aber vor allem auf das jeweilige Modell an, ob sich das Notebook für einen lohnt oder nicht.


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