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21/4/2017 - Laptop Akku Asus x50

LG hat einen winzigen Drucker vorgestellt, der unterwegs Fotos vom Smartphone oder Tablet zu Papier bringen kann. Der LG Pocket Photo arbeitet per Bluetooth. Das Pairing kann per NFC initiiert werden. Der LG Pocket Photo ist ein kompakter Drucker, der Fotos von mobilen Geräten ausdrucken kann. Beim Druck setzt LG auf die Zink-Technik, bei der auf Tinte oder das Thermosublimationsverfahren verzichtet wird. Die Farben sind im Papier bereits enthalten. Es besteht aus der Basisschicht, den drei Farbkristallreihen aus Cyan, Magenta und Gelb sowie einer schützenden Polymerschicht, um die Fotos gegen Kratzer resistent und lange haltbar zu machen. Durch unterschiedliche Temperaturen werden die Farbinformationen entsprechend abgemischt und sichtbar gemacht.Derzeit wird nur eine Android-App angeboten, mit der Fotos übertragen und ausgedruckt werden können. Mit NFC-fähigen Geräten können durch Berühren von Smartphone und Drucker das Pairing und die App selbst gestartet werden.

Die Android-App beinhaltet Fotofilter und Bilderrahmen. Wer will, kann auch Beschriftungen vornehmen oder einen QR-Code aufdrucken, der zum Beispiel Kontaktdaten, eine URL oder den Aufnahmeort des Fotos beinhaltet.Der Drucker ist zunächst in grauer Gehäusefarbe und später auch in Pink erhältlich. Er wiegt samt Akku 215 Gramm und soll in 40 Sekunden ein Bild im Format von 76 x 51 mm ausgeben können. Das Gerät ist mit einem Lithium-Polymer-Akku ausgestattet und druckt 15 Bilder pro Ladung.Der LG Pocket Photo soll ab März 2013 für rund 200 Euro erhältlich sein. Auch eine Version für iOS-Geräte ist geplant: Sie soll in der zweiten Jahreshälfte erscheinen.Eine lange Akkulaufzeit verspricht das Yotaphone durch Einsatz eines E-Paper-Displays parallel zum regulären Touchscreen. Das Zweitdisplay zeigt Informationen, während mit dem Smartphone anderweitig gearbeitet werden kann. Von diesem etwas anderen Multitasking konnte sich Golem.de überzeugen. "Mist, der Akku ist schon wieder leer", fluchen Besitzer moderner Smartphones allzu oft. Das Problem will das russische Unternehmen Yota Device mit dem Yotaphone an der Wurzel lösen: Der Touchscreen ist einer der größten Stromverbraucher bei Smartphones. Daher hat sich der Hersteller entschieden, in das Android-Smartphone zusätzlich zu dem Touchscreen ein E-Paper-Display (EPD) auf der Gehäuserückseite einzubauen. Ein EPD verbraucht beim Anzeigen der Informationen keinen Strom, sondern nur beim Wechsel der Informationen.

Beim Einsatz des Yotaphones muss der Gerätebesitzer möglichst viele Informationen auf dem E-Paper-Display lesen, um die Akkulaufzeit verlängern zu können. Wer weiterhin vor allem den Touchscreen zum Lesen benutzt, sollte keine Akkulaufzeitverlängerung erwarten. Aber auch beim Lesen ist ein EPD von Vorteil, weil es unter direktem Sonnenlicht viel besser ablesbar ist als ein Touchscreen.Der Ansatz der zwei Displays bringt dem Gerätebesitzer zudem noch etwas mehr Multitasking: Denn während das 4,3 Zoll große E-Paper-Display Informationen anzeigt, können andere Aufgaben auf dem Hauptbildschirm durchgeführt werden. Es werden also nicht alle Informationen des Hauptbildschirms ständig auf dem EPD gespiegelt: Wer etwa gerade in einem E-Book liest und zwischendurch eine SMS auf dem Touchscreen tippt, braucht das Gerät zum Weiterlesen dann nur zu drehen.

Alle Informationen auf dem 4,3 Zoll großen Touchscreen lassen sich auf das E-Paper-Display übertragen. Wenn die App die Funktion nicht direkt unterstützt, geschieht dies, indem ein Screenshot auf das rückwärtige Display geschickt wird. Dazu muss auf dem Touchscreen mit beiden Fingern nur von oben nach unten gewischt werden und die Information ist auf dem Zweitdisplay - das funktioniert sehr bequem.Eines der leichtesten Tablets mit Android verkauft NEC in erster Linie in Japan über NTT Docomo. Nun wird das Tablet auch in Europa gezeigt, was Hoffnungen weckt, dass NEC das Gerät auch hierzulande in abgewandelter Form verkaufen wird. NECs Medias Tab UL N-08D ist ein besonders leichtes Android-Tablet mit einem 7-Zoll-Display und 1.280 x 800 Pixeln. Gerade einmal 249 Gramm nennt der Hersteller als Gewicht und bringt immerhin einen 3.100-mAh-Akku im Gehäuse unter. NECs Tablet ist damit fast 60 Gramm leichter als das iPad Mini. Es ist dafür aber mit 7,9 mm etwas dicker als Apples Tablet (7,2 mm).

Der Akku hat, abhängig von der Spannung, die bei Mobilgeräten durchaus minimal variiert, vermutlich etwas über 11 Wattstunden Kapazität. Beim iPad Mini sind es rund 16 Wattstunden. Das NEC-Tablet unterscheidet sich noch in anderen Bereichen von 7-Zoll-Tablets, die hierzulande verkauft werden. Im Gehäuse hat der Hersteller beispielsweise eine ausziehbare Antenne untergebracht.Die ist aber nicht etwa für Mobilfunk- oder WLAN-Verbindungen, sondern für den Empfang eines Fernsehsignals vorgesehen. Das Tablet ist also gleichzeitig ein kleiner Minifernseher. Das derzeitige Modell soll aber nur in Japan entsprechende Signale verarbeiten können. Obendrein ist das Medias Tab auch ein übergroßes Smartphone, das ans Ohr gehalten werden kann. Das Mikrofon ist dabei seitlich am Display angebracht.

Die technischen Daten des Tablets nennen einen Qualcomm MSM8960 Snapdragon mit zwei Kernen á 1,5 GHz. Außerdem steht dem System 1 GByte RAM zur Verfügung. Der interne Speicher hat 16 GByte Kapazität. Außerdem kann weiterer Speicher über einen Micro-SDHC-Schacht eingesetzt werden.Das Gerät beherrscht Bluetooth, Single-Band-WLAN (802.11b/g/n) und im Mobilfunkbereich neben GSM und 3G auch LTE. Als Betriebssystem ist Android 4.0.4 installiert.Bisher hat sich NEC vor allem auf den japanischen Markt konzentriert und verkauft dort schon lange Android-Tablets, unter anderem auch in aufklappbarer Buchform. Ob und wann die Tablets auch in Europa verkauft werden, sagte NEC nicht, die Mitarbeiter am Stand sind aber anscheinend darauf geschult worden, die Möglichkeit nicht auszuschließen. Dass NEC auf dem Mobile World Congress mit einem großen Stand vertreten ist, zeigt, dass NEC nach einem Partner sucht. Bereits zur Vorstellung des Dual-Display-Smartphones Medias W N05-E gab NEC an, das Gerät auch außerhalb von Japan verkaufen zu wollen. Für eine Expansion der Medias-Geräte gibt es aber noch keinen Zeitplan. In Japan wird das Medias Tab bereits über den Mobilfunkbetreiber NTT Docomo verkauft.

Unterhalb des E-Paper-Displays befindet sich ein Gestenbereich, um mit Wischbewegungen vor- und zurücknavigieren zu können. Der Nutzer kann so einfach in E-Books blättern. Diese Funktion beherrschte der erste Prototyp des Yotaphone noch nicht, der auf der CES 2013 Anfang des Jahres in Las Vegas gezeigt wurde. Dieser Gestenbereich erinnert in der Funktion an die Gestenbedienung von WebOS-Smartphones.Auch unterhalb des Touchscreens gibt es einen solchen Bereich, so dass sich das Gerät ähnlich bedienen lässt. Eine halbe Wischgeste zurück entspricht dem Zurückknopf bei Android-Geräten und mit einer vollen Zurückwischgeste wird der Startbildschirm aufgerufen. Das EPD kann auch Informationen aus dem Benachrichtigungsbereich von Android abfangen. Wenn also das Gerät mit dem Touchscreen nach unten auf dem Tisch liegt, kann das E-Paper-Display den Nutzer beispielsweise auf eingehende SMS, E-Mails oder anstehende Termine hinweisen, ohne dass dazu der Hauptbildschirm eingeschaltet werden muss.

Für das Yotaphone wird es ein spezielles API geben, damit Entwickler von Android-Applikationen ihre Apps an das EPD anpassen können. Der Anbieter will zum Marktstart mehrere Applikationen bereitstellen, die für das Gerät angepasst wurden und vor allem das EPD nutzen. Details dazu sollen später veröffentlicht werden.Technisch bietet das Yotaphone aktuelle Smartphone-Technik. An der Ausstattung hat sich seit der Produktvorstellung im Dezember 2012 nichts geändert.Das Yotaphone will Yota Device im vierten Quartal 2013 auf den deutschen Markt bringen. Preislich werde es auf dem Niveau aktueller Oberklasse-Smartphones liegen, erklärte Yota Golem.de. Als das Gerät Ende Dezember 2012 erstmals vorgestellt wurde, hatte der Yota-Chef einen Preis von 500 US-Dollar genannt, umgerechnet etwa 400 Euro.Mit dem Ascend G510 hat Huawei den dritten Tag infolge anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Das Ascend G510 bietet für ein Einsteigergerät eine gute Ausstattung und kommt bereits nächsten Monat auf den Markt. Ascend G510 heißt die dritte Neuvorstellung von Huawei auf dem Mobile World Congress 2013 in Barcelona. Einen Tag vor Beginn der Fachmesse hatte Huawei das Ascend P2 vorgestellt, dann folgte gestern das Ascend Y300 und heute nun das Ascend G510.

Im Ascend G510 steckt ein 4,5 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 218 ppi. Damit ist die Pixeldichte geringer als beim günstigeren Ascend Y300, das einen kleineren Touchscreen hat. Laut Datenblatt wird es kein kratzfestes Display geben.Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus auf der Geräterückseite und vorne eine 0,3-Megapixel-Kamera. Wie auch beim Ascend Y300 setzt Huawei beim Ascend G510 nicht auf einen hauseigenen Prozessor. Im Smartphone steckt Qualcomms Dual-Core-Prozessor Snapdragon MSM8225 mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Intern stehen 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher bereit, wovon dem Nutzer 1 GByte zur Verfügung steht. Zudem ist ein Steckplatz für 32 GByte große Micro-SD-Karten vorhanden.Das Smartphone arbeitet in den UMTS-Netzen mit 900 MHz sowie 2.100 MHz und in allen vier GSM-Netzen. Zudem bietet es GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Download und 5,76 MBit/s im Upload. Als weitere Drahtlostechniken gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 2.1. Zudem sind ein GPS-Empfänger, ein NFC-Chip, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden und es wird DLNA unterstützt.

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